Disrupting Healthcare - aber wie? Startup meets Klinik - wie gelingt erfolgreiche Zusammenarbeit?

Startups sind hoch innovativ. Sie können ihren Kunden Wettbewerbsvorteile verschaffen. Aber wie können Kliniken und Startups voneinander profitieren und lernen? Was müssen Klinken und Startups tun, damit ein Proof of Concep, ein Pilot und eine nachhaltige Zusammenarbeit gelingen kann?

 

Klar ist, dass sich die Arbeitsweise von Kliniken in den nächsten Jahren ändern muss, um die digitale Transformation zu schaffen. Wie können starre Strukturen und langsame Entscheidungsprozesse der Kliniken und Pflegeeinrichtungen mit den agilen Arbeitsweisen der Startups zusammen gebracht werden? 

 

Weitere Fragen, die diskutiert werden:

  • Wie findet man das für sich passende Startup?
  • Wie bewertet man Startups und das vom Startup angebotene Produkt?
  • Welche Rolle spielt die Einkaufsabteilung bei Scouting und Bewerten von Startups? 
  • Wie fördert man eine gute Zusammenarbeit zwischen Klinik und Startup, damit die Produkteinführung für alle zum Erfolg wird? 

 

Diese und andere Fragen wollen wir in lockerer Atmosphäre in Form einer Meetup Podiumsdiskussion am 03.12.2019 von 18-21 Uhr in der Factory Berlin mit diesen Healthcare Startups diskutieren.

 

Mehr zu den Startups erfahren sie hier

 

 

Warum haben wir diese sechs Startups ausgewählt? 
Unsere Top-Startups wurden mit Hilfe unseres Startup-Scouting Teams der Community "Zukunft Krankenhaus-Einkauf" identifiziert und bewertet. Mehr Informationen zum Startup-Scouting und den Startups erhalten Sie unter: https://www.zukunft-krankenhaus-einkauf.de/projekte/startup-scouter/

 

Haben Sie noch Fragen zum Event? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf:

kontakt@zukunft-krankenhaus-einkauf.de oder Tel. +49 177 8298372.

 

Zur Anmeldung 

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Value Based Procurement Konferenz

Von Hans Bax

 

Die sich wandelnde Landschaft im Gesundheitswesen erfordert eine Beschaffung auf dem Weg in eine wertorientierte Zukunft. 

 

Das Wesentliche beim Reisen zu Fuß, mit dem Zug oder mit dem Flugzeug besteht darin, den vorhandenen eigenen Standort durch einen anderen zu ersetzen, der mehr gewünscht oder benötigt wird.  Aber warum machen wir das?  Manchmal ist es der Reiz eines neuen Ziels - vielleicht eines Skigebiets oder einer tropischen Insel.  In anderen Fällen ist die Entscheidung für einen Umzug auf die Erkenntnis zurückzuführen, dass der derzeitige Standort nicht mehr nachhaltig ist.

 

Im Gesundheitswesen zeichnet sich die Dringlichkeit ab, dass es an der Zeit ist, umzuziehen. Sie kennen die Gründe: Die steigende Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen, steigende Gesundheitsausgaben und ungewollte Ergebnisschwankungen bei Organisationen von Gesundheitsdienstleistern haben die meisten europäischen Gesundheitssysteme unter Druck gesetzt.

 

Ich habe die potenzielle Rolle der Beschaffung bei der Beschleunigung unserer Reise zu einem besseren Ort untersucht.  Traditionell lag der Schwerpunkt der Beschaffung darauf, die benötigten Produkte und Dienstleistungen zum niedrigstmöglichen Preis einzukaufen.  In einigen EU-Mitgliedstaaten ist dies immer noch üblich.

 

Mit der Umsetzung der europäischen Vergaberichtlinie von 2014 in nationales Recht durch alle 28 EU-Mitgliedstaaten beobachten wir nun jedoch eine langsame, aber sichere Auswahl von Medizintechnikprodukten unter Berücksichtigung von Preis und (Produkt-) Qualität. 

 

Der Preis als einziger Einflussfaktor auf den Kaufprozess gehört der Vergangenheit an;  Qualität nimmt ihren Platz ein.  Im Durchschnitt umfassten 42% der Medtech-Beschaffungsprozesse im Jahr 2016 Qualitätskriterien. Frankreich, Großbritannien, Irland und die Niederlande liegen mit mehr als 80% der von ihnen vergebenen Angebote auf der Grundlage von Qualität und Kosten an der Spitze.  Darüber hinaus ist dieses Preis-Leistungs-Verhältnis in einer Reihe von EU-Mitgliedstaaten, wie den Niederlanden und Finnland, rechtlich das bevorzugte Vergabekriterium.  Aber führt dies wirklich zu einer wertorientierten und wirtschaftlich günstigsten Ausschreibung, oder liegt der Schwerpunkt unter dem Strich immer noch auf Preissenkungen?

 

Ich sehe einen ermutigenderen Trend: Die Anwendung von Konsultationen vor der Ausschreibung, die Nutzung des Ausschreibungsverfahrens für den wettbewerblichen Dialog und des Verfahrens für Innovationspartnerschaften haben stetig zugenommen - im Zeitraum 2016-2019 um 60%.  Das Wissen der Medizintechnik-Zulieferer fließt zunehmend in die Ausschreibungsprozesse der Gesundheitsdienstleister ein.

 

Dies ist zwar ein Fortschritt, aber es ist nur eine Zwischenstation auf unserer Reise - wir haben noch einen langen Weg vor uns, bis wir unser endgültiges Ziel erreichen.

 

Anbieterorganisationen möchten die Kosten für jeden Patientenvorgang senken und gleichzeitig die Patientenergebnisse verbessern.  Medtech-Unternehmen untersuchen, wie sie dazu beitragen können.  Aus diesem Grund glaube ich, dass der nächste Schritt bei der Beschaffung darin besteht, Produkte und Dienstleistungen zu kaufen, die den höchsten Beitrag zur Steigerung der Patientenergebnisse leisten, wenn bestimmte Mindestqualitätsniveaus und verfügbare finanzielle Budgets oder Zahlungsbereitschaft gegeben sind.

 

Während es noch am Anfang ist, haben wir seit 2014 einen erheblichen Anstieg der Fälle von wertorientierter Auftragsvergabe (Value Based Procurement, VBP) festgestellt, die mindestens 12 EU-Mitgliedstaaten betreffen.  

 

Eine Umfrage von BCG unter 65 Medizintechnik-Lieferanten und 25 Beschaffern ergab, dass fast 80% beider Gruppen VBP als sehr wichtig für ihren organisatorischen Erfolg ansehen.  Wir können uns von Führungskräften in diesem Bereich inspirieren lassen, beispielsweise von der Verpflichtung von NHS Wales, eine VBP-Strategie über die gesamte Versorgungskette hinweg zu verfolgen, und von der Hauptstadtregion Dänemarks, die VBP als zentrale Organisationslogik für eine zentralisierte Beschaffungsorganisation für Medizintechnik betrachtet.

 

Da VBP allen Interessengruppen klare Vorteile bietet, bin ich fest davon überzeugt, dass VBP sowohl von Beschaffern als auch von Medizintechnik-Zulieferern schnell aufgenommen wird.  Beide Parteien verstärken ihre Fähigkeiten, um praktische Hürden bei der Implementierung zu überwinden, während die Medizintechnik-Zulieferer ihr Geschäftsmodell überdenken, um sicherzustellen, dass sie weiterhin im Gesundheitswesen tätig sind. 

 

Wir sind auf einer Reise zu einem attraktiven Ziel.  Konzentrieren wir uns auf das Ziel, aber genießen wir auch die Reise, die wir gemeinsam unternehmen!

 

1. Value Based Procurement Konferenz 

Am 12. Dezember 2019 findet im The Hotel in Brüssel die 1. Europäische Wertbeschaffungskonferenz zum Thema Beschaffung im Gesundheitswesen statt.  Diese Konferenz, die von der Community of Practice Value-Based Procurement organisiert und von EHPPA, EUREGHA und MedTech Europe unterstützt wird, wird die neuesten Entwicklungen in Bezug auf die Rolle der wertorientierten Beschaffung hervorheben, um den Wert aus den Perspektiven der verschiedenen Interessengruppen im Gesundheitswesen zu integrieren.  

 

Die praktische Umsetzung, die neuesten Fälle wertorientierter Beschaffungspraktiken und Möglichkeiten, Partner für eine patientenzentrierte, qualitativ hochwertige und nachhaltige Gesundheitsversorgung zu werden, werden ebenfalls erörtert.  Führende Unternehmen, die eine wertorientierte (Innovations-) Beschaffung in der Praxis umsetzen, und Unternehmen, die eine wertorientierte Beschaffung in ganz Europa effektiv einsetzen, werden ihre Erfahrungen diskutieren.

 

Auszug aus dem Programm: 

 

Early Adoption of value-based procurement: a revolution in mind and an evolution in practice

Interactive session moderated by Gabriela Prada

 

Description: The session aims to build a community of practice and to provide an opportunity to learn from peers. Participants will be informed of the ongoing initiatives and the views of some early adopters of value-based procurement. Participants will have the opportunity to have an active conversation with the early adopters, engage with peers to leverage the momentum, accelerate the adoption and overcome the initial challenges of value-based procurement.

 

Three topics will be covered during this interactive discussion:

 

1. Which supportive tools are available to implement value-based procurement and how can legislation promote innovation procurement?

• Hans Bax, Senior Advisor MEAT Value-Based Procurement • Peter Dohmen, Procurement Consultant, Best Value Group • Lieve Bos, policy officer pre-commercial procurement (PCP) & public procurement of innovation solutions (PPI), DG CONNECT, European Commission • Virginie Dor, Partner, CMS • Speaker, EU Procurement, MEAT - DG GROW, European Commission

 

2. Unplugged session: Live testimonials on performed value-based procurement cases and key learnings on how to engage with internal stakeholders and medtech suppliers.

Your Unplugged questions are welcome Testimonials from:

• François Capitain, Resah (France) • Gunnar Goblirsch, Consultant, former Head Purchasing, Karolinska (Sweden) • Brian Mangan, SCCL, NHS (UK) • Eva de Boer, Erasmus Medisch Centrum (Netherlands) • Maarten Timmermann, Erasmus Medisch Centrum (Netherlands) • Joanne Liddle, NHS Wales (UK) • Karsten Kirkegaard, Region Syddenmark (Denmark) • Per Wagner Kristensen, Region Syddanmark (Denmark) • Per-Marthin Karlsen, Sykehusinkjopp (Norway) • Stefan Krojer, Zukunft Krankenhaus-Einkauf (Germany)

 

Registrieren Sie sich jetzt und profitieren Sie vom Frühbucherrabatt.

