Job: Teamleitung Einkauf für Klinikum Frankfurt (Oder)

  • Der Dienstsitz ist am Gesundheitscampus Klinikum Frankfurt (Oder)
  • Die RHÖN‐KLINIKUM Service Einkauf + Versorgung GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der RHÖN-KLINIKUM AG, erbringt Dienstleistungen für verbundene Unternehmen der RHÖN-KLINIKUM AG im Bereich des Einkaufs und der Versorgung. 

Was Sie erwarten können:

  • Ein sehr abwechslungsreiches Aufgabenspektrum in einem modern aufgestellten Umfeld.
  • Eine intensive Einarbeitung on the job in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen in einem engagierten Team.
  • Eine offene und partnerschaftliche Arbeitskultur, kurze Entscheidungswege.
  • Fort- und Weiterbildung, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, diverse Vergünstigungs- und Gesundheitsangebote.
  • Mobiles Arbeiten ist nach Absprache möglich.
  • An Ihren Aufgaben zu wachsen und zu lernen.
  • Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in einem tollen und etablierten Krankenhaus-Konzern mit einem kollegialen Betriebsklima.
  • Eine leistungsgerechte Vergütung, 30 Tage Urlaub

 

Wie Sie erfolgreich sein werden:

  • Sie verfügen über eine kaufmännische Berufsausbildung oder ein betriebswirtschaftliches Studium.
  • Sie bringen mehrjährige Erfahrung im Einkauf und optimaler Weise erste Führungserfahrungen mit.

 

Was wir von Ihnen erwarten:

  • Sie übernehmen die operative Beschaffung von Investitionsgütern und Produkten des Non-Medical-Bereichs.
  • Als Bindeglied zwischen der Geschäftsführung des Gesundheitscampus Klinikum Frankfurt (Oder) und der Geschäftsführung der RHÖN‐KLINIKUM Service Einkauf + Versorgung GmbH bringen Sie gute Kommunikation Skills, Flexibilität, Durchsetzungsvermögen und Organisationstalent mit.
  • Sie coachen und befähigen Ihre Teammitglieder, erkennen ihre Potenziale, fördern diese und begleiten Ihr Team bei Veränderungen.
  • Sie verstehen sich als Teamplayer der durch eine transparente Darstellung die medizinischen Anwender hinsichtlich ihrer Verbräuche und Kosten sensibilisieren kann.
  • Sie übernehmen die Betreuung der Jahresinventuren in Verbindung mit den externen Wirtschaftsprüfern.

 

 

RHÖN-KLINIKUM Service Einkauf + Versorgung GmbH

Herr Jan Helge Textor

Schlossplatz 1

97616 Bad Neustadt an der Saale

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Leitung Einkauf (m/w/d) für die Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH

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Alle gemeinsam nachhaltig

Gewinner des Green Health Wettbewerbs beim Gesundheitskongress des Westens 2022
Gewinner des Green Health Wettbewerbs beim Gesundheitskongress des Westens 2022

Eckhardt von Hirschhausen (Stiftung Gesunde Erde gesunde Menschen) und Falk Miekley (WISO S.E. Consulting GmbH) übergaben gestern den ersten Green Health Award symbolisch an alle Teilnehmer des Green Health Wettbewerbs im Rahmen des Gesundheitskongress des Westens in Köln. Gemeinsam wollen die Teilnehmer des Wettbewerb damit ein Zeichen für Kooperation setzen. 

 

Gesucht wurden beim Wettbewerb Unternehmen, Personen und Projekte, die sich in besonderem Maße schon jetzt für ein nachhaltiges und klimaneutrales Gesundheitswesen einsetzen.

 

Die prämierten Unternehmen und Projekte:

  • Dermanostic
  • Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe 
  • Graf Advisory
  • Health for Future
  • ZUKE Green 
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ZUKE Green präsentiert auf dem Gesundheitskongress des Westens

 

ZUKE Green nimmt teil am "Green Health-Wettbewerb" für nachhaltige und klimaneutrale Projekte auf dem Gesundheitskongress des Westens am 03. und 04. Mai 2022 in Köln. Der Kongress steht unter dem Motto "Nachhaltige Strukturen schaffen, um eine hochwertige Gesundheitsversorgung auch für die nachfolgenden Generationen zu bewahren". 

 

ZUKE Green beteiligt sich am Kongress wie folgt:

  • Präsentationen über beide Kongresstage im Ausstellungsforum am Gemeinschaftsstand der "Green Health Projekte" mit Posterwand und Laptop
  • Vorstellrunde und "Speeddating" am 3. Mai beim Bühnen-Sonderformat im der Mittagspause (13.00 - 14.45 Uhr)
  • Auszeichnung der besten "Green-Health"-Projekte am 4. Mai durch das Kongresspublikum (12.30 - 13.30 Uhr)

Die Kongressteilnehmer:innen vor Ort votieren für die verschiedenen Projekte. Das Projekt, welche die meisten Stimmen erhält, wird mit dem Preis für das nachhaltigste Green Health-Projekt ausgezeichnet.

 

Weitere Green Health Projekte, die dort präsentieren sind: Health for Future | dermanostic | Graf Advisory | Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe



Impressionen vom Kongress

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Was erwarten Kliniken von der Medizintechnikindustrie in Sachen Nachhaltigkeit?

"Was erwartest Du persönlich von der Medizintechnikindustrie 💊🩺🏥 in Sachen Nachhaltigkeit?" 💡Mach mit bei unserer Umfrage anlässlich des "World Earth Day" am 22.04..

Übrigens, unsere Nachhaltigkeitsbotschafter:innen von ZUKE Green werden haben im Rahmen des "World Earth Days 2022" in einem kurzen Video-Statement ihre Erwartungshaltung gegenüber der Medtech-Industrie geäußert. Danke an alle beteiligten ZUKE Green Nachhaltigkeitsbotschafter:innen. Ihr gebt der Klinikwelt eine gewichtige Stimme. Ihr seid außergewöhnlich 💚📣💪

👏 Danke an:
💚 Christian Abshagen (Universitätsspital Basel (USB)
💚 Anja Schönheit
💚 Anni Pawel (Deutsche Rentenversicherung Bund Reha-Zentrum Mölln - Klinik Föhrenkamp)
💚 Frank Dzukowski (Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf)
💚 Christian Grah (Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe gGmbH) 💚 Dr. Anne Hübner (Immanuel Albertinen Diakonie gGmbH)
💚 Gerd Mälzer (Ober Scharrer Gruppe)
💚 Michael Sutter (Kantonsspital St.Gallen KSSG)
💚 Kerstin Groß (St. Augustinus Gruppe)
💚 Sonja Schmalen (Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit / Health for Future)

 

 

Hier die Statements: 

 

 

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Nachhaltige Automatisierung des Bestandsmanagement

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Netzwerken: Endlich wieder persönlich!

med.Logistica geht am 11./12. Mai 2022 live in Leipzig an den Start. Nach der digitalen Ausgabe im Corona-Jahr 2021 zeigt die med.Logistica wieder Präsenz: Am 11. und 12. Mai 2022 geht die Leipziger Fachmesse live an den Start. Als einzige Veranstaltung in Deutschland, die sich umfassend den Themen Logistik und Prozessmanagement im Krankenhaus widmet, stellt die med.Logistica alle Facetten der Prozessoptimierung in den Mittelpunkt – von der Beschaffung über den innerbetrieblichen Personen-, Material- und Informationsfluss bis zur Entsorgung. Rund 80 Vorträge, Seminare und Workshops stehen im Kongressprogramm und liefern ein umfassendes Update zu den wesentlichen Themen und Trends der Branche. In der Fachausstellung zeigen mehr als 80 Unternehmen ihre neuesten Lösungen.

 

Anhand von Best-Practice-Beispielen demonstriert die med.Logistica, wie sich Prozesse unter anderem im Bereich von OP-Logistik, Patienten-Logistik, Arzneimittel-Logistik sowie AEMP-Logistik effizienter gestalten lassen – mit dem Ziel, die Wirtschaftlichkeit zu steigern und die Versorgung der Patienten stetig zu verbessern. 

 

Neu im Kongressprogramm: BASIC LINE

 

Mit der neuen Workshop-Reihe BASIC LINE feiert ein besonders praxisorientiertes Format seine Premiere auf der med.Logistica. Sechs ausgewählte Bereiche der Krankenhauslogistik werden aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet, um einen umfassenden Einblick in das jeweilige Thema zu bieten und fundierte Lösungen vorzustellen. Das Spektrum erstreckt sich von Modul- sowie Speisenversorgung über Stammdatenmanagement, Unit Dose und Fallwagenlogistik bis zu Ortungssystemen. Als Auftakt der Workshops wird jeweils ein allgemeiner Überblick geboten, Rahmenbedingungen werden aufgezeigt sowie praxisnahe Umsetzungen vorgestellt und diskutiert. Die anderthalbstündigen Veranstaltungen richten sich vor allem an Krankenhäuser, die den Einstieg in den jeweiligen Logistikprozess suchen.

 

Künstliche Intelligenz 

 

Zu den Schwerpunkten im Kongressprogramm der med.Logistica 2022 gehört die Frage, welche Veränderungen die Künstliche Intelligenz in die Krankenhäuser bringt. So werden im Themenbereich Patientenlogistik unter anderem Kennzahlen aus einem Pilotprojekt zur KI-basierten Planung von Intra-Hospital-Transporten vorgestellt. Der Vortragsblock „Künstliche Intelligenz“ informiert über „Intelligenz in der Transportdisposition – eine Chance zum verbesserten Ressourceneinsatz?!“ sowie „Künstliche Intelligenz für Beschaffung und Sortimentsoptimierung im Krankenhaus“.

 

Podium für Nachhaltigkeit

 

Auf welche Weise Prozesse in der Krankenhauslogistik nachhaltiger werden, gehört ebenfalls zu den Schwerpunkten der diesjährigen Veranstaltung. So widmet sich die Podiumsdiskussion „Engpassmanagement und Lieferabrisse: Wie kommen wir zu nachhaltigen Lieferketten?“ dem ganzheitlichen Beschaffungsmanagement. Zudem stehen Vorträge zu „Nachhaltigkeit in der Supply Chain“ sowie „Krankenhaus trifft Klimaschutz“ auf dem Programm.

 

Zusätzliches Know-how vermittelt das Forum in der Fachmesse, beispielsweise zu smarter Patientenkommunikation und Entlastung der Pflege durch eine gut funktionierende Krankenhauslogistik.

 

Premiere mit Synergieeffekt 

 

Zum ersten Mal erweitert 2022 das AWT-Seminar als Parallelveranstaltung das Angebot der med.Logistica. Bereits seit 1986 richtet das von Klinikern für Kliniker gegründete zweitägige Seminar seinen Fokus auf den automatischen Warentransport im Krankenhaus zur Versorgung mit Gütern wie Patientenessen, Medikamenten, Operationsmaterialien oder Wäsche sowie zur Entsorgung von Wert- und Reststoffen. Rund 20 Vorträge werden für die kommende Veranstaltung erwartet. Bisher fand das AWT-Seminar alle zwei Jahre an wechselnden Standorten statt, zuletzt am Leopoldina Krankenhaus Schweinfurt.

 

Mehr Fläche, mehr Möglichkeiten

 

Seit ihrer Erstveranstaltung im Mai 2011 ist die med.Logistica stetig gewachsen, sowohl auf Seiten der Aussteller als auch der Besucher. Um dem gestiegenen Bedarf an Fläche gerecht zu werden, zieht die Kongressmesse 2022 vom CCL in die Messehalle 2 um. Die Halle bietet nicht nur mehr Raum für Präsentationen und Ideen, sondern zugleich optimale klimatisierte Bedingungen sowie eine ideale Auf- und Abbausituation.

 

Frühbucher-Vorteil bis 11. April

 

Noch bis einschließlich 11. April 2022 gelten die Frühbucherkonditionen der med.Logistica für Kongressteilnehmer aus Gesundheitseinrichtungen: So kostet das Zwei-Tages-Ticket in der Early-Bird-Phase zum Beispiel 210,00 Euro, danach 275,00 Euro. Ausschließlich für Frühbucher erhältlich ist das Business-Ticket zum Preis von 245 Euro; es enthält neben dem Zwei-Tages-Eintritt auch das Get-together im Felsenkeller Leipzig sowie den Parkplatz in direkter Nachbarschaft der Veranstaltung enthält (Preise jeweils inklusive Umsatzsteuer). Alle Tickets sind ausschließlich online buchbar.

 

 

Ansprechpartner für die Presse: 

Ingrid Bednarsky

Kommunikationsreferentin Presse

Telefon: +49 (0)341 / 678 6566

E-Mail: i.bednarsky@leipziger-messe.de

 

Im Internet: www.medlogistica.de 

med.Logistica

Internationaler Kongress und Fachmesse 

für Logistik und Prozessmanagement im Krankenhaus

(11. und 12. Mai 2022)

 

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Zukunft mit digitaler Innovation

blueAlpha präsentiert die birato Produktfamilie, mit hochmoderner Softwarearchitektur und innovativen Lösungen, spezialisiert für die logistischen Prozesse im Gesundheitswesen. blueAlpha ist zertifiziert nach ISO 9001:2015. 

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ZUKE on Tour 2022

Nach dem Kongress ist vor dem Kongress: Erleben Sie uns 2022 wieder auf Messen und Kongressen! Das nächste Highlight wirft seine Schatten voraus: ZUKE Green ist auf der medlogistica in Leipzig vertreten (11.-12.05.22). Tickets unter www.medlogistica.de/ticket. Wir freuen sich auf Sie! 

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„Medical Bridge“ in die Ukraine - Initiative organisiert eine Medizinbrücke zur bedarfsorientierten Versorgung.

Meldungen aus der Ukraine über den Beschuss militärischer und ziviler Einrichtungen, darunter auch Krankenhäuser, reißen seit Wochen nicht ab. Die Gesamtlage verschlechtert sich zunehmend, die Versorgung der Bevölkerung wird immer schwieriger. Das gilt auch für die Medizin: Diabetiker, Epileptiker und Krebskranke erhalten keine Medikamente mehr, Sauerstoff wird knapp, für wichtige Operationen fehlen OP-Bestecke und andere Instrumente. Die Erfassung des Bedarfes, der Abgleich der Bestände verschiedener Anbieter und die Lieferlogistik stehen unverändert vor großen Herausforderungen. 

 

Eine deutsche Initiative startet nun mit einer Internet-Plattform, die sicherstellen soll, dass auch das ankommt, was vor Ort wirklich benötigt wird. MedicalBridge.eu soll eine bedarfsorientierte funktionierende Logistik garantieren. „Wir sind eine Non-Profit-Initiative und bieten einen One-Stop-Shop für verifizierte Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen und offizielle Stellen der Ukraine,“ sagt der Berliner Mediziner Dr. Henning Thole. „Diese können auf unserer Online-Plattform oder per E-Mail ihren Bedarf an Medikamenten und medizinischer Ausrüstung direkt bestellen oder an uns melden.“ 

 

MedicalBridge ist zugleich ein Service für Hersteller und Hilfsorganisationen. „Hersteller und Hilfsorganisationen können das, was sie spenden oder beschaffen, über uns auf der Plattform sichtbar machen. Damit herrscht Transparenz über Bedarf und Angebot. Was nicht vorhanden ist“, so Thole, „kann von Firmen und Hilfsorganisationen z.B. gezielt aus Spenden beschafft werden.“ Für staatliche Stellen der Ukraine, Deutschlands und der EU wird so auch ein Controlling der Versorgungskette von medizinischen Hilfslieferungen möglich. 

 

MedicalBridge arbeitet dabei bewusst unabhängig von den Systemen der Krankenhäuser. „Unsere Plattform funktioniert auch dann, wenn das Krankenhaus beschädigt oder die IT dort ausgefallen ist“, so Thole. „Wir sind kompatibel für alle Krankenhäuser, ohne dass diese erst Schnittstellen programmieren oder Software installieren müssen. Das System ist frei verfügbar und erreichbar. Wir bieten ein medizinisches Bestellsystem für das Smartphone in der Hosentasche an.“ 

 

Die Logistik organisiert MedicalBridge zusammen mit einem dafür spezialisierten Pharma-Großhändler und den Profilogistikern von DB Cargo und deren Schienenbrücke. Weitere Unternehmen, Händler und Logistiker können angeschlossen werden. Um neben Medikamenten und Medizinprodukten auch medizinische Geräte bedarfsorientiert liefern zu können, finden bereits Gespräche mit weiteren erfahrenen Partnern statt.

 

Der Gründer von Zukunft Krankenhaus-Einkauf (ZUKE), Stefan Krojer betont, dass die Initiative in jeder Weise nachhaltig sein soll: „Wir vermeiden sowohl unnötigen Aufwand beim Programmieren als auch überflüssige oder falsche Lieferungen und beschränken uns auf wirklich Notwendiges.“ 

 

Unterstützt wird das Projekt deshalb auch von der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG), aus deren Netzwerk einige der Spezialisten der Initiative stammen. Thole und Krojer: „Wir sind überzeugt, dass die Plattform auch nach dem Krieg beim Wiederaufbau, sowie bei anderen Katastrophenfällen wichtig bleiben wird.“

 

MedicalBridge geht am 4. April an den Start. Die Plattform ist cloudbasiert, multilingual und datenschutzkonform, „anschlussfähig für alle Unternehmen und Organisationen, die helfen wollen“, betont Henning Thole. „Wir laden alle Hilfswilligen aus der Pharma- und Medizinproduktebranche sowie Hilfsorganisationen ein, sich zu beteiligen und die Plattform so zu einem starken Instrument der medizinischen Notfall-Versorgung zu machen.“

 

Kontakt & Informationen zu medicalbridge.eu

  • Dr. med. Henning Thole, thole@medicalbridge.eu, +49 30 557 10710
  • Stefan Krojer, krojer@medicalbridge.eu, +49 30 557 107113 

 

 

 

Hintergrund, Kooperationspartner & Unterstützer von MedicalBridge.eu

Die Idee für die Initiative kam von dem Arzt Dr. med. Henning Thole und wurde von ihm mit Apothekerin Gabriele Renner, pervormance international GmbH, beide Mitglied bei KLUG, gemeinsam entwickelt. Die zentrale Plattform hat die deutsche plentysystems AG aus Kassel zur Verfügung gestellt. Die beiden haben das Projekt mit Stefan Krojer von ZUKE (Zukunft Krankenhaus-Einkauf) implementiert und die eCommerce-Spezialistinnen Sabine Stein und Anja Funk von pervormance international GmbH und afimage eCommerce Consulting haben die Plattform programmiert und angepasst. Sie organisieren die Datenannahme und -einbindung und entwickeln die Nutzeroberfläche und das für MedicalBridge angepasste Management der Plattform. IT-Spezialist Dr. Nikodem Szpak und die Ärztin Dr. Ewa Cionek-Szpak unterstützen bei Dateneingabe, Marktforschung und Übersetzungen, letztere werden zusätzlich durch Palmer Hargreaves unterstützt. Mitarbeiter des Lehrstuhls für Healthcare Logistics der Hochschule Niederrhein unterstützen die Datenerfassung und Logistikabwicklung. Dem Team von MedicalBridge steht zudem ein Netzwerk von Healthcare Einkaufs- und Logistikspezialisten zur Verfügung, so dass das administrative Office skaliert werden kann. Die Systeme für die Kommunikation werden von dem Mailprovider mailbox.org, Sipgate und der ebuero AG zur Verfügung gestellt und Wirtschaft für Menschen e.V. unterstützt die Initiative administrativ. 

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Gutachten beschreibt Weg zur Klimaneutralität im Krankenhaus

Zielbild „Klimaneutrales Krankenhaus“: NRW-Krankenhäuser nehmen ihre Verantwortung für Klimaschutz ernst: Ein erfolgreicher Umbau erfordert einen massiven „Climate-Boost“

Wuppertal Institut und hcb zeigen mit zwei Gutachten den Weg zur Klimaneutralität auf

 

Die Klimaschutzziele der Bundesregierung stellen die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen vor enorme Herausforderungen. Sie müssen beachtliche Investitionsmittel aufbringen, um die Gebäude energetisch zu sanieren, ihre Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Quellen umzustellen und nachhaltige Lösungen für das Raumklima einzuführen. Denn mit einem Anteil von 5,2 Prozent des bundesweiten CO2-Ausstoßes liegt der deutsche Gesundheitssektor nur wenig hinter der Stahlindustrie (fast 6 Prozent). Einen großen Teil davon verursachen die Krankenhäuser, wie das Wuppertal Institut in einem Gutachten für die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) die Ausgangslage beschreibt. Die Expertise entwirft für die 315 Plankrankenhäuser ein „Zielbild Klimaneutrales Krankenhaus“, das zehn konkrete Maßnahmen und ihre Effekte auf das Klima darstellt.

 

In einem zweiten Gutachten hat das hcb Institut for Health Care Business (Essen) die erforderlichen finanziellen Rahmenbedingungen analysiert und Handlungsempfehlungen formuliert. Wichtige Aussage ist, dass die unausweichliche Transformation der Kliniken hin zur Klimaneutralität nur mit einem neu zu schaffenden Krankenhaus-Klimafonds gewährleistet werden kann. „Die nordrhein-westfälischen Krankenhäuser als zentraler Teil der Daseinsvorsorge sind bereit, ihren Beitrag auf dem Weg zum klimaneutralen Gesundheitswesen bis 2045 zu leisten“, sagte KGNW-Vizepräsident Sascha Klein bei der Vorstellung der beiden Gutachten. „Es muss aber allen klar sein, dass dafür keinerlei finanzielle Möglichkeiten vorhanden sind. Die Verbindung von Klimaschutz und Daseinsvorsorge ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die die nächste Landesregierung bewältigen muss.“ Mit den Gutachten verfügten die NRW-Kliniken nun über ein „Zielbild Klimaneutrales Krankenhaus“, das den Weg zu nachhaltigem Klimaschutz aufzeige.