 

Autor: Hans Bax 

 

Über Hans Bax:

 

Hans Bax is holding over 20 years of international experience in procurement and supply chain management, especially in health care provider organisations. Hans has been the Procurement Director of the University Medical Center in Groningen (Netherlands) for over 15 years and subsequently has been representing GDEKK, a Germany-based Group Procurement Organisation, serving hospitals in both Germany, Austria and the Netherlands.

 

Starting 2019 Hans is supporting the European EURIPHI project on the development and adoption of (MEAT) Value Based Procurement. In addition, Hans is a senior lecturer on public procurement and tender management at NEVI, the Dutch Association for Purchasing Management. 

Hans Bax
Hans Bax
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Welche Rolle spielt der Preis?

We live now in a complex business ecosystem - everybody is building up a platform model, patient experience and value added services. What are the implications for pricing? How dealing with transparency, collaborative relationships and smart data?


Hear Stefan Krojer speak at the "9th EPP Life Sciences Pricing Forum" Oct 15th in munich:


Innovative Hospital Procurement meets Supplier Collaboration


• Listen about the future of hospital procurement and its implications
• Understand how hospitals and suppliers can collaborate in this scenario
• Explore this with real cases and success stories


Register now https://lnkd.in/dwsJgDW


#pricingforum #epppricing #lifeSciences #healthcare #medtech #valuebasedprocurement #hospitalprourement #substainability #collaboration

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Medical Device Regulation trifft Kliniken

Medical Device Disruptions at Hospitals. Lieferengpässe und Abrisse in deutschen Kliniken. Stefan Krojer im Interview mit Easy Medical Device - der Wissensplatform zu Medical Device Regulation. 

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Warum jeder Einkauf den Startup Markt kennen muss

Welche Hürden muss man nehmen, um im Einkauf mit Startups erfolgreich zusammen zu arbeiten? Wie sehen die key-take-aways aus im täglichen Umgang zwischen etablierten Unternehmen und jungen Startup Unternehmen? Warum es sich immer lohnt andere Ideen an sich heranzulassen und manchmal völlig neue Wege zu gehen? Welche Vorteile zieht eine Einkaufsorganisation aus der Partnerschaft mit agilen, jungen und technologieorientierten Unternehmen?

 

SPEAKER

Stephan Chassaing de Bourdeille (oopus valley network)

 

MODERATION

Thomas Promny (Procurement Summit)

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Das digitale Krankenhaus

Jeder möchte sein Klinikum zum digitalen Krankenhaus ausbauen. Jedoch, im operativen Geschäft und bei begrenzten Ressourcen muss man sich auf die "Big Points" konzentrieren. Aber was sind die aktuellen "Big Points"? Auf der Fachkonferenz „Das digitale Krankenhaus“ am 11./12. Dezember 2019 in Nürnberg erfahren Sie an zwei Tagen alles rund um die "Big Points" der Digitalisierung.

 

 

Die Themen: 

 Digitale Transformation als strategische Aufgabe

 Digitale Prozessoptimierung

 Change-Management im digitalen Zeitalter

 Künstliche Intelligenz – Projekterfahrungen

 IT-Sicherheit im Krankenhaus

 Digitalisierung in der Pflege – Erfahrungen und Nutzen

 Digitale Transformation im Einkauf

 Rechtliche Anforderungen

 

Sichern Sie sich noch heute 5% Rabatt auf die Teilnahmegebühr --> Rabattcode "Krojer8725".

 

Weitere Details zum Inhalt, Ablauf und zur Anmeldung des Jahresforums finden Sie unter https://lnkd.in/dQPxyW6

 

Ich freue mich, Sie in Nürnberg persönlich begrüßen zu dürfen und den Part "Digitale Transformation im Einkauf" zu übernehmen. 

 

Ihr Stefan Krojer 

 

#zukunftkrankenhauseinkauf #digkh2019 #digkh #mfstarnberg #fachkonferenz #digitalisierung #digitaleskh #ki #smarthospital #changemanagement #IT

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Das futurium hat die klinische Versorgung im Blick. Wie wollen wir zukünftig versorgt werden?

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Vernetzter Einkauf

Der Einkauf der Zukunft ist ein digital verbundenes Netzwerk. Alle Player im Gesundheitsmarkt sind miteinander verbunden: Patient, Klinik, Lieferant, Hersteller, Dienstleister, Krankenkasse, Tec-Partner, Qualitätsregister/Gesetzgeber...


Lesen Sie in der aktuellen Health&Care Management, wie sich Einkäufer zunehmend erfolgreich mit Hilfe digitaler Tools vernetzen.


#socialcollaboration
#socialbuying

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Stelle des Monats: Einkaufsleitung private Klinikgruppe

Zukunft Krankenhaus-Einkauf empfiehlt "Stelle des Monats":

 

Einkaufsleitung für einen großen deutschen Gesundheitskonzern

- Kliniken: 120

- Einkaufsvolumen: 100 Millionen Euro

- Mitarbeiter: 7

- Warengruppen: Medizinprodukte, Lebensmittel, Fuhrpark, Versicherungen...

- Dienstsitz: Berlin

 

Download
Einkaufsleitung privater Gesundheitskonzern
Kurzprofil Leitung Einkauf (w;m;d).pdf
Adobe Acrobat Dokument 458.1 KB

Interessiert? Anfragen bitte an Alexander Baxmann

 

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Zukunft Krankenhaus-Einkauf auf Kongress Tournee, Termine Ende 2019

10.09.2019 

femak Symposium, Dresden 


18.-19.09.2019

Digital Procurement World, Amsterdam 


24.-/25.09.2019

IMH Einkauf und Logistik im Krankenhaus, Wien 


01.10.2019

Social Media und B2B-Kommunikation mit Ärzten und Einkäufern, Berlin 


09.-10.10.2019

MedinIreland, Dublin 


12.10.2019

Xpomet, Berlin 


14.-16.10.5019

EPP Pricing Forum, München 


22.-23.10.2019

GS1 Healthcare live, Kiel 


23.10.2019

Medsupply Lieferantentag, Luzern 


05.-06.11.2019

Health - The Digital Leaders, Berlin 


13.-15.11.2019

BME Symposium Einkauf und Logistik, Berlin  


13.-15.11.2019

Frontiers Health, Berlin 


18.-21.11.2019

MEDICA, Düsseldorf 


03.12.2019

Startup meets Klinik - wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelingt, Berlin 


04.-05.12.2019

Beschaffungskongress der Krankenhäuser, Berlin 


11.-12.12.2019

Das digitale Krankenhaus, Nürnberg



Vorschau 2020:


16.-17.03.2020

femak Bundesfachtagung, Rotenburg a.d. Fulde 


April 

Disrupting Procurement BME, Berlin


16.-17.06.2020

Procurement Summit, Hamburg 

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XPOMET ist die globale Plattform für das Gesundheitssystem der nächsten Generation

Das dreitägige Technologie- und Medizinfestival inspiriert Fachpublikum und interessierte Bürger vom 10. bis 12. Oktober 2019 mit Entdeckungen und Fortschritten aus den Gesundheitswissenschaften. 

 

Kreative Explosion und Wissenstransfer sind die Wurzeln der XPOMET. Erleben Sie mit 5.000 weiteren Gäste aus ganz Europa, China, Indien, Israel und Nordamerika – 150 anregende Referenten, 15 Workshops und Thinks Tanks und mehr als 200 der innovativsten Unternehmen, um neue transdisziplinäre Lösungen, Geschäftsmodelle und Partnerschaften in Medizin und Lebenswissenschaften zu entdecken und zu fördern. 

 

Ergänzt wird das Programm durch einen Hackathon, DJs, Musiker und Kunstperformances. Sei am 10. bis 12. Oktober 2019 in Berlin dabei, wenn wir gemeinsam die Zukunft des Gesundheitswesen formen.

 

Zukunft Krankenhaus-Einkauf ist Schirmherr der Veranstaltung und vertritt die Community der Healthcare Procurement People. Gemeinsam mit anderen Einkäufern und Anwendern wollen wir diskutieren, wie die neue Generation der Technologien aber auch der Menschen unsere Arbeit im Krankenhaus Einkauf verändern wird.

 

Mehr zum Event unter www.xpomet.com 

 

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Wie managen sie ihre Lieferanten Zertifikate?

Stefan Krojer, Vorträge 2019

 Das digitale Krankenhaus 12.12.2019

Digitale Transformation im Einkauf:

- Digitalstrategie im Einkauf  

- Digitalisierung der Prozesse  

- Der neue „Digital Health-Einkäufer“  

- Transformation des Mindset und der Skillsets 

- Wertschöpfungspartnerschaften mit Startups und Lieferanten

 

Beschaffungskongress der Krankenhäuser 04.12.2019:

gemeinsam mit Christian Offergeld, Leiter Beschaffung & Logistik, Insel Gruppe AG in Bern

„PLANSPIEL GRÜNE WIESE“: KRANKENHAUS DER ZUKUNFT – LOGISTIKPROZESSE UND -MANAGEMENT IN DER DIGITALEN WELT

 

Viele Krankenhäuser in Deutschland haben noch nicht die nötige Ausstattung und Erfahrung, lebensbedrohliche Notfälle und Komplikationen angemessen zu behandeln. Der Grund dafür sind oftmals veraltete Versorgungsansätze, unflexible Netzstrukturen und fehlende Modernisierung. Genau hier setzt das Planspiel „Krankenhaus der Zukunft“ an. Unter Anleitung von Experten aus Wirtschaft und der Gesundheitsversorgung inszenieren die Teilnehmenden den kompletten Neuaufbau eines Krankenhauses. Wie wäre das perfekte Krankenhaus organisiert? Wie sollten die logistischen Prozesse aufgebaut werden? Wie kann man Wirtschaftlichkeit und Qualität optimieren? Gemeinsam bauen Spielleiter und Publikum Klinik, Infrastruktur und Prozesse nach höchstmöglichen Standards und zeigen die Möglichkeiten eines Krankenhauses der Zukunft auf. Das interaktive Format ist auf 20 Teilnehmende begrenzt.