 

Zehn Maßnahmen führen zum klimaneutralen Krankenhaus

Das nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes novellierte Klimaschutzgesetz schreibt ein Minus von mindestens 65 Prozent bei den Treibhausgas-Emissionen bis 2030 gegenüber 1990 vor. „Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, müssen alle Sektoren einen angemessenen Beitrag leisten. Es handelt sich um eine Gemeinschaftsanstrengung, die erhebliche Investitionen aber auch die Änderungen von Routinen erfordert“, betont Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts.

 

In seinem Gutachten nennt das Wuppertal Institut drei Handlungsfelder – auch Scopes genannt – für die NRW-Krankenhäuser. Das erste adressiert die direkt von den Einrichtungen – etwa von ihren Heizungsanlagen, Fuhrparks oder Narkosegasen – ausgehenden Emissionen. Das zweite zielt auf die indirekten Emissionen aus bezogenen Energiequellen für Strom oder Fernwärme. Der dritte Bereich umfasst die Mobilität von Mitarbeitenden, Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besuchern. Er betrifft ebenso alle Warenketten inklusive der Arzneimittel und der Speisenversorgung. „Um in diesen Bereichen klimaneutral zu werden, müssen die Krankenhäuser den Prozess in die Hände von hauptamtlichen Klimaschutzmanagerinnen und -managern legen“, nennt Oliver Wagner, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik am Wuppertal Institut und Hauptautor des Gutachtens, als eine zentrale Voraussetzung. Dies sei die erste von zehn Maßnahmen, die von den Krankenhäusern umgesetzt werden müssten. „Das Vorhandensein einer Person, die sich kümmert, die Motor und Promoterin oder Promoter des Klimaschutz-Prozesses ist, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor auf dem Weg zum klimaneutralen Krankenhaus“, ergänzt Wagner.

 

Den größten Investitionsaufwand und zugleich den größten Effekt erzielen die Krankenhäuser demnach bei der energetischen Sanierung der Gebäudehüllen, also Dächer, Fassaden und Fenster. Weitere Felder sind:

 

  • Wärme- und Kälteerzeugung
  • Einsatz von Photovoltaik
  • Umstellung auf LED-Beleuchtung
  • Austausch von Lüftungsanlagen
  • Tausch von Heizungspumpen
  • Umstellung auf möglichst autofreie Mobilität
  • Elektromobilität
  • Substitution und Recycling von Narkosegasen

 

Greift man die Maßnahmen mit der notwendigen Konsequenz auf und gelingt es, die dafür notwendigen Investitionsvolumina zu generieren, kann den Analysen des Wuppertal Instituts folgend ein adäquater Beitrag geleistet werden, um die von der Bundesregierung gesetzten Klimaschutz-Zielmarken für 2030, 2040 und 2045 zu erreichen.

 

Klimaneutralität der Kliniken erfordert Investitionen von 7,1 Milliarden Euro

Mit der Transformation zum klimaneutralen Krankenhaus kommen auf die NRW-Kliniken enorme Ausgaben zu. Nach Berechnungen des hcb Institut for Health Care Business summieren sich die erforderlichen Investitionen auf 7,1 Milliarden Euro verteilt auf sieben Jahre, um das für 2030 gesteckte Ziel zu erreichen. Der größte Anteil – 6,3 Milliarden Euro – entfällt dabei auf die energetische Sanierung der Gebäudehüllen. Prof. Dr. Boris Augurzky, Geschäftsführer von hcb und Autor der Studie, verwies in diesem Zusammenhang auf den hohen bereits bestehenden Investitionsstau der nordrhein-westfälischen Krankenhäuser: Über viele Jahre seien Fassaden, Fenster und Dächer nicht ausreichend saniert worden. Die Berechnung differenziert deshalb zwischen nachzuholenden Grundinvestitionen von 4,1 Milliarden Euro und den zusätzlichen für den Klimaschutz erforderlichen Aufwendungen von 2,2 Milliarden Euro. Weitere Investitionsmittel von 800 Millionen Euro werden dem Gutachten zufolge für die übrigen vom Wuppertal Institut identifizierten Maßnahmen benötigt.

 

Das hcb-Gutachten kommt zu dem Schluss, dass die von der Bundesregierung vorgegebenen Klimaschutzziele die Krankenhäuser in ein Dilemma führen: Es gibt kein Förderprogramm, aus dem die enormen Aufwendungen finanziert werden können. Bei den meisten staatlichen Programmen stoßen die Kliniken auf beihilferechtliche und ebenso finanzielle Beschränkungen. „Außerdem erwirtschaften die Krankenhäuser nicht ausreichend Überschüsse, um die erforderlichen Investitionen aus eigener Kraft tätigen zu können. Und das ist in der Finanzierungslogik der Krankenhäuser auch nicht vorgesehen“, erklärte Augurzky. „Um die ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen, empfehlen wir deshalb einen Climate Boost. Die damit verbundenen Fördermittel müssen explizit für das Ziel eines klimaneutralen Krankenhauses einsetzbar sein. Bisher verhindert die aktuelle Gesetzeslage, dass die Krankenhäuser ihren Beitrag zur Klimaneutralität leisten können.“ Zur konkreten Finanzierung schlägt hcb einen Krankenhaus-Klimafonds des Landes vor. Er soll die erforderlichen Investitionsmittel von 7,1 Milliarden Euro enthalten und zusätzlich eine 600 Millionen Euro umfassende Anschubfinanzierung, mit der über drei Jahre die für den Prozess notwendigen Klimaschutzmanager in jedem Krankenhaus etabliert und der Start in ein Jobticket initiiert werden. „Damit versetzt das Land die Kliniken in die Lage, die Klimaziele zu erreichen“, betonte Augurzky. Nach Vorstellung von hcb könnte der Klimafonds sich in eine Klimapauschale und ein Sonder-Investitionsprogramm für die Gebäudehüllen gliedern. Vorteil sei ein einheitliches Antragsverfahren an nur einer Stelle.

 

Neue Landesregierung muss Voraussetzungen schaffen

Die nordrhein-westfälischen Krankenhäuser übernehmen mit der Vorlage der beiden Expertisen eine Vorreiterrolle auf dem Weg zur Klimaneutralität. „Beide Gutachten zusammen zeigen für die Krankenhausleitungen einen Weg auf, wie ihre Einrichtungen die geforderte Klimaneutralität möglichst schnell, spätestens jedoch bis 2045 erreichen können“, sagte KGNW-Vizepräsident Klein. „Die Gutachten zeigen, uns fehlt dafür eine rechtliche und wirtschaftliche Grundlage. Deshalb macht sich die KGNW die Idee eines Climate Boost zu eigen. Die nächste Landesregierung muss sich schnell um die Voraussetzungen kümmern, damit die Kliniken keine wertvolle Zeit verlieren.“ Neben der Schaffung eines Klimaschutz-Fonds betreffe dies auch die rechtlichen Rahmenvorgaben: Die zur Erreichung der Klimaneutralität notwendigen Maßnahmen müssen als Investitionsförderung anerkannt werden.

 

KGNW-Vizepräsident Klein räumte ein, dass der von hcb errechnete Investitionsbedarf eine beeindruckende Summe und für den Landeshaushalt eine schwierige Größe sei. „Uns ist sehr bewusst, dass der Klimawandel enorme Anforderungen an uns alle stellt. Dafür wollten wir den Krankenhäusern eine Grundlage geben. Die Höhe der Kosten hat uns dabei selbst überrascht“, sagte Klein. Die Vorgaben des Bundes-Klimaschutzgesetzes stellten jedoch Anforderungen, an denen sich auch die Krankenhäuser messen lassen müssen. „Wer der Stahlbranche mit fast 6 Prozent des CO2-Ausstoßes besorgte Aufmerksamkeit widmet, darf nicht die Augen vor den Herausforderungen der Gesundheitsbranche verschließen. Die NRW-Krankenhäuser sind bereit, sich auf den Weg zu machen. Sie haben mit den beiden Gutachten den Kompass vorgelegt“, bekräftigte KGNW-Vizepräsident Klein. „Die neue Landesregierung muss nun entscheiden, ob und wann sie den Aufbruch ermöglicht und das Startsignal gibt. Die Klimaneutralität zu erreichen, ist eine gewaltige Aufgabe für die Gesellschaft, doch wir sollten sie angehen, denn Klimaschutz ist Gesundheitsschutz.“

 

Beide Gutachten stehen hier zum Download bereit:

 

 

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Gesamtleitung Einkauf, Lager und Logistik (w/m/d) gesucht

Die Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus haben sich auf den „Lörracher Weg 2.0“ gemacht, um gemeinsam in einem Großklinikum mit rund 700 Betten erstklassige medizinische Leistungen in modernster Ausstattung anzubieten. Eröffnung ist im Jahr 2025. Wir beginnen schon heute die Strukturen für das neue Klinikum zu etablieren und suchen dafür ab dem 01.05.2022 eine

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Einkaufsgemeinschaft im Gesundheitswesen ermittelt ersten Corporate Carbon Footprint

CO2-Bilanzierung der P.E.G eG

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Pressemitteilung der PEG eG
CO2-Bilanzierung_der_PEG Green.pdf
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Gewinner der Prospitalia Lieferantenawards für das Geschäftsjahr 2021

Jährlich findet die Prospitalia Lieferantenbewertung als eine Beurteilung der Leistung von Lieferanten anhand definierter Kriterien durch die angeschlossenen Akutkliniken statt. Erfasst werden die TOP-50 Prospitalia Lieferanten aus den Bereichen Medizinische Verbrauchsgüter, Investitionsgüter und Pharmazeutischer Bedarf. Dies repräsentiert über 85 % des Prospitalia Beschaffungsvolumens. Die Prospitalia Lieferantenbewertung ist somit eines der größten QM-Instrumente im deutschen Gesundheitswesen.

 

Die TOP-3 Preisträger werden üblicherweise im Rahmen des Prospitalia Jahreskongresses verkündet. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise findet der Prospitalia Jahreskongress vom 28. und 29. März 2022 als virtuelles Streaming-Event statt.

 

Hier die Übersicht über die Top-3 Preisträger:

 

MEDICAL

TOP-3 Gewinner „Supplier of the year“ im Bereich Medical

  • 1. Platz: Mathys Orthopädie GmbH
  • 2. Platz: Biotronik Vertriebs GmbH & Co. KG
  • 3. Platz: Schülke & Mayr GmbH

 

INVEST

TOP-3 Gewinner „Supplier of the year“ im Bereich Invest

  • 1. Platz: Löwenstein Medical GmbH & Co. KG
  • 2. Platz: Fisher & Paykel
  • 3. Platz: Air Liquide Medical GmbH

PHARMA

TOP Gewinner „Supplier of the year“ im Bereich Pharma

  • 1. Platz: MIP Pharma GmbH
  • 2. Platz: AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG
  • 3. Platz: Amgen GmbH
  • 3. Platz: CSL Behring GmbH

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Weitere Informationen zum diesjährigen Jahreskongress der Prospitalia gibt es hier: https://www.prospitalia.de/kongress-2022/.

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Ukraine Hilfsaktion help4health

Das was in der Ukraine gerade passiert ist unvorstellbar. Wir können nicht beeinflussen was dort passiert, aber wir können tun, was in unserer Macht steht. Mit unserer Hilfsaktion "help4health" wollen wir mit unserer ZUKE-Community (Beschaffungsexperten aus Gesundheitseinrichtungen) Kriegsopfern und Flüchtlingen aus der Ukraine mit dringend benötigten medizinischen Hilfsmittel unterstützen. 

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Sustainable Procurement Day

 

‎Wie können wir Vorreiter für eine nachhaltige Beschaffung in Deutschland sein?‎

 

Beschreibung

Der Stand und die Umsetzung nachhaltiger Beschaffung in deutschen Unternehmen und Organisationen ist sehr unterschiedlich. Das neue deutsche Chapter des SPP präsentiert Pioniere und Vorreiter einer nachhaltigen Beschaffung in Wissenschaft, Industrie, Midcap und Branchen. Ihre Erfahrungen können als Inspiration, Beispiel oder Leitlinie für uns alle dienen, um eine nachhaltige Beschaffung im Arbeitsalltag voranzutreiben. ‎

 

Pioniere der nachhaltigen Beschaffung

‎SPP Deutschland baut durch kurze 7-minütige Pitch-Präsentationen Brücken, um die verschiedenen Phasen und Situationen erfolgreicher Pioniere der nachhaltigen Beschaffung aufzuzeigen. Im Anschluss werden offene Fragen vom Panel "Pioniere der nachhaltigen Beschaffung" diskutiert:‎

  • ‎Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre und Industriebetriebslehre an der Universität ‎Würzburg
  • Ruediger‎‎ Senft, Principal Consultant ESG & Sustainability Transformation, SLR Consulting
  • Torben‎‎ Link, Head of Procurement, Steinbeis Papier
  • Stefan‎‎ Krojer, Chief Sustainability Evangelist, ZUKE Green
  • Astrid Boston, Henkel AG‎
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Auswirkungen der Ukraine-Russland Krise auf die Lieferketten

Die Auswirkungen der Ukraine-Russland Krise und Krieges auf Rohstoffe und Lieferketten.  Unternehmen, die von der Ukraine und Russland beziehen, müssen sich aufgrund der eskalierenden Situation auf schwerwiegende Auswirkungen auf ihre Lieferketten einstellen. Für deutsche und europäische Unternehmen ist die Region vor allem für die Halbleiter-Industrie ein entscheidender Lieferant. Im Jahr 2014, als Russland in die Ukraine einmarschierte, vervierfachten sich Neon Preise fast, was zu Verwüstungen im Halbleiter Sektor führte. Seitdem haben Chiphersteller daran gearbeitet, ihre Neon Gaslieferanten zu diversifizieren. Die Ukraine ist jedoch nach wie vor ein wichtiger Lieferant. Da China und Russland daran arbeiten, die westlichen Sanktionen "auszugleichen", könnten Embargos den Globus in länderübergreifende und nicht konforme Länder aufteilen und eine noch größere Marktwirkung haben. 

 

Hier ist ein kurzer Überblick über TOP-Rohstoffe aus der Ukraine und Russland und die damit verbundenen Upstream-Produkte:  

 

Ukraine: 

  • Führender Exporteur von hochreinem Neon Gas, das für Laser zur Erzeugung von Microchips erforderlich ist  
  • 2. Platz in der Welt in der Gallium Extraktion (2,9% der globalen Produktion), kritisch für Photovoltaic, Dioden und Microchips   
  • 5. Platz in der Welt in Germanium Extraktion (1% der globalen Produktion), benötigt für optische Linsen und Glasrahmenkabel 
  • 6. Platz in der Welt in Titanium Extraktion (6,3% der globalen Produktion), notwendig für Systemtechnik

 

Russland: 

  • Der weltweit führende Hersteller von Palladium, der für viele Speicher- und Sensorchips unerlässlich ist (42% der weltweiten Produktion)  
  • 1. Platz in der Welt in Nickel Produktion (49% der globalen Produktion), kritisch für Stahl Raffination 
  • 2. Platz in der Welt in Platinum Export (13% der globalen Produktion), kritisch für die Automobil Industrie, da die primäre Verwendung in Katalysator
  • Hersteller mehrerer kritischer Rohstoffe für Computerchips, darunter die Seltenerdmetall-Scandium
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Gaißacher Klima- und Gesundheitstage 2022

Vom 25.03.2022 15:30 Uhr bis 26.03.2022 16:00 Uhr findet online die Gaißacher Klima- und Gesundheitstage 2022 statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Edda Weimann. 20 Referenten aus unterschiedlichen Fachgebieten werden unter anderem Themen wie das Zero Emission Hospital, Planetary Health, Ernährung und medizinische Folgen des Klimawandels vorstellen. Außerdem werden Maßnahmen und Handlungsmöglichkeiten dargestellt, um diese in die tägliche Arbeit in der eigenen Praxis oder Klinik zu integrieren.

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Nachhaltigkeitsberichterstattung CSRD wird für Kliniken Pflicht ab Berichtsjahr 2023

Die Uhr tickt -  Schritte, um Sie auf CSRD vorzubereiten... 


Am 21. April 2021 hat die Europäische Kommission einen Vorschlag für eine Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) angenommen, der die bestehenden Berichtspflichten der EU-Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichterstattung (NFRD) radikal verbessert. Dieser EU-Gesetzesvorschlag wird Unternehmen rechtlich dazu verpflichten, die europäischen Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandards einzuhalten. Ein Versuch der EU für mehr Transparenz, um Unternehmen sowohl in finanzieller als auch in nichtfinanzieller Hinsicht widerstandsfähiger und leistungsfähiger zu machen. In Anbetracht des Umfangs und der Reichweite dieser Gesetzgebung ist es wahrscheinlich, dass Ihre Organisation erheblich beeinträchtigt wird. In diesem Blog stellen wir Ihnen 5 Schritte vor, wie Sie sich gut auf CSRD vorzubereiten können. 


Die CSRD wird den Umfang der Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung auf alle großen Unternehmen ohne die bisherige 500-Mitarbeiter-Schwelle des NFRD ausdehnen. Diese Änderung wird dazu führen, dass alle großen Unternehmen öffentlich für ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt verantwortlich gemacht werden.


Der Anwendungsbereich umfasst alle EU-Unternehmen, die mindestens 2 von 3 Kriterien erfüllen:


Mehr als 250 Mitarbeiter

 Und/oder einen Umsatz von über 40 Millionen

 Und/oder eine Bilanzsumme von über 20 Millionen



Alles in allem besteht eine große Chance, dass Ihr Unternehmen im Jahr 2024 nach diesen Standards berichten muss, während wir davon ausgehen, dass der endgültige Entwurf erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 verfügbar sein wird. Dies bedeutet, dass eine ziemlich große Aufgabe vor uns liegt die Anforderungen in nur kurzer Zeit zu erfüllen. Aber keine Sorge. Wir haben 5 Schritte identifiziert, wie Sie Ihre Berichterstattung bereits vorbereiten können.


Führen Sie eine Lückenanalyse durch: Wenn Sie bereits berichten, können wir Ihnen dabei helfen, Lücken im Vergleich zu den uns bekannten CSRD-Anforderungen zu identifizieren, und Ihnen dadurch helfen, sich zu konzentrieren.


Beziehen Sie das Risikomanagement in den Prozess der Identifizierung wesentlicher Themen ein. Um eine umfassende Strategie und Ambitionen festzulegen, ist es notwendig, sowohl die Auswirkungen auf die Gesellschaft als auch den Geschäftswert der Ergebnisse der Wesentlichkeitsbewertung zu verstehen. Daher muss das Management eines Unternehmens bescheinigen, dass ein angemessener Risiko- und Kontrollrahmen zum Schutz und zur Steuerung der gemeldeten ESG-Informationen eingerichtet wurde.


Verbinden Sie Ziele mit wesentlichen Themen.  Um Fortschritte bei wesentlichen Themen zu verfolgen, sollten aussagekräftige KPIs und Ziele definiert werden. Darüber hinaus sollte der Datenerhebungsprozess klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten sowie Kontrollen beinhalten. Dies dient der Berichterstattung und ermöglicht es Unternehmen, einen gesteuerten Beitrag zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu leisten und gleichzeitig die eigene Nachhaltigkeit zu sichern. Beginnen Sie das Gespräch mit Prüfern, um sich auf die Prüfung Ihrer Nachhaltigkeitsinformationen vorzubereiten und einen Weg zu entwickeln, der bis 2023 fertig sein soll.


Fangen Sie an, über Nachhaltigkeits-Governance, Verantwortlichkeiten und Ressourcen zu sprechen.

Unternehmen müssen eine detaillierte und umfassend kontrollierte ESG-Informationsdatenbank entwickeln und pflegen.  Für die meisten bedeutet dies eine drastische Änderung der Governance der ESG-Berichterstattung und erfordert sachkundige Ressourcen in Ihrer gesamten Organisation. Von Ihrem Finanzteam bis hin zu Risikomanagement und Betrieb.   


Quelle (aus dem englischen übersetzt)



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Einführungsplan CSRD
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Klimaneutrales Krankenhaus Havelhöhe

Klimaneutral 2030: So schaffen wir das  - „Wir dürfen vom Klimaschutz nicht nur sprechen, sondern müssen ihn auch praktizieren“, konstatierte Kammerpräsident PD Dr. med. Peter Bobbert auf dem 125. Deutschen Ärztetag Anfang November 2021. Wo und wie Klimaschutz schon heute in der Praxis gelebt wird, erfahren Sie im aktuellen Schwerpunkt der Ärztekammer Berlin Mitgliederzeitschrift. 

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Klimaneutrales Gesundheitswesen bis 2030
Sonderbeilage der Ärztekammer Berlin
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Bünyamin Saatci übernimmt Leitung der Prospitalia GmbH, dem größten Geschäftsbereich der Prospitalia Gruppe

Ulm, 25. Januar 2022 – Die Prospitalia-Gruppe hat heute angekündigt, dass Bünyamin Saatci zum 1. Februar 2022 in die Geschäftsführung der Prospitalia GmbH eintreten wird.

 

Saatci wird zunächst Mitglied der Geschäftsführung rund um Markus Wild, Karin Gensow und Michael Lange. Ab 1. April 2022 wird er dann als CEO der Prospitalia GmbH gemeinsam mit Michael Lange, dem bisherigen Geschäftsführer für Vertrieb, das neue Management-Team bilden. Markus Wild, Geschäftsführer/ CEO, und Karin Gensow, Geschäftsführerin/ COO, werden zum 31. März 2022 auf eigenen Wunsch aus dem operativen Management ausscheiden, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Sowohl Markus Wild als auch Karin Gensow wechseln zum 1. April 2022 in den Unternehmensbeirat der Gruppe und bleiben Prospitalia darüber hinaus als Gesellschafter verbunden.