 

Disrupting Healthcare 03.12.2019:

Startup meets Klinik - wie gelingt erfolgreiche Zusammenarbeit?

 

BME Symposium 14.11.2019:

Lieferantenbeziehungen neu denken

Disruption oder Kollaboration – wie positioniere ich mich als Einkauf?

- Verknüpfung von Warengruppen- und Innovationsstrategie

- Wertbeitrag setzen, z.B. über Innovation und Co-Creation

- Praxisbeispiele für die Gestaltung Unternehmensübergreifender Zusammenarbeit

 

BME Symposium 15.11.2019:

gemeinsam mit Sven Poguntke, Lecturer for Design Thinking & Innovation 

DESIGN-THINKING-WORKSHOP: Der Einkauf als Innvator & Kollaborations-Gestalter

Wenn Systempartnerschaften und Ökosysteme an Bedeutung gewinnen, muss der Einkauf zum Beziehungsgestalter werden! Im Workshop erarbeiten Sie Ideen, um kollaboratives Arbeiten im eigenen Unternehmen zu etablieren. Praxiserfahrungen zu Think-Tanks, Pitches oder Innovation Accelerator geben weitere Inspiration zur Umsetzung.

- Woran scheitern Kollaborationen?

- Wie sieht der Einkauf der Zukunft eigentlich aus?

- Wie gelingt die Umsetzung trotz Ressourcen-Knappheit?

 

Medsupply "Wind of Transformation" 22.10.2019:

Social Buying - der vernetzte Einkauf 

 

GS1 Healthcare live 21.10.2019: 

Innovation im Klinik Einkauf 

 

EPP Lifescience Pricing Forum

NNOVATIVE HOSPITAL PROCUREMENT MEETS SUPPLIER COLLABORATION

- Listen about the future of hospital procurement and its implications

- Understand how hospitals and suppliers can collaborate in this scenario

- Explore this with real cases and success stories

 

IMH Einkauf und Logistik im Krankenhaus, 24.09.2019

Zukunft Krankenhauseinkauf – Ausblick 2025

- Produkt- und Prozessqualität – gewusst wie

- Monetäre Mittel zielgerichtet einsetzen

- Automatisierungsmöglichkeiten konkret

 

Procurement Summit 17.06.2019

 Digitalisierung im Einkauf 

 

Medlogistica 06.06.2019

Der innovative Einkauf 

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Amazon noch in den Kinderschuhen im Medikal Bereich

Laut einer Umfrage der UBS hat Amazon im Bereich Healthcare Produkte an Schwung verloren.

Einkaufsmanager in Krankenhäusern geben an, dass sie bei Amazon im Vergleich zum letzten Jahr weniger medizinisches Zubehör kaufen, während sie beim Online-Einzelhändler verstärkt Büromaterial einkaufen, schrieb UBS-Analyst Kevin Caliendo in seinem Research-Bericht.  


Ein Grund dafür könnte sein, dass die Rabatte für Medikalprodukte relativ niedrig seien. Es sei jedoch unklar, ob die Rabatte bei Amazon niedriger sind oder ob Großhändler als Reaktion auf den Vorstoß von Amazon in der Branche bessere Angebote machen, sagte er.

Die Umfrage von UBS ergab, dass die Krankenhäuser in den nächsten drei Jahren zwar immer noch eine Steigerung ihrer Einkäufe über Amazon erwarten, die  Sourcing-Vereinbarungen mit Amazon jedoch von 11% im Vorjahr auf 7% zurückgegangen sind.


Führungskräfte der Krankenhaus-Lieferkette empfinden die  Bemühungen von Amazon im Bereich der medizinischen Distribution als noch in den "Kinderschuhen". Dabei ging es vor allem um Verfahren, mit denen Krankenhäuser die von ihnen gekauften Produkte nachverfolgen können.


Quelle:

https://www.supplychainbrain.com/articles/29953-amazons-push-in-health-care-supply-chain-has-faded


#Amazon #Healthcare #Procurement #supplychain

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Schrauben und Platten von MDR ausgenommen

Die EU hat die MDR verabschiedet und die bisherigen Medizinprodukte neu klassifiziert. Müssen Platten und Schrauben Implantate ab Mai 2020 nun auch rückverfolgbar sein, so wie Herzschrittmacher, Defis oder Endoprothetik Implantate? Und damit steril verpackt in den Krankenhaus OP geliefert werden? 


NEIN, ist die Antwort. 


Hier der genaue Wortlaut gemäß MDR Gesetz:


Artikel 18


Implantationsausweis und Informationen, die Patienten mit einem implantierten Produkt zur Verfügung zu stellen sind


(1)   Der Hersteller eines implantierbaren Produkts liefert zusammen mit dem Produkt folgende Informationen:


a) Angaben zur Identifizierung des Produkts einschließlich des Produktnamens, der Seriennummer, der Losnummer, der UDI, des Produktmodells sowie des Namens, der Anschrift und der Website des Herstellers;


b) alle Warnungen und vom Patienten oder Angehörigen der Gesundheitsberufe zu ergreifenden Vorkehrungen oder Vorsichtsmaßnahmen im Hinblick auf Wechselwirkungen mit nach vernünftigem Ermessen vorhersehbaren äußeren Einwirkungen, medizinischen Untersuchungen oder Umgebungsbedingungen;


c) Angaben zur voraussichtlichen Lebensdauer des Produkts und zu den notwendigen Folgemaßnahmen;


d) etwaige weitere Angaben, um den sicheren Gebrauch des Produkts durch den Patienten zu gewährleisten, einschließlich der in Anhang I Abschnitt 23.4 Buchstabe u angegebenen Informationen.


Die Angaben gemäß UnterAbsatz 1 werden in der bzw. den von dem betreffenden Mitgliedstaat festgelegten Sprache(n) in einer Form bereitgestellt, die einen schnellen Zugang zu den Informationen ermöglicht, um sie dem Patienten, dem das Produkt implantiert wurde, zugänglich zu machen. Die Angaben werden so abgefasst, dass ein Laie sie ohne Schwierigkeiten verstehen kann, und erforderlichenfalls aktualisiert. Die aktualisierten Angaben werden dem Patienten über die in Buchstabe a genannte Website zugänglich gemacht.


Zudem stellt der Hersteller die Angaben gemäß Buchstabe a in einem Implantationsausweis zur Verfügung, der mit dem Produkt mitgeliefert wird.


(2)   Die Mitgliedstaaten verpflichten die Gesundheitseinrichtungen, Patienten, denen ein Produkt implantiert wurde, die in Absatz 1 genannten Angaben in einer Form bereitzustellen, die einen schnellen Zugang zu den Informationen ermöglicht, und ihnen gleichzeitig den Implantationsausweis, der die Angaben zu ihrer Identität enthält, zur Verfügung zu stellen.


(3)   Folgende Implantate werden von den in diesem Artikel festgelegten Verpflichtungen ausgenommen: Nahtmaterial, Klammern, Zahnfüllungen, Zahnspangen, Zahnkronen, Schrauben, Keile, Zahn- bzw. Knochenplatten, Drähte, Stifte, Klemmen und Verbindungsstücke. Der Kommission wird die Befugnis übertragen, gemäß Artikel 115 delegierte Rechtsakte zu erlassen, um diese Liste durch Hinzufügung anderer Arten von Implantaten oder Streichung von Implantaten anzupassen.


Bemerkung:

Gem. Artikel 27 Absatz 9 müssen Kliniken die UDI zu Produkten der Klasse III speichern. Schrauben und Platten gehören nicht zu dieser Risiko Gruppe. 


Quelle: https://www.mtd.de/gesundheitssystem/gesetze-verordnungen?layout=edit&id=880
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Digitalisierung im Einkauf

Mitschnitt der Podiumsdiskussion "Digitalisierung im Einkauf", Procurement Summit 2019, Hamburg. 

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Einkaufsgemeinschaften für Krankenhäuser

Hier finden Sie eine kleine Übersicht der Einkaufsgemeinschaften für Kliniken in Europa 

 

Frankreich:  

  • GIP Resah 
  • UniHA
  • UGAP

 

 

Holland: 

  • Intrakoop 

 

Schweiz: 

  • Medsupply
  • EGSK
  • CAIB

 

Deutschland: 

  • Prospitalia
  • SANA Klinik Einkauf 
  • UNICO
  • clinicpartner
  • AGKAMED
  • GDEKK
  • PEG
  • ELG

 

Italien: 

 

Belgien:

  • Optimus Hospital Procurement Platform
  • Taxandria
  • Fenix
  • Hospilim vzw
  • Koopkoepel vzw
  • CREAT (Pharys - TMVW CVBA)
  • ACAH
  • MercurHosp asbl
  • IRIS ACHATS

 

 

weitere Einkaufsgemeinschaften: 

  • Sykehusinnkjøp HF (Norwegen)
  • SPMS (Portugal)
  • NHS Commercial Solutions (Vereinigtes Königreich)
  • FHLUX (Luxemburg)
  • HealthPro Procurement Services Inc. (Kanada)
  • Singapur Gesundheitsdienste Pte Ltd (SingHealth) (Singapur)
  • China Resources Group (China)

 

 

USA

 

  • vizient
  • intimer
  • Premier Inc.
  • Health Trust

 

 

 

 

Internationale Vereinigungen für gemeinsame Einkaufsorganisationen (GPOs)

  • EHPP - Auf europäischer Ebene werden gemeinsame Beschaffungsorganisationen für Krankenhäuser von EHPPA , der European Health Public Procurement Alliance, vertreten .
  • HSCA - Die Vereinigten Staaten haben die HSCA , Healthcare Supply Chain Association . Sie haben 16 GPOs ( Group Purchasing Organizations ) als Mitglieder. Die HSCA ist davon überzeugt, dass rund 72 Prozent der von Krankenhäusern getätigten Einkäufe über GPOs abgewickelt werden.

 

Mehr Details zu den US amerikanischen Klinik Einkaufsgemeinschaften finden Sie hier 

Mehr Details zu den deutschen Klinik Einkaufsgemeinschaften finden Sie hier

 

Es fehlen Einkaufsgemeinschaften in der Liste? Bitte schreiben Sie uns

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Umfrage Kompetenzen im Klinikeinkauf

Umfrage: Kompetenzen im Krankenhauseinkauf


Ausbildung versus Anforderungen: Wie wird ein Klinikeinkäufer auf den Beruf vorbereitet? Was muss er im Arbeitsalltag können?