 

Bünyamin Saatci (44) bringt mehr als 15 Jahre einschlägige Einkaufs- und Healthcare-Kompetenz mit. Er verantwortete von 2009 bis 2021 als Dezernatsleiter „Wirtschaft und Versorgung“ den Einkauf am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), dem zweitgrößten Universitätsklinikum Deutschlands. Für die INVERTO AG war Bünyamin Saatci zuvor mehrere Jahre als Unternehmensberater für Einkauf und Supply-Chain-Management tätig und betreute in diesem Rahmen branchenübergreifend Mandanten aus Industrie und Handel.

 

„Wir heißen Bünyamin Saatci herzlich in der Prospitalia willkommen und freuen uns darauf, die Zukunft des Unternehmens gemeinsam mit ihm zu gestalten. Mit seiner Expertise und seiner Erfahrung ergänzt er unser Führungsteam ideal“, sagte Dr. Marcell Vollmer, CEO der Prospitalia-Gruppe.

 

„Prospitalia hat ausgezeichnete Zukunftsperspektiven und ich freue mich darauf, zusammen mit dem starken Team die Erfolgsgeschichte des Unternehmens fortzuschreiben“, sagte Bünyamin Saatci. „Gerade in der jetzigen Zeit, in der sämtliche Marktteilnehmer im Gesundheitssektor vor noch nie dagewesenen Herausforderungen stehen, werden wir unseren Kunden mit zukunftsorientierten, nachhaltigen Lösungen – auch über den klassischen Einkauf hinaus – ein verlässlicher Partner sein.“

 

Markus Wild wechselt nach 15 Jahren als Geschäftsführer/ CEO der Prospitalia GmbH in den Unternehmensbeirat der Gruppe, Karin Gensow nach 29 Jahren, zuletzt als Geschäftsführerin/ COO. Der Beiratsvorsitzende Dr. Carl Hermann Schleifer sagte: „Markus Wild hat den Ausbau des Serviceangebots, die Erweiterung der Gruppe sowie die strategische Ausrichtung des Unternehmens auf Digitalisierung erfolgreich vorangetrieben. Karin Gensow prägte mit ihrem unternehmerischen Handeln und ihren strategischen Weichenstellungen maßgeblich den Erfolg der Einkaufsgesellschaft. Wir freuen uns, dass beide das Unternehmen auch zukünftig als Mitglieder des Beirats und als Gesellschafter begleiten.“

 

Quelle: Prospitalia 

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Einkäuferin / Einkäufer - Universitätsklinikum Frankfurt

  • Umfang: Vollzeit
  • Befristung: unbefristet
  • Start: ab sofort
  • Ort: Frankfurt am Main
  • Klinik: Universitätsklinikum Frankfurt

 

IHRE AUFGABEN

  • Sie verantworten vollumfänglich sämtliche operative, strategische und projektbezogene Beschaffungsaktivitäten der von Ihnen zu betreuenden Warengruppen.
  • Die enge Abstimmung mit den Schnittstellen aus Kliniken und Verwaltung gehört ebenso zu Ihrem Tagesgeschäft wie die Konditionengestaltung und die Übernahme von Vertragsverhandlungen mit Lieferanten zur Beschaffung von Verbrauchsmaterial und Investitionsgütern.
  • Sie haben Freude daran, Einsparpotentiale und Prozessoptimierungen zu identifizieren und zu realisieren.
  • Durch Ihr ausgeprägtes Organisationstalent behalten Sie auch im hektischen Klinikalltag stets den Überblick.  

 

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Teamleiterin / Teamleiter Einkauf Medizinischer Sachbedarf - Universitätsklinikum Frankfurt

  • Umfang: Vollzeit
  • Befristung: unbefristet
  • Start: ab sofort
  • Ort: Frankfurt am Main
  • Klinik: Universitätsklinikum Frankfurt

 

IHRE AUFGABEN

  • Sie übernehmen die fachliche Führung eines erfahrenen und hoch motivierten Teams von Einkäuferinnen und Einkäufern.
  • Sie erstellen die Projekt- und Vergabeplanung Ihres Bereiches in Abstimmung mit der Abteilungsleitung Einkauf und der Abteilung Vergabe.
  • Sie führen selbständig Preis- und Vertragsverhandlungen durch, einschließlich der Erschließung neuer Bezugsquellen und Entwicklung bestehender Lieferantenbeziehungen in Kooperation mit den Fachabteilungen und einer Einkaufsgemeinschaft.
  • Sie geben die strategischen Ziele für das Produkt- und Warengruppenmanagement Ihres Bereiches vor.
  • Sie realisieren Produkt- und Prozesskostenoptimierungen.
  • Sie führen materialwirtschaftliche Verbrauchs-Analysen durch und optimieren das Kostencontrolling.
  • Sie leiten und arbeiten in abteilungsübergreifenden Einkaufsprojekten mit.
  • Sie arbeiten zusammen mit einer überregionalen Einkaufsgemeinschaft und realisieren so Kostenoptimierungen für das Klinikum.
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Dr. Marcell Vollmer wird CEO der Prospitalia-Gruppe

Ulm, 11. Januar 2022 – Die Prospitalia-Gruppe hat heute angekündigt, dass Dr. Marcell Vollmer mit sofortiger Wirkung neuer CEO der Unternehmensgruppe wird.

 

Dr. Marcell Vollmer verfügt über umfassende globale Führungserfahrung in den Bereichen digitale Transformation und Einkauf sowie eine überzeugende Erfolgsbilanz bei der nachhaltigen Umsatzsteigerung im Bereich Unternehmenssoftware. Zur Prospitalia-Gruppe gehören heute die Unternehmen Prospitalia GmbH, WMC Advisory, miralytik, h-trak, Pro Care Management und Wawibox.

 

„Wir freuen uns sehr, dass Dr. Marcell Vollmer an diesem wichtigen Punkt der Unternehmensentwicklung zu Prospitalia stößt“, sagte Dr. Carl Hermann Schleifer, Mitglied des Beirats der Prospitalia-Gruppe.

 

„Mit seiner Expertise in der Entwicklung und Umsetzung von Einkaufsstrategien und in der Unterstützung von Unternehmen bei der Definition und Umsetzung von digitalen Transformationsstrategien wird Dr. Marcell Vollmer zur weiteren Stärkung der Gruppe beitragen und ein integriertes Angebot für deutsche Krankenhäuser vorantreiben“, ergänzte Jonas Agnblad, Mitglied des Beirats der Prospitalia-Gruppe und Partner, Nordic Capital Advisors. „Ziel ist es, Prospitalia zu einem wesentlichen Baustein für die Digitalisierung der deutschen Krankenhauslandschaft zu machen. Der Beirat der Prospitalia-Gruppe ist fest davon überzeugt, dass das Unternehmen durch die Kombination von umfangreicher Erfahrung im Einkaufswesen mit den jüngsten Akquisitionen im Bereich der digitalen und Beratungsdienstleistungen die entsprechende Grundlage dafür hat.“

 

Dr. Marcell Vollmer kommt vom globalen Beratungsunternehmen Boston Consulting Group (BCG), wo er als Partner & Director mit Sitz in Frankfurt tätig war und sich auf digitale Transformation, neue Geschäftsmodelle, IT und Prozessoptimierung sowie Reorganisation mit Schwerpunkt Einkauf, Lieferketten und Operations weltweit konzentrierte. Vor seiner Tätigkeit bei BCG war Dr. Vollmer Chief Innovation Officer bei Celonis, dem weltweit führenden Unternehmen für Process Analytics. Davor hatte er weltweite Führungspositionen bei SAP inne, darunter Chief Procurement Officer und Chief Digital Officer. Dabei verantwortete er erfolgreich Post-Merger-Integrationen, gestaltete eine globale Einkaufsorganisation um und erzielte in diesem Rahmen erhebliche Steigerungen des Gesamtumsatzes, der Einkaufseinsparungen und des Mitarbeiterengagements.

 

„Die Prospitalia-Gruppe ist eines der innovativsten Wachstumsunternehmen im Gesundheitswesen“, sagte Dr. Marcell Vollmer. „Gesundheitsdienstleister dabei zu unterstützen, ihre Wettbewerbsfähigkeit und Leistung zu verbessern, ist gerade im aktuellen Umfeld wichtiger denn je. Das Unternehmen verfügt über eine führende Einkaufsplattform, die Krankenhäuser und Lieferanten miteinander verbindet, über tiefe analytische Expertise, äußerst talentierte Berater und nahezu grenzenloses Wachstumspotenzial. Gemeinsam mit dem starken Team der Prospitalia Gruppe möchte ich das Momentum nutzen und Prospitalia als ein führendes Unternehmen für digitales Ausgabenmanagement im Gesundheitswesen sowie als einen bevorzugten strategischen Partner für Lieferanten in diesem Bereich positionieren. Ich empfinde es als eine Ehre und freue mich auf die spannende Aufgabe, das nächste Kapitel des stolzen Erbes der Prospitalia-Gruppe mitzuschreiben.“

 

Dr. Vollmer tritt die Nachfolge von Dr. Thomas Reich an, dem der Beirat für seinen starken Einsatz dankt, ebenso wie für seine Beiträge das Geschäft in den Bereichen Einkauf, Beratung und digitale Dienstleistungen zu entwickeln und zu erweitern.

 

Quelle: Prospitalia

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Verhaltenskodex für Lieferanten

Mustervorlage für Krankenhäuser, Rehakliniken und Pflegeeinrichtungen

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ZUKE Green Muster - Verhaltenskodex (cod
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3 Unternehmen – 1 Gedanke

P.E.G. eG – Lohmann & Rauscher GmbH & Co. KG – Isar Klinikum München GmbH

v.l.n.r. A. Holzheu, A. Wolf, Dr. K. Moreth, T. Gieseler, F. Kaufmann, H. Urlichs, V. Eulberg, R. Fallait
v.l.n.r. A. Holzheu, A. Wolf, Dr. K. Moreth, T. Gieseler, F. Kaufmann, H. Urlichs, V. Eulberg, R. Fallait
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Impressionen vom 1. ZUKE Green Health Kongress 2021

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KLIMAFREUNDLICHE MEDIZIN- & IT-TECHNIK: Gut für die Umwelt und das Budget

 

 

In unserem neuen ZUKE Green Podcast sprechen wir mit Peter Krause, Leiter Bereich Healthcare Technologies bei CHG-MERIDIAN. Er gibt Auskunft zum Thema "Klimafreundliche Medizin- & IT-Technik".