Die Suche nach kompetentem Nachwuchs für den Klinikeinkauf gestaltet sich immer schwieriger. Dabei ist dieser Beruf sehr abwechslungsreich, ist Herausforderung und Spannung zugleich. Die Aufgaben bewegen sich zwischen strategischer Planung, wirtschaftlichem und unternehmerischem Denken sowie Moderationsgeschick. Emotionale Konflikte gehören ebenso dazu.


Doch was muss ein Klinikeinkäufer können? Welche Kompetenzen können ergänzt werden? Das möchte die Beratung consus clinicmanagement wissen. Zukunft Krankenhaus-Einkauf unterstützt jede Art von Initiativen zur Weiter-Qualifizierung für Klinikeinkäufer. Deshalb unterstützen wir diese Umfrage. 


Wir würden uns freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um die Fragen zu beantworten. Ziel der Umfrage ist es, Aufschluss darüber zu geben, was ein strategischer Einkäufer können muss, welche Kompetenzen vorhanden sind und welches Relevanz der Einkäufer in der Klinik hat.


Hier geht es zur Umfrage:

https://www.survio.com/survey/d/umfrage-krankenhauseinkauf


Fragen zur Umfrage? 

Ansprechpartner für diese Umfrage ist Susann Buchhart: s.buchhart@consus-clinicmanagement.de

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Think Tank Krankenhaus Einkauf 4.0 auf medlogistica

Stefan Krojer, Karsten Juchert, Nils Koch (vlnr)
Stefan Krojer, Karsten Juchert, Nils Koch (vlnr)

Wir hatten gerade eine kurze Session unseres "Think Tank Krankenhauseinkauf 4.0" von Zukunft Krankenhaus-Einkauf im Rahmen der #medlogistica. War sehr ergiebig! 

 

Themen, die wir als #procurement Manager im #hospital besetzen und konkret mit Inhalt befüllen werden:

 

1. #Prozessmanagement/ #Datamining
2. #OP #Lager / #Scanning
3. #ValueBasedProcurement

 

💡Die Idee:
Wir werden konkrete Projekte zu diesen Themen sichtbar machen im Rahmen unseres Innovationsbeschleuniger Programms. Projekte, in verschiedenen Phasen (Proof of Value, Start, Implementierung, Finish)

 

🌄Die Mission:
Erfahrungsaustausch, Best Practice unter #ThinkTank Mitgliedern UND Sichtbarkeit der Erfolgsprojekt oder #fuckup Projekte in #procurement und #supplychain in #Healthcare nach außen.

 

In der Session dabei waren: Nils Koch (SRH Kliniken), Karsten Juchert, Stefan Krojer. 

 

Über WhatsApp Gruppe remote dabei Kerstin Groß, silvio schröder, Tim Bauer, Patrick Müller, Thomas Willms, Sven Kleber, Boris Cvetkovic, Annika Hüttner, Ralf Bannwarth, Gerd Mälzer, Marcus Wernicke.

 

Schauen Sie bald wieder vorbei. Wir werden die ausgewählten "High Potential Projekte" in Kürze online stellen. 

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Forum Spital Einkauf und Logistik im Krankenhaus

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Wann? 

24. – 25. September 2019

 

Wo?

Schlosspark Mauerbach bei Wien

 

Aktuelles Top Thema:

Liefersituation im Krankenhauseinkauf spitz sich zu und viele Produkte sind nicht mehr am Markt verfügbar – dazu diskutieren Frau Dr. Wirthumer-Hoche, AGES; Dr. Starz KAGes und Herr Mag. Hayn von der Wirtschaftskammer Österreich.

 

 

Warum teilnehmen?

  • Sie erfahren aktuelle Praxisberichte zur effizienten Prozessgestaltung von Einkauf und Logistik aus erster Hand.
  • Seien Sie dabei, wenn hochkarätige Experten über die Liefersituation im Krankenhauseinkauf diskutieren.
  • Sie bekommen Einblick wie man Lageroptimierung im Krankenhaus richtig anpackt.
  • Werfen Sie einen Blick über den Tellerrand und bekommen Sie exklusive Einblick zum Thema Supply Chain Managment 4.0 anderer EULänder.
  • Informieren Sie sich über BVerG und die aktuelle Judikatur für Krankenhauseinkäufer.

Weitere spannende Themen warten auf Sie: 

  • Liefersituation im Krankenhauseinkauf – CE Zertifizierung und Zukunft der Klassifizierungen 
  • Lageroptimierung – Aber wie? – Rolle der Digitalisierung 
  • BVerG konkret – Präzisierungen für den Krankenhauseinkauf 
  • Integration von vollautomatisierten Komissioniersystemen – Prozess bzw. Strukturänderungen 
  • Logistik als Instrument für Effizienz und Qualitätssteigerung – Schneller ans Ziel 
  • Transportlogistik – Transparenz und Nachvollziehbarkeit, Wartzeiten reduzieren 
  • Patientenflow – Einkaufs- und Logistikprozesse richtig verzahnen 
  • Exklusive Einblicke aus nationalen und internationalen Krankenhäusern:
  • Krankenhaus Nord – Realisierung eines ganzheitlichen Logistiksystems
  • Heinrich-Braun-Klinikum – Vollautomatisiertes Kommissioniersystem in der Praxis
  • Universitätsklinikum St. Pölten – Digitalisierung und Drehscheibe der Materialversorgung
  • Steiermärkische Krankenanstalten – Liefersituation im Krankenhauseinkauf
  • LKH-Univ. Klinikum Graz – Einblick und Simulation eines Bekleidungsraumes 
  • St. Vincenz-Krankenhaus - Patientenlogistiksteuerung

 

Hashtags zum Event:

 

#Lageroptimierung #Liefersituation #BVerG #SupplyChainManagement 4.0 #Patientenlogistiksteuerung

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Referenten (Auszug): 

  • Dr. Alexander Blacky, VAMED-KMB
  • Jacqueline Brandstetter, MBA, Universitätsklinikum St. Pölten
  • Prok. Mag. Manfred Ferch, KABEG
  • Dr. Martin Gleitsmann, Wirtschaftskammer Österreich
  • KR Mag. Julian M. Hadschieff, PremiQaMed Holding GmbH
  • KommR Mag. Alexander Hayn, MBA, Wirtschaftskammer Österreich
  • Andreas Huss, MBA, Österreichische Gesundheitskasse
  • Michael Kazianschütz, MBA, MSc, LKH-Univ. Klinikum Graz
  • Dr. Roland Katary, ADJOKAT Rechtsanwälte
  • Kathrin Koch, St. Vinzenz-Krankenhaus, Paderborn, DL
  • FH-Prof. Dr. Johannes Kriegel MBA MPH, FH Oberösterreich
  • Stefan Krojer, Johanniter Competence Center GmbH
  • Axel Liebetrau, Futurist und Innovationsexperte
  • KommR DDr. Anton Ofner, MSc, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA)
  • Prof. August Österle, Wirtschaftsuniversität Wien
  • Univ. Prof. Dr. Herwig Ostermann, Gesundheit Österreich GmbH
  • Prof. Dr. Hubert Otten, Hochschule Niederrhein
  • Mag. Jan Pazourek, Niederösterreichische Gebietskrankenkasse
  • Dr. Sigrid Pilz, Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft
  • Ing. Peter Plundrak, Projekt Krankenhaus Nord, Stadt Wien -Wiener Krankenanstaltenverbund
  • Dr. Josef Probst, Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
  • Dr. Benedikt Schuler, AT Solution Partner GmbH
  • Juliane Solcher, Heinrich-Braun-Klinikum gGmbH, Zwickau, DL
  • Mag. Dr. Edgar Starz, Steiermärkische Krankenanstalten GmbH
  • Mag. Christoph Varga, ORF Österreichischer Rundfunk GmbH
  • DI Dr. Christa Wirthumer-Hoche, AGES Medizinmarktaufsicht
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Logimed bringt Medtech- und Klinik-Einkäufer zusammen

Liebe Klinikeinkäufer,

 

unsere Beschaffungsfunktion verändert sich derzeit rasant. Neben der Kostensenkung wird eine stabile und effiziente Lieferkette immer wichtiger.  Lieferkettenengpässe nehmen zu.  Und Lieferanten benötigen Verbindlichkeit von Krankenhäusern für ihre Bedarfsplanung.

 

Ich habe einen Traum, in dem sich Krankenhaus-Beschaffungsmanager mit Supply Chain Managern von Medtech-Unternehmen über den besten Weg zur Schaffung einer end2end-Lieferkette austauschen und neue Ideen entstehen lassen. 

 

Die LogiMed ist Europas führende Konferenz für Supplychain Management und Logistik für die Medizinprodukteindustrie.  Sie findet am 16./17. Oktober in Rotterdam statt. LogiMed bringt die führenden Fachleute der Lieferkette von Unternehmen wie Medtronic, Stryker, Boston Scientific und BD sowie Europas führenden Krankenhäusern zusammen, um gemeinsame Diskussionen über eine engere und effizientere Zusammenarbeit anzuregen.

 

Ein Programm Punkt ist der "Healthcare Innovation Think Tank: How can hospitals increase collaboration across Europe to collectively drive forward new initiatives in MedTech and value based healthcare?

Join this interactive Think Tank to explore common challenges and opportunities in healthcare procurement, hear real-world experiences from procurement leaders from across Europe and brainstorm new ideas to help further innovation and transform supply chain efficiency, security and effectiveness."     

 

Es hat sich gezeigt, dass eine der wichtigsten Herausforderungen, die diese Branche bewältigen muss, die engere Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und ihren Zulieferern ist.  Die Supply-Chain-Funktion innerhalb des Herstellers ist oft weit von seinen Kunden entfernt, sodass keine Möglichkeit für Innovationen besteht und die Service-Levels sinken.  In diesem Sinne ist LogiMed darauf ausgelegt, diese beiden Parteien zusammenzubringen, damit sie künftig enger zusammenarbeiten können.

 

Zu den zu diskutierenden Themen gehören:

 

- UDI-Anforderungen und Verbesserungen

- Bringen Hersteller näher zu ihren Kunden

- Konsignationslager - wie geht's weiter? 

- Kundendienst automatisieren

- worauf achten Krankenhäuser bei der Auswahl von MedTech-Lieferanten?

 

Als Botschafter der Veranstaltung vergibt Zukunft Krankenhaus-Einkauf zehn kostenlose Tickets an Einkaufsleiter aus Krankenhäusern. Bewerben Sie sich per Mail für ein kostenloses Ticket: kontakt@zukunft-krankenhaus-einkauf.de

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Digital Procurement World

Die Digital Procurement World (DPW) findet statt in Amsterdam am 18. und 19. September 2019. Die DPW ist eine internationale Veranstaltung für digitale Beschaffung. 


Mit den Keynotes der heutigen Vordenker, mehr als 40 Vorträgen, Lösungspartnern und zahlreichen Networking-Möglichkeiten bietet DPW die Gelegenheit, sich über die Technologien, auf die wir bereits zurückgreifen, und die Technologien, auf die wir uns in Zukunft verlassen werden, die neuesten Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen. Wie gelingt die digitale Transformation des Einkaufs? Diese Frage steht im Mittelpunkt.


Mehr unter www.digitalprocurementworld.com 

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Hospital Supplier Award - Kliniken bewerten innovative Lieferantenkonzepte

Pressemitteilung, Berlin, 22.05.2018 // Derzeit werden Verhandlungen im Krankenhaus Einkauf fast ausschließlich über Produktqualität, Preis und Service geführt und entschieden. Zukunft Krankenhaus-Einkauf sucht mit dem neuen Format „Hospital Supplier Award“ innovative Wertschöpfungskonzepte von Krankenhauslieferanten, die für Klinik und Patienten Mehrwerte schaffen. Der Award soll den Einkäufern mehr Transparenz über vorhandene Konzepte geben und den Dialog mit der Industrie aktiv fördern. 

 

Zukunft Krankenhaus-Einkauf sieht mit dem Vormarsch der Digitalisierung einen klaren Wandel der Entscheidungskriterien für den Einkauf in Richtung wertebasierten Einkauf. Immer mehr Daten können erfasst und ausgewertet werden. Der in diesem Jahr erstmalig verliehene Hospital Supplier Award prämiert Lieferanten, die nicht nur die „herkömmlichen“ Produkte liefern, sondern zusätzliche Mehrwerte bieten. „Durch die Digitalisierung wird die Patientenzufriedenheit transparenter und so automatisch für alle Marktteilnehmer ein wichtiger Entscheidungsfaktor. Und das ist auch gut so, denn letztendlich muss aus unserer Sicht der Patient mit im Fokus stehen.“ so Stefan Krojer, Geschäftsbereichsleiter Strategischer Einkauf der Johanniter Competence Center GmbH und Initiator von Zukunft Krankenhaus-Einkauf und des Hospital Supplier Awards.

 

Klink Einkäufer suchen Lieferanten als Wertschöpfungspartner

17 Bewerbungen von Lieferanten für Krankenhäuser in Deutschland, Österreich und Schweiz wurden eingereicht bei denen der Wertschöpfungsbeitrag zur Unterstützung der Klinik- und Beschaffungsziele im Fokus steht.

 

Neuartige Bewertungskriterien

Der Award wird umfassend unterstützt durch einen 20 köpfigen Beirat. Aus diesem Kreis bildeten 12 renommierte Krankenhausexperten die Jury. Die interdisziplinäre Besetzung der Jury vom Arzt über Pflegekraft bis zum Geschäftsführer und innovativen Entrepreneur stellte eine 360 Grad Bewertung sicher. Um den Wandel der Krankenhaus-Einkäufer vom Preisverhandler zum Wertschöpfungspartner zu fördern, standen folgende Bewertungskriterien im Fokus: Innovationsgrad, Effizienzpotential, Patientennutzen, Praxisbezug, Nachhaltigkeit, Skalierbarkeit, Einfache Implementierung.

 

Die Preisverleihung im Jüdischen Krankenhaus Berlin

50 geladene Gäste, hauptsächlich aus dem Sektor Krankenhaus Einkauf und Lieferanten, verfolgten die Preisverleihung live vor Ort im Jüdischen Krankenhaus Berlin. „Das hohe Interesse an dem Thema und das durchweg positive Feedback nach der Preisverleihung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Eins steht für uns fest. Wir machen weiter und freuen uns auf Bewerbungen für den 2. Award am 20.05.2020“ so Stefan Krojer, Initiator Zukunft Krankenhaus-Einkauf. Die Laudatoren aus der Jury des 1. Hospital Supplier Award vergaben die Plätze 1 bis 3:

 

1. Platz  für E-Learning

Der erste Platz wurde an  die UNIVERSE EMEDIA GmbH für den „RapidCourseBilder“ verliehen. Die webbasierte Lösung bietet eine einfache Erstellung von E-Learning Kursen speziell für das Gesundheitswesen.

 

2. Platz für Medizintechnik Marktplatz

Mit dem zweiten Platz wurde die Plattform „Medizintechnikmarkt.de“ des Anbieters Thalamed GmbH prämiert. Sie bietet als Marktplatz wichtige Informationen und Entscheidungshilfen für den Beschaffungsprozess für medizintechnische Geräte.

 

3. Platz für innovatives Bestandsmanagement

Der dritte Platz wurde an Cardinal Health GmbH überreicht. Mit der Lösung „WaveMark“ bieten sie eine RFID- und Cloudbasierte Echtzeit-Technologieplattform, die Business Intelligenz für den Einkauf und die Lagerung von vor allem hochpreisigen Medizinprodukten ermöglicht.

 

Die Top-10 Lieferanten

Von den eingereichten 17 Bewerbungen, haben es neben den drei Gewinnern folgende Firmen unter die Top-10 geschafft: B. Braun, Johnson & Johnson Medical, Lohman & Rauscher, Mölnlycke, Philipps, S&F Gruppe und Werk 39.

 

Zur Fotogalerie

 

Über den Initiator Zukunft Krankenhaus-Einkauf

Zukunft Krankenhaus-Einkauf ist eine Eigeninitiative von Einkaufspraktikern. Die Community hat sich 2017 gegründet und engagiert sich für einen  werteorientieren, nachhaltigen und effizienten Klinik Einkauf innerhalb der DACH-Region. Die Mitglieder der Community arbeiten in Projektteams - egal zu welchem Klinikträger oder Einkaufsgemeinschaft sie angehören und sehen die Transformation durch die Digitalisierung als Chance für einen wertebasierten, nachhaltigen und fairen Krankenhaus-Einkauf.  

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Zukunft Krankenhaus-Einkauf meets medlogistica

Der Think Tank Krankenhauseinkauf 4.0 trifft sich im Rahmen der medlogistica am 5. und 6. Juni 2019 in Leipzig. Gemeinsam werden Vorträge und Aussteller besucht, um neue Impulse für die eigene Arbeit zu erhalten. 


Auf die Themen fahrerlose Transportsysteme, Robotics und die Verfolgung von Assets in Echtzeit sind wir ganz besonders gespannt


Im Rahmen des "femak Einkäuferseminars" hält Think Tank Mitglied Stefan Krojer folgenden Vortrag:


Einkauf und Logistik / mächtige Verbündete in Zeiten hohen Kostendrucks


05.06.19 | 11:30 – 12:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Saal 3, Ebene +1, CCL



Weitere Vorträge des "femak Einkäuferseminars" sind:


Automatisieren und Digitalisieren - Konkrete Anwendungsfälle

Nils Koch, SRH Kliniken


Supply Chain Management vom klinischen Prozess gedacht

Alexander Schug, Gallmann & Schug Consulting Management GmbH & Co. KG

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Preisverleihung 1. Hospital Supplier Award

 

Einladung zum 1. Hospital Supplier Award am 22. Mai 2019
Der Countdown zur Preisverleihung läuft! Zu den Tickets 

Die Gewinner des 1. Hospital Supplier Award - dem ersten unabhängigen Lieferanten-Preis, der direkt von Klinik-Mitarbeitern vergeben wird - stehen fest. Erfahren Sie wie die täglichen Herausforderungen im Klinikeinkauf kreativ und neu gedacht werden können und erhalten Sie innovative Impulse. 

Gesucht wurden digitale Lösungen, die Klinik-Lieferanten über das Produkt hinaus bieten können, um den Klinikeinkauf zukunftsfähig zu gestalten. 

Die besten drei Konzepte werden in offiziellem Rahmen prämiert und von den Gewinnern persönlich vorgestellt. 

WANN: 22.05.2019 ab 18:00 Uhr 

WO: Jüdisches Krankenhaus Berlin 

 

PROGRAMM

17.30 Uhr: Einlass 

18.00 Uhr: Begrüßung der Gäste 
- Stefan Krojer (Initiator "Hospital Supplier Award" und Leiter Strategischer Einkauf Johanniter CC) 
- Pavlos-Agis Briolas (Beirat & Jury "Hospital Supplier Award" und Leiter Kostenmanagement Jüdisches Krankenhaus Berlin) 

18.30 Uhr: Impulsvortrag "Digitale Lösungen für Kliniken über den Tellerrand hinaus" 
- Armin Haas (CXO build'n'break) 

19.00 Uhr: Preisverleihung und Vorstellung der Lösungskonzepte 
- Moderation: Florian Bechtel, Stefan Krojer

20.30 Uhr: Abschluss Diskussion 

20.45 Uhr: Get together mit Imbiss 

 

Wir würden uns freuen, Sie als unseren Gast begrüßen zu dürfen. 

Bitte melden Sie sich unter Eventbrite an. Die Plätze sind begrenzt. 

 

Nähere Informationen über den Veranstalter und die Bewerber finden Sie unter: 

 

www.zukunft-krankenhaus-einkauf.de sowie www.klinik-einkauf.de/lp/award 

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Disrupting Procurement entsteht beim Joggen

Morning Run im Treptower Park
Morning Run im Treptower Park

#disruptingprocurement - Was ist das? Und wer hat's erfunden? Natürlich die Schweizer! Oder doch die Deutschen? Egal! Wir thinktanken und arbeiten zusammen für einen besseren Klinikeinkauf der nächsten Generation. Und zwar sowohl beim Morning-Run als auch beim Pausentalk in Startup Atmosphäre des Berliner Spreespeicher im Rahmen der BME-Veranstaltung "Disrupting Procurement".  Schön heute mit meinen Schweizer Kollegen vom Kantonsspital Winterthur einen inspirierenden Tag erleben zu dürfen! 

 

Sowohl in den wissenschaftlichen als auch in den praxisnahen Vorträgen hat sich mal wieder bestätigt, dass gemäß dem Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies sich aktuell viele disruptive Technologieansätze nach dem ersten Hype in der Ernüchterungsphase befinden. Dennoch funktionieren bereits einige wenige Technologien in spezifischen, gut erarbeiteten Anwendungsfällen.