 

Inhalt:

  • Was steckt hinter dem Stichwort "Klimafreundliche Medizin- & IT-Technik"
  • Der Gesundheitssektor und Klimaschutz – wie passt das zusammen?
  • Welche Möglichkeiten haben Krankenhäuser, um klimafreundlicher zu werden?
  • Wie sieht es bei den wieder vermarkteten Geräten mit der Daten-Sicherheit aus?
  • Was passiert mit Geräten, welche nicht mehr wiedervermarkten werden können?
  • Sind Nachhaltige Lösungen teuer?
  • Wie können Kliniken klimaneutrale Lösungen beschaffen?

 

Peter Krause wird auf dem "1. ZUKE Green Health Kongress" am 23. und 24.11.2021 als Speaker auftreten und zusammen mit einem Kunden weitere Insights geben.

 

Kontakt:

ZUKE Green

www.zuke-green.de

office@zuke-green.de

 

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Pionierarbeit für enkeltaugliches Catering

procuratio kocht nachhaltig mit regionalen Zutaten

 

Eine lebenswerte Zukunft für die nächsten Generationen gestalten – das ist das Ziel der Enkelwirtschaft von procuratio. Durch konsequent nachhaltiges und regionales Cateringin Care-Einrichtungen leistet das Unternehmen seinen Beitrag zum Klimaschutz. Mit der ressourcenschonenden, klimafreundlichen und ökologischen Lebensmittelversorgung ist Enkelwirtschaft Vorreiter für nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung. Der Gesundheitsaspekt sowie der Genuss stehen dabei ebenfalls im Mittelpunkt: Die kreativen Enkelwirtschaft-Speisen sind frisch, lecker und abwechslungsreich.

 

 

Bildquelle: procuratio
Bildquelle: procuratio
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Einkäufer aufgepasst: 5 Gründe, warum ewimed eine Entscheidung für mehr Lebensqualität ist! 

 

 

 

 

„Zeit ist Geld“ - Als Einkäufer kennen Sie das! Sie suchen das richtige Produkt und darüber 

hinaus eine Dienstleistung, um Ärzte bestmöglich mit entsprechendem Material zu versorgen -

und werden mit Angeboten überhäuft. Am schlimmsten ist es, wenn man mal wieder vor einer 

Entscheidung steht, ob ein Produkt sich wirklich lohnt. Ärzte sowie Pflegekräfte sollen 

nachhaltig in ihrer Arbeit unterstützt werden. 

 

Im Bereich Pleuraerguss und Aszites, auf den wir uns seit über 30 Jahren spezialisiert haben, 

wird noch häufig eine wirklich ineffiziente und unrentable Methode eingesetzt: Die Punktion 

mit einer Punktionsnadel. Wir sind hingegen europaweit Marktführer einer einzigartigen 

Drainagemethode, bei dem der Patient bei einem minimalinvasiven Eingriff einen Katheter 

dauerhaft implantiert bekommt. Wir arbeiten dabei mit den besten Ärzten und Pflegekräften 

zusammen und haben mithilfe ihrer Erfahrung ein bahnbrechendes Produkt entwickelt, 

welches für alle Indikationen nutzbar ist und dadurch zusätzlich Lagerhaltungskosten reduziert.

 

Der Vorteil unseres Systems? 

Um den Patienten die eine Chance auf Selbstverwirklichung zurückzugeben, gibt es unsere 

Möglichkeit der zeiteffizienten Heimdrainage mittels eines subkutan getunnelten Katheters. 

Der Patient kann mit diesem Drainage-System selbst, mit Hilfe von Angehörigen oder einer 

Pflegekraft, den Erguss im häuslichen Umfeld drainieren. Der Arzt entscheidet, welche 

Kathetervariante aus unserem Produktportfolio individuell zu den Patientenbedürfnissen 

implantiert wird. Durch einen minimalinvasiven Eingriff wird einmalig und nachhaltig ein 

Dauerkatheter eingesetzt. Anschließend wird der Patienten in eine mobile und Lebensqualitäterhaltende

Zukunft entlassen. Ab jetzt greift das ewimed-Versorgungskonzept mit all unseren 

Experten und Schulungsmitarbeitern, welches den Patienten nach dem Klinikaufenthalt 

bestens betreut und versorgt. Ein absolutes Plus an Lebensqualität. Und zwar für alle 

Beteiligten! 

 

Wir haben für Sie 5 Gründe aufgelistet, warum Sie sich für ewimed entscheiden sollten! 

 

1. Lebensqualität für Patienten 

Patienten mit Pleuraerguss oder Aszites müssen regelmäßig zur Punktion in die Klinik bzw. 

Praxis. Wir von ewimed wissen, dass der Vorgang für alle Beteiligten eine enorme Belastung 

darstellt. So muss der Patient, in einem ohnehin schon recht labilen Zustand, einen für ihn sehr 

anstrengenden und schmerzhaften wiederkehrenden Eingriff über sich ergehen lassen. Dabei 

wissen wir durch unsere Patientenumfragen, wie anstrengend und zeitaufwändig es ist, von 

der Klinik und den Punktionen abhängig zu sein. Die meisten Patienten sind palliativ und 

wünschen sich für ihre letzte Lebensphase Zeit für Familie oder schönen Erlebnissen, statt diese 

Zeit in einem Wartezimmer zu verbringen. Mit unseren Produkten, unserem einfachen, aber 

genialen Drainage-System einschließlich unserem Versorgungskonzeptes ist der Patient wieder 

mobil und autark.

 

2. Lebensqualität für Ärzte 

Auch aus Perspektive des Arztes stellt die Punktion einen unnötigen Mehraufwand dar. In der 

heutigen Ausnahmesituation durch Pflege- und Fachkräftenotstand sowie allen weiteren 

Herausforderungen in Zeiten der Pandemie, benötigt das verbliebene Personal vor allem eines: 

Zeit für notwendige und lebensrettende Operationen und Behandlungen. Natürlich ist ein 

Patient mit einem akuten Pleuraerguss oder Aszites, welcher Atemnot und starke Schmerzen 

auslöst, ernst zu nehmen und bedarf sofortiger ärztlicher Behandlung. Wir liefern eine 

praktikablere, effektivere und profitablere Möglichkeit, um die Notaufnahme von diesem 

Patientenklientel zu entlasten. Dazu weisen wir den Arzt und das Fachpersonal kostenlos und 

professionell in das System ein. 

 

3. Lebensqualität für Angehörige 

Auch für Menschen im Umfeld des Patienten ergibt sich ein verbessertes Zeitmanagement

inklusiv mehr Lebensqualität. Angehörige investieren viel Zeit und Geld in Krankenhausfahrten. 

Schließlich muss der Patient regelmäßig punktiert zu werden. Ferner leiden Angehörige mit 

dem Patienten und die akute Atemnot ist meist psychisch sehr belastend. Mit Hilfe unserer 

Schulungsmitarbeiter können die Angehörigen schnell und einfach die Drainage selbst von zu 

Hause aus durchführen und Krankenhausbesuche vermeiden. Dies fördert die Umsetzung der 

Reduzierung von Infektionsgefahr in öffentliche Einrichtungen.

 

4. Lebensqualität für Krankenhäuser und Praxen 

Mehr Geld heißt auch mehr Lebensqualität! So lohnt es sich für Kliniken und Praxen finanziell. 

Eine Punktion wird mit dem aktuellen Verrechnungsschlüssel der Krankenkassen gerade mal 

mit ungefähr jeweils 10 - 15€ abgerechnet. Die Implantation eines Katheters hingegen mit 

jeweils über 2500€ (s. Kodierungsbeispiel). Und das Beste daran, eine Implantation des 

Katheters entlastet Ärzte, Pflegekräfte und Krankenhäuser. Denn der Patient kommt im Idealfall

nur ein einziges Mal in die Klinik. Dadurch ergeben sich zusätzliche Einsparmöglichkeiten in den 

Betriebskosten. Unsere selbsterklärenden Dokumente vereinfachen die Abrechnung, Beratung 

und Anleitung und können auf unserer Website tagesaktuell heruntergeladen werden. 

 

 

 

5. Lebensqualität für Einkäufer 

Alles im allen heißt das auch für Sie als Einkäufer mehr Lebensqualität! Denn: Hat ihr Arzt die 

wirkungsvollsten und nachhaltigsten Werkzeuge und Methoden zur Versorgung, geht es dem 

Patienten gut. Durch Ressourcenoptimierung und Aufwandreduzierung geht es dem 

Krankenhaus gut. Aus all diesen Gründen sollten Sie sich für ewimed und unser Drainage

System entscheiden! Überschaubare Kosten für eine nachhaltige und ökonomisch wertvolle 

Methode, die Ihnen als Einkäufer Zeit, Aufwand und Geld spart. 

 

Falls Sie noch nicht zu den vielen Krankenhäusern oder Praxen in Deutschland gehören, die von 

unser Heimdrainagemethode bereits profitiert haben, dann schreiben Sie uns doch einfach 

eine E-Mail oder rufen uns direkt an! Unsere sympathischen Mitarbeiter freuen sich auf Ihren 

Anruf.

 

 

Kontakt: 

ewimed GmbH

Dorfstraße 24

72379 Hechingen

E-Mail.: info@ewimed.com 

Tel.: +49 7471 73972-0

Homepage: www.ewimed.com

Produktkatalog 

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Einfacher Zugriff auf aktuelle Produktinformationen

Gebrauchsanweisungen, Sicherheitsdatenblätter, Handbücher und technische Unterlagen müssen vollständig, korrekt und aktuell sein. Und berechtigte Mitarbeiter müssen Zugang haben – ohne lange zu suchen.

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Weita AG - der nachhaltige One Stop Shop für Ihren Unternehmensbedarf

Beschaffungsprozesse werden entlastet und die Materialverfügbarkeit gesichert. Schnell. Effizient. Nachhaltig

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Referent Nachhaltigkeit Einkauf & Logistik (m/w/d)

Die Sana Einkauf & Logistik sucht einen "Referent Nachhaltigkeit Einkauf & Logistik" (m/w/d)

 

Aufgaben 

  • In der neu geschaffenen Stelle bewegen Sie die Nachhaltigkeitsstrategie der Sana Einkauf & Logistik.
  • Sie initiieren, analysieren und setzen Nachhaltigkeitsprojekte um. Dabei schaffen Sie ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und begeistern Kolleginnen und Kollegen für das Thema.
  • Mit konkreten Nachhaltigkeitsprojekten schaffen Sie messbare Ergebnisse für die Reduktion von Ressourcen und Emissionen. So tragen Sie mit wesentlichen Ergebnissen zu einer nachhaltigen Supply Chain im Gesundheitswesen bei.
  • Zudem repräsentieren Sie das Thema auch in der Fachpresse und auf Kongressen.

 

Bewerber:innen Profil

  • Hochschulstudium mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Betriebswirtschaft, Naturwissenschaften oder ähnliches. 
  • erste Erfahrungen im Gesundheitswesen/Klinikmarkt oder Nachhaltigkeitsprojekten. 
  • ausgeprägte analytische Fähigkeiten, ein gutes ökonomisches Verständnis und Begeisterung für das Gesundheitswesen.

 

 

Über den Arbeitgeber

Die Sana Einkauf & Logistik ist einer der führenden Dienstleister für Klinikeinkauf und Logistik. Mit einem Einkaufsvolumen von jährlich rund 3 Mrd. EUR bietet das Unternehmen die komplette Versorgung aus einer Hand. Rund 200 engagierte Mitarbeiter*innen sind in dem führenden Dienstleistungsunternehmen der Sana Kliniken AG tätig. Die Sana Kliniken AG ist eines von 45 internationalen Unternehmen und der einzige Gesundheitsdienstleister, die am Rande des Weltklimagipfels in Glasgow an der Nachhaltigkeitskonferenz Vision2045 teilgenommen haben. Diese Konferenz wird von den Vereinten Nationen unterstützt. Für die Zukunft hat sich die Sana Kliniken AG und die Sana Einkauf & Logistik ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesetzt.

 

Bewerben Sie sich direkt über das Sana Bewerbermanagementsystem.

 

Kontakt: 

Sana Einkauf & Logistik GmbH

Oskar-Messter-Straße 24

85737 Ismaning

Telefon: +49 (0) 89 678204-0

Geschäftsführung: Adelheid Jakobs-Schäfer / Lennart Eltzholtz

Web: www.sana-einkauf-logistik.de

E-Mail: tobias.salein@sana.de

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Erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte

 

Die im Rahmen der Gesellschafterversammlung Ende September vorgestellten Jahresabschlüsse der GDEKK und ihres Tochterunternehmens EKK plus weisen für 2020 trotz pandemiebedingter Einflüsse das erfolgreichste Geschäftsjahr in der Geschichte des Unternehmens aus. Davon profitieren die Mitgliedseinrichtungen als Gesellschafter der GDEKK in besonderem Maße.

 

Erhöhte vermittelte Umsätze, strategische Fokussierung und nachhaltige Kosteneinsparungen sind wichtige Grundlagen dafür, dass EKK plus und GDEKK trotz spürbarer Effekte durch die Corona-Pandemie auch für 2020 ein gegenüber dem Vorjahr nochmals verbessertes Geschäftsergebnis vorweisen können.

 

Die Rückvergütungen an die Mitglieder steigen daher erneut um durchschnittlich 8,4 %, nachdem sie zuletzt bereits um 40 % erhöht werden konnten.

 

Mit diesen Rückvergütungen fließen viele Millionen zurück ins deutsche Gesundheitssystem und werden nicht, wie etwa bei anderen Geschäftsmodellen, von der Organisation selbst vereinnahmt oder von deren Investoren abgeschöpft.

 

In den kommenden Monaten wird sich die EKK plus weiter personell verstärken und ihre Kernkompetenzen im Strategischen Einkauf und in der ganzheitlichen Betreuung ihrer Mitglieder ausbauen.

 

Die Einführung eines neuen und innovativen GPO-Management-Systems ist für Anfang 2022 geplant. Dies soll die Digitalisierung, das Datenmanagement und e-Procurement weiter stärken. 

 

Quelle: GDEKK

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Nachhaltigkeit ins Krankenhaus bringen: Textile Vollversorgung neu gedacht

Interview von Stefan Krojer (ZUKE) mit Conrad Richtzenhain (Sitex - Textile Dienstleistungen) über die unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeitsaktivitäten des deutschen Mittelständlers Sitex.

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Sustainable Choice: So geht nachhaltiges Einkaufen!

Die Zeitenwende hin zu Nachhaltigkeit ist allgegenwärtig. Jede und jeder ist aufgerufen sich einzubringen. Auch Kliniken müssen mitmachen und nicht zuletzt ihren Einkauf auf Nachhaltigkeit ausrichten. Die gute Nachricht: Einkaufsmanager*innen haben es komplett selbst in der Hand. 

 

Denn sie entscheiden für ihr Unternehmen nicht nur, welche Artikel, sondern auch, bei welchem Lieferanten gekauft wird. Sie entscheiden bei jeder Transaktion, ob ihre Kolleg*innen aus verschiedenen Alternativen einen umweltverträglichen Artikel wählen, einen Artikel, bei dessen Produktion faire Löhne gezahlt wurden und ob ihr Unternehmen bei einem Lieferanten bestellt, der seine Geschäfte redlich betreibt. 

 

Es scheitert nicht an einer schwachen Verhandlungsposition, an zu wenig "Macht" auf Seite der Einkäufer*innen. Insbesondere im Procurement von Artikeln des indirekten Bedarfs scheitert nachhaltiges Einkaufen in der Regel auch nicht am Preis. Im Procurement-Alltag werden indirekte Bedarfe heute oft noch nicht nachhaltig eingekauft, weil für die unzähligen Artikel von Arbeitsschutzhandschuhen über Kopierpapier bis hin zu Zangen schlicht Transparenz fehlt, welche Artikel denn überhaupt nachhaltig sind und welche Lieferanten nachhaltig agieren. 

 

Komplexe Arbeitsabläufe stehen der Nachhaltigkeit im Weg

 

Die Komplexität ergibt sich aus der schieren Masse der Produkte und der zeitlichen Unmöglichkeit, für jede einzelne Transaktion zu recherchieren. Zudem sind die Kriterien für Nachhaltigkeit produktspezifisch höchst unterschiedlich. Sie reichen von der Energieeffizienz bei Notebooks über den Recycling-Anteil bei Kopierpapier bis zum Angebot von Refill-Kits bei Druckerpatronen. Es ist unmöglich, als Einzelperson den Überblick zu behalten, worauf es jeweils ankommt. Selbst große Unternehmen mit großen Teams im Einkauf tun sich extrem schwer, ihre Budgets zielsicher auf nachhaltige Produkte und zu nachhaltigen Anbietern zu lenken.

 

Die Lösung liegt in der Transparenz und in der Prozesseffizienz, die Digitalisierung bietet. Ein Best-Practice-Beispiel dafür ist Mercateo Unite: Mitarbeiter*innen von über 100.000 Unternehmen kaufen bereits online auf mercateo.com ein, weil sie dort allein in Deutschland mehr als 150 Millionen Angebote zu über 25 Millionen Produkten per Klick vergleichen und über nur einen Kreditor bestellen können. Angebote von europaweit über 1.200 Herstellern und Anbietern, von Händlern, die Mercateo Unite jeweils einzeln managt und qualitätssichert. Auf diesem Fundament setzt das Sustainable Choice Programm auf, das zwei wesentliche Benefits für Einkäufer*innen bietet.

 

Nachhaltige Auswahlkriterien berücksichtigen – auf einen Klick 

 

Erstens finden Nutzer*innen direkt auf der Suchergebnisseite Anleitungen, auf welche Auswahlkriterien sie achten sollten, um nachhaltig einzukaufen. Dabei steht jeweils direkt ein Sustainable Choice Filter zur Verfügung, über den mit einem Klick alle Produkte aufgerufen werden können, die die empfohlenen Auswahlkriterien erfüllen. So sind z. B. alle Sustainable Choice Monitore TCO-zertifiziert, haben mindestens Energie-Effizienzklasse C und verfügen über eine Herstellergarantie von mindestens drei Jahren. Alle Sustainable Choice Kopierpapiere wiederum sind mit einem Typ 1 Umweltlabel (Blauer Engel, EU Ecolabel, Nordic Swan, Österreichisches Umweltzeichen) zertifiziert und bestehen zu 100 Prozent aus Recyclingpapier. Diese Guidance fügt sich ganz hervorragend in bestehende Einkaufsabläufe und hilft Nutzer*innen, ohne großen Zeitaufwand zielsicher nachhaltige Artikel auszuwählen.

 

Zweitens finden Procurement Category Manager*innen auf https://sustainable-choice.unite.eu ESG-gemanagte Kataloge mit ausgewählten nachhaltig und fair hergestellten Produkten von Anbietern, die sich vorbildlich nachhaltig verhalten. Die Kriterien, welche ein Anbieter erfüllen muss, damit sein Katalog als Sustainable Choice empfohlen wird, werden von Mercateo Unite unter Anleitung eines mit NGO-Expert*innen besetzten Advisory Board laufend weiterentwickelt. Sie reichen vom Sortimentsmanagement über das Handling von versandhandelsbezogenen Aspekten bis hin zum unternehmensinternen Nachhaltigkeitsmanagement. Sämtliche Selbstauskünfte der Anbieter und ihre Zusagen in Bezug auf die Kriterien werden übrigens online im jeweiligen Katalogprofil veröffentlicht. D. h. es ist für die Einkaufsentscheider*innen jeweils komplett transparent, welche Leistungen in Bezug auf Nachhaltigkeit abgedeckt sind. 

 

Einkaufsmanager*innen können also jetzt z. B. den empfohlenen memo-Katalog für ihr Unternehmen freischalten und die Kolleg*innen zum Einkauf von Büromaterial auf das memo-Sortiment lenken. Das damit verbundene Versprechen: Egal, was die Kolleg*innen aus dem memo-Katalog bestellen – auch mit verbundenen Augen – sie kaufen einen solide nachhaltigen Artikel von einem vorbildlich nachhaltig agierenden Lieferanten. Und wer sich entsprechend committet, für den hinterlegt memo im Mercateo Unite System auch individuelle, besonders attraktive Konditionen. 

 

 

Kontakt: 

Unite

Eva Winkler

eva.winkler@unite.eu

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Erfolgreiches Nachhaltigkeitsmanagement beim Food-Einkauf in Krankenhäusern und Klinken

Der Food-Einkauf in Kliniken und Krankenhäusern muss sich nachhaltigen Veränderungen stellen. Dabei müssen Krankenhäuser und Kliniken zu Gunsten der eigenen Klimabilanz in Zukunft nachhaltiger einkaufen und wirtschaften. Neue digitale Lösungen helfen dabei.

 

Nachhaltige Transparenz im Speiseplan

Die Erzeugung von Speisen und Lebensmitteln orientiert sich zunehmend an ökologisch nachhaltigen Vorgaben. Wer verzehrt, will wissen, was er zu sich nimmt. Dies gilt im Besonderen für Patienten in Kliniken und Krankenhäusern. Aber auch in Kantinen dringt der Gesetzgeber auf Transparenz bei der Ausgestaltung und Kennzeichnung von Speiseplänen. Im Fokus stehen Hinweise auf Allergene und Zusatzstoffe. Aber es geht um mehr.

 

Herkunft und Energiebilanz als relevante Richtgrößen

Hoch gesteckte Klimaziele des Gesetzgebers und Nachhaltigkeitsforderungen des Marktes verlangen nach ganzheitlich abgebildeten Einkaufsprozessen: vom natürlichen Rohstoff über die Rezeptur mit ihren Kennzahlen für Nährwerte, Allergene und Zusatzstoffe bis hin zur nachvollziehbaren Logistik. Das heißt, neben dem Preis müssen Nachhaltigkeitsfaktoren im Einkauf stärker berücksichtigt werden. So könnte die sonnengereifte Tomate aus Südspanien trotz ihrer zurückgelegten Reise unterm Strich weniger CO2 verbrauchen als die im beheizten Gewächshaus regional gezogene. Auch das muss ein nachhaltiger Einkauf zukünftig kalkulieren.