 

Zum Beispiel die erste Blockchain Anwendung im Einkauf, implementiert von dem Pharma- und Laborzulieferer Sartorius. Der Usecase: Zertifikatsmanagement.  In einem tollen Vortrag skizzierte Kai Bergheim von Sartorius wie er die Zertifikatskette in seinem Einkauf über eine private Blockchain neu organisiert.  Im Klinikeinkauf könnte dieser Usecase interessant sein, zum Beispiel für #EUDAMED, #MDR und #GPO Services. 

 

In einem anderen Vortrag zeigte das Berliner Startup hello fresh, wie es ein innovatives 360-Grad Analytik-Tool konzipiert und implementiert hat.  Wir konnten viele Inspirationen und konkrete Umsetzungsideen für unsere Klinik Arbeit mit nach Hause nehmen. 

 

Unser Think Tank "Klinikeinkauf 4.0" trifft sich das nächste Mail auf der Preisverleihung des 1. Hospital Supplier Award am 22.05.2019 im Rahmen des Hauptstadtkongress in Berlin und auf der medlogistica in Leipzig.  Wir werden darüber berichten. 

 

#Einkauf #neugedacht #procurement #supplychain #blockchain #bigdata #analytics #riskmanagement #supplier #valuebasedprocurement #BMEdisrupt 

Klinineinkäufer bei m "thinktanken": Philipp Büchner, Ivo Elmer, Patrick Müller, Stefan Krojer (v.l.n.r)
Klinineinkäufer bei m "thinktanken": Philipp Büchner, Ivo Elmer, Patrick Müller, Stefan Krojer (v.l.n.r)
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The land of better healthcare

In Zeiten eines immer instabiler werdenden Europas sind gemeinsame Projekte über die Ländergrenzen hinweg ganz besonders wertvoll und wichtig. Ein aktuelles Beispiel ist das #globalmedtechshakers meetup im werk_39


Vertreter europäischer Kliniken und der Medizintechnologie trafen sich am 9. und 10. April in Tuttlingen zum co-kreativen Austausch. Zwei Tage referieren, brainstormten und kollaborierten die Experten über Ideen und Innovationen in der Gesundheitsbranche. Immer das gemeinsame Ziel klar vor Augen: ein besseres Gesundheitswesen. Kliniken und Medtech stellten sich ihre Ideen, Projekte und Lösungen gegenseitig vor. Bisher ungelöste Probleme im Klinik Alltag wurden gemeinsam in mehreren Interaktiven Workshops diskutiert, herausgearbeitet und erste Lösungsansätze entwickelt. 


Ziel war es, eine gegenseitige Kultur des gemeinen Entwickelns von Werten für die Patientenversorgung zu initiieren. Dazu gehört das Vermitteln von technologischen, kulturellen und methodischem Wissen. Jeder lässt sich dabei auch tief in die Karten schauen. Denn nur so kann gegenseitiges Vertrauen wachsen. Und das wird dringend benötigt vor dem Hintergrund des digitalen Wandels. Die Vision des "Land of better healthcare" bildet dabei die Klammer und kann gemeinsam wahr werden.


Zukunft Krankenhaus-Einkauf unterstützt jeden Ansatz, die Patientenversorgung besser und effizienter zu machen. Haben auch Sie eine neue Ideen und Konzepte? Dann kontaktieren Sie uns unter kontakt@zukunft-krankenhaus-einkauf.de, bewerben Sie sich für den Hospital Supplier Award oder gestalten bei unserem Think Tank Krankenhauseinkauf 4.0 mit. 

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Leitung Einkauf und Materialwirtschaft gesucht

für einen kommunalen Träger in Thüringen eine „Leitung Einkauf und Materialwirtschaft“.


Mehr Informationen 

SOLUTE recruiting GmbH

Mohrenstraße 45, 10117 Berlin

Telefon 030 232 565 620

florian.winkler@solute-recruiting.de

www.solute-recruiting.de

Leitung Einkauf IT / EDV (m/w/d) - Abteilung Zentraleinkauf Großkrankenhaus

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Beschaffung 2025: 10 Herausforderungen

Risk: By 2025, procurement risk management will undergo a major shift, moving away from emphasizing compliance to adopting a more holistic strategy that includes total risk exposure, risk mitigation investments and risk transfer pricing. To enable this transition, procurement leaders need to develop category managers who can develop next generation approaches to supplier risk management and factor new metrics into major sourcing and supplier management decisions.

 

Sustainability: Procurement functions will move beyond managing cost and seek to develop supply chains that create and sustain economic and social value. This change will accelerate as millennials and other post-2000 generations gain more economic status and influence in the workforce. Younger professionals are particularly likely to embrace economic growth that is not dependent on exploiting resources and will ultimately encourage companies to reject the “linear economy” of consumption and disposition in favor of a “circular economy” based on continuous use and reuse.

 

Globalization: As emerging markets assume a greater role in the global economy, the traditional demand and supply poles that have shaped global commerce over the last 50 years will change dramatically. By 2025, global companies will have procurement managers based in China to source materials and services not only for their operations in that country, but for the entire organization. In the Americas, Brazil will become a major source of both demand and supply for global companies. To handle this task capably, procurement teams need to start developing expertise in local emerging market sourcing in China, Brazil, Russia and India, as well as other developing economies.

 

Integration: By virtue of its position within the organization, procurement teams are aware—or should be—of all supplier and market information flowing into the enterprise and for demand and product data flowing out to collaboration partners. Looking ahead, savvy procurement teams will begin to play a critical role in sharing information about internal and external costs throughout the organization. They will also become the go-to source for tracking information beyond costs, but also on how the organization is meeting its sustainability and social responsibility commitments. And with its insights into cross-enterprise performance metrics, procurement will also help identify suboptimal business processes.

 

 

Finance: In the future, procurement managers will need to broaden their skill sets to help their organizations adapt to the complex challenges of managing the global supply base. Many will need to develop financial acumen that rivals those of their finance counterparts. Leading companies should start taking steps to tighten the relationship between finance and procurement and to enhance the financial skills of their procurement teams.

Quelle: EY
Quelle: EY

 

Innovation: By 2025, the leading procurement organizations will serve as a primary channel for finding new ways to create value from the global supply base, whether by streamlining new product development or outsourcing non-core functions. As a way to move this evolution forward, procurement organizations need to gain a better understanding of the role outside entities play in driving innovation in their industries. To support this, many procurement teams will need to expand their expertise in engineering, design and new product development.  

 

Collaboration: In the future, leading procurement organizations will deploy external collaboration models far removed from traditional “buy and audit” models. Procurement professionals will need to orchestrate complex outsourcing and service management arrangements with multiple vendors. Starting now, procurement organizations need to begin moving toward establishing collaborative outsourcing and service acquisition models to replace adversarial constructs that encourage zero-sum or win/lose scenarios.

 

Transparency: Social media and the increasing acceptance of information transparency will amplify the degree of scrutiny on procurement organizations. This disruptive change, coupled with the adoption of real-time social technologies, will make procurement one of the most visible corporate functions to the outside world. To that end, procurement leaders need to encourage their teams to adopt a social mindset and operating model that will sustain the corporate brand in this more transparent era. By 2025, the best procurement officers will be as comfortable speaking to consumers, regulators and the press as they are with suppliers.

 

Information: As big data is increasingly intertwined into corporate decision-making processes, best-in-class procurement organizations will need to become more comfortable with advanced data mining and analysis techniques. These skills will be integral to all high-performance procurement organizations, especially in the consumer, high-tech and automotive sectors. Chief procurement officers in 2025 will live in a vastly different data-driven world, one in which they will have access to real-time updates on transactions and financial activities across a wide spectrum of the organization. Leading companies need to begin assessing their master data, data management and analytical capabilities and ask how those skills and technologies need to evolve in the coming decade.

 

People: The preceding nine change dimensions make the case for an extremely different procurement function within 10 years. Even if only half of these predictions fully emerge, the procurement leaders of tomorrow (see below) will have to adopt a different worldview than their counterparts in the past. To adapt to this evolution, savvy chief procurement officers are already thinking about ways to find and nurture the next generation of procurement leaders, which will require them to assess their intellectual and geographic diversity and recruiting sources:

 

New blood: Procurement teams will expand and attract more people with backgrounds in education and professional services, making it one of the more intellectually diverse organizations within the enterprise.

 

New cultures: Geographical shifts into new or emerging markets will require procurement teams to recruit a more diverse workforce that can design buying strategies that will be more relevant to local social and cultural dictates.

 

New mindsets: Doing business in a more transparent society will require procurement organizations to go far beyond “corporate social responsibility” and actively participate in a wholesale reevaluation of the corporate-social relationship.

 

New profiles: The profile of the traditional buyer who counted success through hard-won negotiations that “didn’t leave any money on the table” will be replaced by procurement teams that adopt a multidimensional approach to managing the supply chain. While reducing costs will continue to be important, it will not be the overarching factor in all negotiations.

 

Quelle und Mehr zur Studie von EY

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Mindshift Einkauf 4.0

Was bedeutet Einkauf 4.0 für die Rolle des Einkäufers und des Einkaufsleiters? Welche Out-of-the-box Methoden gibt es, um die Mitarbeiter aktiv einzubinden?

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LinkedIn ist Business Kommunikationsdrehscheibe geworden

Netzwerk Hebel schafft Zugang zu wertvollen Insights
Netzwerk Hebel schafft Zugang zu wertvollen Insights

LinkedIn ist die Biz-Drehscheibe für Kommunikation, Content und Collaboration für mich geworden. Xing bietet aus meiner Sicht bei weitem nicht die Möglichkeiten, wie die Microsoft Tochter LinkedIn. 


Und in den nächsten Monaten kommen weitere spannende  Funktionalität bei LinkedIn dazu, die es noch interessanter machen. Zum Beispiel #stories, #matchmaking Funktionalitäten u.v.m.


Deshalb bin ich im Segment #healthcare #procurement #digitization mit einer LinkedIn community von > 10.000 people sehr aktiv und sehr happy 😀. Täglich finde ich hier tollen Input für meine Arbeit und lerne beeindruckende Persönlichkeiten 🙋‍♀️🙋‍♂️ kennen.


So schaffen wir zusammen durch #sharingexpertise und #networking Wertschöpfungspartnerschaften next level. 🙏 Danke an alle Mitstreiter!!! 💗💪🚀

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Effizienz im Gesundheitsbereich schaffen

Florian Böhme (Amazon Business, Director DACH) im Gespräch mit Stefan Krojer von Zukunft Krankenhaus-Einkauf

 

Einkaufsabteilungen durchlaufen in vielen Unternehmen gerade einen erheblichen Wandel: Sie sollen agiler und digitaler werden und so maßgeblich zur Zukunftsfähigkeit der Unternehmen beitragen. Das gilt auch für Unternehmen und Organisationen in der Gesundheitsbranche – von der Arztpraxis über Reha-Zentren bis hin zu Medizinischen Versorgungszentren und Krankenhäusern.


Einer, der sich auskennt, ist Stefan Krojer. Er ist Einkäufer und Leiter des Strategischen Einkaufs der Johanniter Competence Center GmbH in Berlin und Initiator von Zukunft Krankenhaus-Einkauf. Gemeinsam mit 25 internationalen Einkaufspraktikern berichtet er, mit welchen Innovationen Krankenhäuser die digitale Transformation schaffen können und welche Zukunftsszenarien und Chancen sich daraus für den Klinik-Einkauf ergeben. 

 

Dazu hat er sich mit Florian Böhme, Director von Amazon Business in DACH, getroffen. Im Interview sprechen sie darüber, welche Vorteile digitale Beschaffungsmöglichkeiten wie Amazon Business Kunden aus dem Gesundheitssektor bieten, inwiefern die Beschaffungsprozesse vereinfacht werden können und wie aktuell die Zusammenarbeit mit Krankenhäusern aussieht.


„Gerade im Krankenhaus gibt es verschiedene Abteilungen, die zusammen bestellen müssen: Ärzte, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie kaufmännische Bereiche.  Alle haben verschiedene Bedarfe“, erklärt Böhme. Am Ende sei es für den Einkaufsleiter wichtig, einen genauen Überblick über die Bestellungen zu haben. „Da setzen wir an.“ Durch transparente Prozesse und eine einfache Abwicklung werde der Einkauf schnell und effizient.

 

Sehen Sie hier das vollständige Interview im Video:

#Procurement im Gesundheitswesen – Welche Bedürfnisse hat die #Healthcare Branche? Auf was legt der #Einkauf von Krankenhäusern Wert? Und welche Lösungen können B2B-Marktplätze wie #AmazonBusiness bieten?

Mit Florian Böhme von Amazon Business habe ich genau darüber gesprochen. 

 

> Zum Video ohne englische Untertitel

> Zum Video auf dem Kanal von "Zukunft Krankenhaus-Einkauf"


Das Gespräch mit Florian Böhme von Amazon Business ist das Video-Interview zum Auftakt unserer Reihe "Healthcare_Changer". 


Wir sind immer interessiert an Stimmen von Marktteilnehmern, für die #Patientennutzen, #Effizienz und #Nachhaltigkeit im Fokus stehen. Mit einigen spannenden Menschen haben wir bereits im Podcast Format  gesprochen, siehe Podcast


Starke Stimmen gesucht

Sie fühlen sich mit Ihrem Unternehmen angesprochen und haben auch eine Stimme? Dann melden Sie sich gerne per Mail an kontakt@zukunft-krankenhaus-einkauf.de.

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Simplinic - PlugnPlay zum Smart Hospital

Mehr Patient. Weniger Koordination.


simplinic erleichtert die tägliche Organisation von Abläufen im Krankenhaus. Und entlastet Pflege und Ärzte von Koordinierungsaufwand, zum Beispiel bei Betten,- Beleg- oder Entlassmanagement. 

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Informationen und Entscheidungshilfen für den Beschaffungsprozess / Medizintechnikmarkt von Thalamed

Mit Thalamed sparen Krankenhäuser beim Kauf medizinischer Geräte Zeit und Geld, indem sie sofort wertvolle Informationen und Entscheidungshilfen für den weiteren Beschaffungsprozess erhalten.

 

Der Ablauf: Die Einkaufsabteilungen beschreiben auf der Website www.medizintechnikmarkt.de das konkrete Projekt und die bereits formulierten Anforderungen so detailreich wie möglich. Der Thalamed-Algorithmus wertet diese Daten sofort aus und stellt eine erste Empfehlung zusammen. Das Thalamed-Team hält Rücksprache mit der Einkaufsabteilung und kann auf Basis aktueller Trends, vergleichbarer Projekten der Vergangenheit sowie historischer Daten Empfehlungen zu weiteren sinnvollen Kriterien aussprechen. Thalamed kann häufig auch eine erste Orientierung zu Preisen geben, auf Grundlage der Angebote, die andere Kliniken für vergleichbare Projekte erhalten haben.

 

Im Anschluss kann Thalamed direkt Kontakt zu den jeweils bestgeeigneten Herstellern vermitteln. Durch diese Unterstützung wird der Beschaffungsprozess beschleunigt und der Markt transparenter.  

 

Weshalb ist die realisierte Lösung einzigartig und zukunftsweisend?

Durch das Crowdsourcing von strukturierten Informationen, welche aus realen Beschaffungsprojekten von Medizingeräten entstehen, hat Thalamed eine ständig wachsende Datengrundlage, welche schon heute ihresgleichen sucht. Dies beinhaltet nicht nur die Anforderungsprofile verschiedenster Praxen, MVZs und Kliniken aus bislang über 25.000 Beschaffungsprojekten, sondern auch die größte Datenbank strukturierter, durch Ärzte verfasster Reviews zu medizinischen Großgeräten und zu Anbietern.

 

Diese Grundlage wird durch moderne Machinelearning-Technologie, automatische Filter, sowie die persönliche Erfahrung des Thalamed-Teams effektiv nutzbar gemacht und ermöglicht es Thalamed, neben dem breiten Überblick über den Markt, auch konkrete, in die Tiefe gehende Empfehlungen für spezifische Situationen zu geben. Feedback aus abgewickelten Projekten ermöglicht es dem System dabei, sich fortwährend weiter zu optimieren, sodass die Empfehlungen sich weiterentwickeln und sich schnell an neue Trends anpassen.  

 

Welchen betriebswirtschaftlichen Nutzen hat die Lösung für die Branche, den Kunden oder den Markt?

Durch die Vorarbeit, die durch Thalamed geleistet wird, reduziert sich der Zeitaufwand für die einzelne Einkaufsabteilung deutlich. Neben der einfachen Berücksichtigung von Kriterien, die z.B. durch die Krankenhausadministration oder Leistungsträger vorgegeben werden, steigert die Einbeziehung vorliegender Fachrezensionen die Zufriedenheit der Geräteanwender und es kann schneller das beste Preis-Leistungs-Verhältnis gefunden werden.

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Mehr Wert. Auf ganzer Linie. - L&R OPTILINE

Wer im Wachstumsmarkt Gesundheit auch in Zukunft erfolgreich sein will, muss sich bereits heute gut aufstellen. Innovative Versorgungskonzepte und der effiziente Einsatz von Ressourcen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Reibungslose Prozessabläufe, die optimiert sind im Hinblick auf Qualität und eine bestmögliche Patientenversorgung sind dafür unabdingbar.

 

Mit L&R OPTILINE® unterstützen wir unsere Kunden gerne dabei, diese Herausforderungen anzunehmen. Das Service- und Dienstleistungskonzept bietet für viele kostenintensive Bereiche Ihrer Klinik kundenindividuelle und innovative Lösungsansätze, mit denen Sie den Veränderungen im Gesundheitswesen erfolgreich begegnen können.  

 

L&R OPTILINE® ist ein Konzept zur Effizienzsteigerung im Krankenhaus. Ziel dieses ganzheitlichen Konzeptes ist es, durch indikations- bzw. fallbezogene Ablauf- und Anwendungsoptimierung Einsparpotenziale zu nutzen und gleichzeitig die Qualität zu sichern.  

 

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen als Vollsortimenter in der Klinikversorgung, haben wir diverse Leistungen für folgende Schwerpunktbereiche herausgearbeitet:

  • Station
  • OP
  • Unterdrucktherapie
  • Verwaltung
  • Ambulant   

Diese 5 Bausteine wählt die Klinik modular und flexibel. Hinter jedem einzelnen der Bausteine stehen Leistungen, die gewinnbringende Mehrwerte liefern: Sicherheit, Qualität, Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit.

 

  • Schreibtisch- & Vor-Ort-Analyse
  • Sortimentsstraffung & Standardisierung
  • Prozessoptimierung
  • Produkttestung
  • Standardfestlegung & Anwenderschulung
  • E-Business & Logistiklösung 

Kunden erfahren zu jeder Zeit eine individuelle Beratung und Betreuung durch erfahrene L&R Spezialisten:

 

  • 30 Spezialisten für die Bereiche Station, OP und Unterdrucktherapie mit Fachweiterbildung und mehrjähriger Praxiserfahrung (teilweise in Leitungsfunktion)
  • 5 Key-Account-Manager & Projektleiter L&R OPTILINE mit mehrjähriger Erfahrung
  • 17 Verkaufsberater mit kaufmännischer Verantwortung  

Um den Materialeinsatz letztendlich optimieren zu können werden unsere Experten in gemeinsamer Arbeit mit dem zuständigen Klinikpersonal betrachten in wie weit pro Arbeitsschritt die wirtschaftlich bestmöglichen Produkte eingesetzt werden. Die Betrachtung und Berücksichtigung der hauseigenen Standards bilden hierbei einen wichtigen Bestandteil. In entsprechenden Folgeterminen nach durchlaufener Analysen werden den Kunden die Ergebnisse präsentiert und in gemeinsamer Abstimmung die mögliche Umsetzung der Vorschläge besprochen. 

 

Der Blick auf die Lagerhaltung und die Bestellabläufe ist ein weiterer wichtiger Bestandteil des L&R OPTILINE® Konzeptes. Der Kunde kann umfassende Informationen hinsichtlich seines Bestellverhaltens erhalten, mit dem Ziel dieses zu optimieren:

  • Bestellhäufigkeit pro Woche
  • Bestellzeitpunkt
  • Wert pro Bestellung
  • Anteil der Bestellungen unter 150 € Warenwert
  • Artikelanzahl pro Bestellung
  • EDI-Quote
  • QDI-Clearing

Auf Basis der getätigten Bestellungen können weitere Kennzahlen für das Lagermanagement abgeleitet werden:

  • Mindestlagerbestand
  • Notfallbestand
  • Lieferzeitpunkt
  • Lieferrhythmus

Logistische Sonderleistungen werden nach Analyse der Gegebenheiten vor Ort gemeinsam mit einem Logistiker erarbeitet und dem Kunden präsentiert. Anfallende Kosten im Bereich der Sonderlogistik sind vom Kunden zu tragen (dazu zählen Schrank- und Regalservice, Abteilungsbelieferungen, etc.).  