 

Einkauf beginnt beim Bedarf – und hört nicht beim Preis auf

Nachhaltigkeitsmanagement ist Lean Management aus umweltbewusster Sicht. Sowohl beim einen als auch beim anderen geht es um das Vermeiden von Verschwendung – zum Beispiel durch ein nachhaltiges Waste-Management oder tatsächlich bedarfsgerechtes Einkaufen. So lassen sich die Energie-, Wasser- und CO2-Bilanzen von Kliniken und Krankenhäusern durch einen nachhaltig weitsichtigen Einkauf verbessern. Intelligente Anwendungslösungen von best 4 bps unterstützen die Einkaufsabteilungen von Krankenhäusern und Kliniken beim preis- und umweltbewussten Einkauf sowie den Themen Energiebilanz und Nachhaltigkeitsmanagement.

 

Lernen Sie best 4 bps kennen

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Erste Online-Konferenz für mehr Nachhaltigkeit im Krankenhaus Einkauf

1. ZUKE Green Health Kongress am 23./24.11.2021 online

 

Der Gesundheitssektor weist einen Anteil von 4,4 Prozent an den globalen Treibhausgasemissionen auf. Krankenhäuser zählen dabei zu den Ressourcen intensiven Großverbrauchern. Aber wie gelingt eine erfolgreiche Transformation zum grünen und nachhaltigen Krankenhaus der Zukunft? Darüber diskutieren 35 Experten auf der ersten Online-Konferenz für nachhaltiges Einkaufen und Wirtschaften im Krankenhaus am 23. und 24. November 2021 online. Kernthemen sind nachhaltige Beschaffung, Klimaneutralität, Kreislaufwirtschaft und Lieferkettengesetz.

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B. Braun, Coloplast und 3M sind die Hersteller von Medizinprodukten mit dem besten Ruf beim spanischen Pflegepersonal

Ranking 2020 / Firma / Punktzahl 

 

  1. B BRAUN 10.000
  2. COLOPLAST 9.219
  3. 3M 8.561
  4. CONVATEC 8.050
  5. SMITH & NEPHEW 7.942
  6. BAYER 6.636
  7. MÖLNLYCKE 5.766
  8. URGO 5.626
  9. PHILIPS 5.515
  10. HARTMANN 5.407
  11. BECTON DICKINSON 5.047
  12. ABBOTT 4.634
  13. MEDTRONIC 4.591
  14. PFIZER 4.515
  15. JOHNSON & JOHNSON 4.420
  16. FRESENIUS KABI 4.410
  17. NOVARTIS 4.024
  18. SIEMENS 3.848
  19. MERCK 3.834
  20. ROCHE 3.829
  21. GE HEALTHCARE 3.559
  22. HOLLISTER 3.538
  23. GSK 3.494
  24. DRAGER 3.485
  25. LABORATORIOS INDAS 3.387
  26. GRIFOLS 3.323
  27. SANOFI 3.296
  28. VYGON 3.284
  29. BAXTER 3.283
  30. BSN MEDICAL 3.277
  31. STRYKER 3.156
  32. MEDELA 3.125
  33. OMRON 3.103
  34. OLYMPUS 3.071
  35. BOSTON SCIENTIFIC 3.065
  36. CINFA 3.039
  37. ALFASIGMA 3.026
  38. PALEX MEDICAL 3.025
  39. MENARINI DIAGNOSTICS 3.005
  40. INTERSURGICAL 3.000

 

Quelle: diarioenfermero.es / mre-ranking-v1-solo-fabricantes.pdf (diarioenfermero.es)

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Nachhaltigkeit von Krankenhäusern bald weiteres Entscheidungskriterium für Patienten


27.10.2021

Pressemitteilung zum DKOU 2021


Professor Dr. Dieter C. Wirtz, Kongresspräsident des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin, schaut mit Sorge auf die steigende Umweltbelastung durch Krankenhäuser: „Krankenhäuser produzieren einen Mülltsunami. Die Müllproduktion an deutschen Krankenhäusern ist ökologisch nicht vertretbar.“ Dabei sieht der Experte als Ursache eine Überregulierung und mahnt zudem zum Umdenken beim Energieverbrauch an, um das Emissionsaufkommen im Gesundheitssektor zu senken. Wirtz erkennt in dieser Problematik eine Chance für Krankenhäuser und Umwelt: „Nachhaltigkeit wird für Patienten ein Entscheidungskriterium bei der Krankenhauswahl.“


Auf den Gesundheitssektor entfallen weltweit 4,5 Prozent des gesamten Emissionsaufkommens. Dies entspricht dem globalen Kohlendioxidausstoß des Luft- und Schifffahrtsverkehrs zusammen. In Deutschland liegt dieser Wert bei etwa fünf Prozent. Der Kohlendioxidausstoß zusammen mit dem gestiegenen Müllaufkommen, das vor allem im OP durch komplexes Equipment, Sterilisationsprozeduren und hohe Hygieneanforderungen entsteht, alarmieren Wirtz. Er fordert die Politik auf, die gesetzlichen Regularien, wie Implantate und Instrumente anzuwenden sind, den ökologischen Herausforderungen umgehend anzupassen. Grundsätzlich erwartet der Chefarzt ein Umdenken im Gesundheitswesen: „Krankenhäuser müssen sich zur Energie- und Abfallminimierung mehr in Richtung Ressourcenreduktion, Wiederverwendung und mehr Recycling orientieren. Auch die Politik ist hier gefragt: Überregulierte Vorschriften müssen abgeschafft werden.“ Neben dem Handeln der Politik sieht er auch eine weitere Motivation, schnell und effektiv die ökologische Bilanz eines Krankenhauses zu verbessern: als Krankenhaus die Nachhaltigkeit als Marketing- und Standortvorteil zu verstehen.


Mülltsunami an deutschen Krankenhäusern

Professor Wirtz betrachtet mit Sorge die Zunahme des Mülls an deutschen Krankenhäusern und ist sich sicher: „Weniger Verpackung bedeutet nicht weniger Patientensicherheit.“ Als ursächliches Problem macht Wirtz mehrere Komponenten für die Müllsteigerung aus und nennt Beispiele: Dokumentationsvorgaben, die eine separate Lognummer für jedes Implantat vorsehen und somit individuelle, zusätzliche Verpackungen beanspruchen; Hygienebestimmungen, die Mehrfachverpackungen pro Produkt erfordern; Einmalinstrumente, die keine Wiederverwendung ermöglichen. Nachverfolgungspflichten haben Sinn, erklärt Wirtz, bei Produkten wie Implantaten, die im Körper bleiben, aber sind seiner Ansicht nach überflüssig bei Verbrauchsmaterialien, die anschließend entsorgt werden, aber zu weiteren zusätzlichen Verpackungen führen.


Wegwerfinstrumente, die problemlos wieder aufbereitet werden könnten, aber gesetzlich angeordnet vernichtet gehören, ärgern Wirtz: „Wenn Sie zum Zahnarzt gehen, wirft er den Bohrer auch nicht nach jedem Patienten in den Sondermüll“, macht aber deutlich: „Selbstverständlich brauchen wir einen hohen Hygienestandard. Aber warum muss eine Schraube viermal eingepackt sein und nicht nur zweimal mit gleicher Sterilqualität.“ Der Kongresspräsident rechnet vor: „Eine einzige Operation kann mehr Müll verursachen als eine vierköpfige Familie in einer Woche. Bei einer aufwändigen orthopädischen Operation fallen bis zu 100 Kilogramm Müll an!“


1.000 Liter Wasser pro Tag pro Patient sind zu viel – und es gibt Lösungen

Der Wasserverbrauch im Krankenhaus beträgt bis zu 1.000 Liter pro Tag pro Patient oder Patientin. Wirtz schlägt vor, dass Krankenhäuser beispielsweise statt auf Wasserhähne mit Ellenbogenmechanismus auf sensorgesteuerte Lösungen setzen, die pro Patient und Tag Wasser in der Größenordnung einer Wasserkiste einsparen könnten. Wirtz sieht auch beim Einkauf Potenzial, wenn Krankenhäuser Instrumente bevorzugen, die nachhaltigen Produktionsgrundsätzen unterliegen. Die Wiederverwendbarkeit sieht er in diesem Zusammenhang positiv, wenn dies möglich ist. Auch bei chirurgischen Abdeckmaterialien ist auf deren Entsorgungsfähigkeit zu achten.


Ökologisch gesehen ist das Gesundheitswesen paradox

„Ökologisch gesehen ist das Gesundheitswesen paradox. Wir helfen im Krankenhaus Menschen, tragen aber auch zur Gesundheitsschädigung durch Umweltverschmutzung bei“, sagt der Kongresspräsident und richtet seinen Blick vor allem auf die CO2-Emissionen. Krankenhäuser stoßen innerhalb des Gesundheitswesens mit 24 Prozent die zweitmeisten Treibhausgase aus, nur die Herstellung der Medikamente liegt mit 25 Prozent davor. Wirtz erläutert weiter, dass etwa 25 Prozent der Energiekosten im Krankenhaus für Operationen anfallen und folgert: „Wenn wir in Deutschland die Klimaziele erreichen wollen, müssen wir auch in den Krankenhäusern umweltbewusster handeln. Prozesse müssen nicht nur aus ökonomischen, sondern auch aus ökologischen Gründen optimiert werden. Gerade das Überdenken und Neustrukturieren alt gewohnter Abläufe werden dazu beitragen, die ökologische Bilanz im Krankenhaus zu verbessern.“


Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein bringen Vorteile

Wirtz wünscht sich, dass Krankenhäuser den Nachhaltigkeitsgedanken nicht nur verantwortungsvoll im Leitbild tragen, sondern als reale Chance sehen, denn er denkt: „Die Menschen legen beim Kauf von Produkten oder Dienstleistungen Wert auf Nachhaltigkeit. Deshalb wird Nachhaltigkeit für Patientinnen und Patienten sehr bald ein Entscheidungskriterium bei der Wahl des Krankenhauses sein.“ Er sieht einen weiteren Vorteil: die Mitarbeiter gewinnen. Junge Menschen, bemerkt Wirtz, legen stärkeren Wert auf die ökologische Positionierung eines Unternehmens oder Arbeitgebers: „Die Nachhaltigkeit eines Krankenhauses interessiert zunehmend auch potenzielle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Sie ist ein Standortvorteil für Krankenhäuser.“


Prof. Dr. Dieter C. Wirtz ist einer der drei Kongresspräsidenten des DKOU 2021 und seit 2020 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC). Seit 2006 ist er als Direktor der Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Bonn und seit 2008 als Geschäftsführender Direktor am Chirurgischen Zentrum der Universität Bonn tätig.




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