 

L&R strebt im Rahmen des L&R OPTILINE® Konzeptes eine langfristige partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Klinik an. Dadurch erfährt der Kunde eine dauerhafte intensive Betreuung und fortlaufendes Controlling. Kontinuierliche Re-Analysen zu den Verbrauchszahlen und Feedbackgespräche vor Ort sorgen für nachhaltig positive Ergebnisse.

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Mehr Lebensqualität schaffen durch CareAdvantage - Johnson & Johnson

Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Partnern mehr Patienten zu erreichen und mehr Lebensqualität zu schaffen. Im Fokus stehen dabei der Patient, die Behandlungsqualität und die Kosteneffizienz. 

 

Unsere verschiedenen Kompetenzbereiche werden durch unser 360° Wertspektrum abgebildet.Das Gesundheitswesen vollzieht einen Wandel. Wir, als Johnson & Johnson Medical Devices, möchten die Herausforderungen der heutigen Zeit adressieren und uns und unsere Kunden für die Zukunft aufstellen. Verbesserung der Patientenversorgung, sowie Steigerung der Patientenzufriedenheit bei gleichzeitiger Kostenoptimierung sind wachsende Herausforderungen für alle Akteure im Gesundheitssystem.

 

Dies erfordert neue Servicemodelle, die Krankenhäusern, Ärzten und Patienten ermöglichen, mit der Veränderung Schritt zu halten und davon zu profitieren. Johnson & Johnson versteht, dass die gemeinsame Entwicklung von Lösungen und Mehrwerten über innovative Produkte und Technologien hinaus entscheidend ist. Aus diesem Grund startet Johnson & Johnson Medical Devices ein neuartiges Konzept, um die wertebasierte Gesundheitsversorgung in Krankenhäusern voranzutreiben – CareAdvantage.

 

130 Jahre Erfahrung und Expertise

Das Unternehmen setzt dabei auf 130 Jahre Erfahrung und Expertise innerhalb der Johnson & Johnson Unternehmensgruppe. Johnson & Johnson Medical Devices (das Portfolio umfasst unter anderem Produkte für die Chirurgie, Orthopädie und Elektrophysiologie) arbeitet im Rahmen des ganzheitlichen und datenbasierten Ansatzes von CareAdvantage mit Krankenhäusern und anderen Gesundheitsversorgern zusammen, um Lösungen anzubieten, die speziell auf die Bedürfnisse und Zielsetzungen der Kunden zugeschnitten sind. CareAdvantage steht für: Lösen beginnt mit Verstehen. Dies ist nur partnerschaftlich und im gemeinsamen Dialog möglich. Durch Zuhören und Verstehen erhalten wir eine klare Vorstellung der Herausforderungen unserer Kunden.

 

Daher basiert unser Ansatz auf den folgenden 3 Schritten: Die gemeinsam mit dem Kunden erarbeitete Bedarfsermittlung und Problemlösung, um konkrete Resultate und messbaren Nutzen zu erzielen. In definierten Phasen erfolgt die Analyse und Erörterung von Herausforderungen, um Bereiche zu definieren, in welchen sich Johnson & Johnson Medical Devices mit seinen einzigartigen Kompetenzen als Teil von Johnson & Johnson einbringen kann. Es erfolgt die Erarbeitung eines maßgeschneiderten Ansatzes mit abgestimmten Erfolgsmetriken und einem klaren Plan zur Implementierung.

 

Mit unseren Partnern erreichen wir täglich das Leben von über einer Milliarde Menschen in aller Welt, seit mehr als 130 Jahren. Um auch zukünftig zur Weiterentwicklung in der Gesundheitsbranche beitragen zu können, müssen wir neben unseren innovativen und qualitativ hochwertigen Produkten, klinische und ökonomische Wertschöpfung schaffen.

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Überlegene Business Intelligenz für den Einkauf - Cardinal Health Germany 507 GmbH

Cardinal HealthTM Inventory Management Solutions (CIMS) ist eine RFID- und Cloudbasierte Echtzeit-Technologieplattform, die überlegene Business Intelligenz für den Einkauf und die Lagerung von vor allem hochpreisigen Medizinprodukten ermöglicht.

 

Die Anbindung an bestehende IT-Systemen ist einfach zu realisieren und CIMS reichtert diese mit akuraten Daten an. Sie erhalten Transparenz über Bestand und Verbrauch, robuste Analysefunktionen für finanzielle Entscheidungen, die Möglichkeit, Prozesse zu automatisieren, klinisches Personal zu entlasten und die Bestandsführung zu verbessern. Durch die Vermeidung von manuellen Eingaben werden Fehler und redundante Dateneingaben vermieden und die Datenqualität verbessert. Gleichzeitig wird die Patientensicherheit erhöht, durch Erfassung aller am Patienten verwendeter Produkte und automatisierten Warnmeldungen von (bald) verfallenen oder zurückgerufenen Produkten.

 

Weshalb ist die realisierte Lösung einzigartig und zukunftsweisend?

Die Kombination von RFID-Technologie und einer cloudbasierten Software ermöglicht die Sichtbarkeit hochpreisiger Produkte in Echtzeit. Jedes einzelne Produkt kann individuell sichtbar gemacht und nachverfolgt werden. Inventuren werden automatisiert und der Arbeitsaufwand z.B. für Produktsuchen oder Differenzklärungen durch medizinisches Fachpersonal wird dadurch signifikant reduziert. Durch die Kombination der cloudbasierten Lösung mit mobilen Apps ist volle Transparenz über das Inventar von überall und jederzeit möglich – entweder durch den Einsatz von intelligenten RFID-Cabinets oder einzigartig durch ein mobiles RFID-Handlesegerät.

 

Arbeitsabläufe werden durch qualifizierte Cardinal Health Mitarbeiter analysiert und Vorschläge zur Optimierung werden gemeinsam umgesetzt. Der Service und die enge Betreuung durch Mitarbeiter vor Ort sind ebenso Bestandteil der Lösung, wie die quartalsweisen Business Reviews, um kontiniuierlich Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen und das volle Potential der gewonnen Business Intelligence auszuschöpfen.

 

Welchen betriebswirtschaftlichen Nutzen hat die Lösung?

Krankenhäuser stehen vielfältigen Herausforderungen gegenüber: ca. 7-10% der Produkte verfallen bevor sie verwendet werden, der Lagerbestand ist 15%-25% zu hoch, trotzdem erfahren Mediziner, dass bei Bedarf nicht alle benötigten Produkte verfügbar sind (57%). Zudem wendet Pflegepersonal nicht selten bis zu 20% ihrer Arbeitszeit für Aufgaben der Materialwirtschaft auf – die Hälfte davon allein für Dokumentationszwecke. CIMS ermöglicht signifikante Einsparungen in diesen Bereichen, bietet Transparenz und Business Intelligence zur effizienten Prozesssteuerung.

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eBusiness bei B. Braun Melsungen AG

Die Größe & Vielseitigkeit von B. Braun bietet unseren Kunden Möglichkeiten, ihre Prozesse zu optimieren und dadurch die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Unsere Produkte und die damit verbundenen Einkaufs- und Logistikprozesse finden Sie in jeder Abteilung des Krankenhauses.

 

Neben den eigentlichen Beschaffungs- bzw. Vertriebsprozessen spielt eBusiness eine immer größer werdende Rolle. B. Braun erarbeitet und etabliert Standards in unterschiedlichen Fachgruppen die sich mit elektronischem Datenaustausch beschäftigen. Scannerbasierte Barcodeprozesse, elektronische Austauschformate mittels Marktplattformen oder Klassifizierungsthemen wie eClass, gestalten wir aktiv mit. Diesen Service runden wir mit Angeboten zu Extranet/eShop ab. Aufgrund unserer Marktführerschaft im Bereich eBusiness & eLogistik haben wir uns vorgenommen, dies als Dienstleistungsservice kontinuierlich auszubauen, um gemeinsam mit unseren Kunden entsprechende Lösungen als Systempartner umzusetzen.

 

Zukunftsweisende Lösung:

Wir teilen unser Wissen im Sinne von Sharing Expertise und zeigen Wege auf analoge Einkaufsprozesse in effiziente elektronisch unterstützte Abläufe zu transformieren. Weiterhin sind wir Pilotpartner bei Einführung elektronischer Bestellungen und begleiten z. B. Projekte zur Einführung der elektronischen Rechnung. Kontakte zu Kliniken, die an ähnlichen Themenstellungen arbeiten um den Wissenstransfer im Sinne von „best practise“ zu unterstützen, stellen wir her. Wir sind der Ansprechpartner im Markt der Themenstellungen wie UDI, Arzneimittelserialisierung oder die neue EU-Richtlinie für elektronische Rechnungen, aufarbeitet und in den direkten Dialog mit unseren Kunden tritt. Im Bereich eLogistik erstellen wir kundenindividualisierte Analysen wie Versandstufen, Lager- vs. Durchläuferartikel, Liefer- & Bestellfrequenz, Volumina/Gewichte, Wareneingang, Bestellarten, Stammdaten. Weiterhin unterstützen wir aktiv VMI Prozesse je nach Anforderung im Lager oder auf Station.

 

Betriebswirtschaftlicher Nutzen:

Wir machen Herausforderungen für Kliniken transparent und zeigen als neutraler Partner welche Softwarelösungen oder Dienstleister dabei unterstützen können. Dies ermöglicht einen Mehrwert, der zur Prozessoptimierung und nachhaltigem Erfolg führt: eBusiness: 20% Einsparung gegenüber manuellen Prozessen z.B. 45.000 €/Jahr bezogen auf Klinik der Maximalversorgung & Lieferant wie B. Braun eLogistik: 20% Einsparung der Arbeitszeit z.B. 25.000 €/Jahr.

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Innovationskraft noch besser auf Kundenbedürfnisse ausrichten - werk_39

Um seine Innovationskraft noch besser auf Kundenbedürfnisse ausrichten zu können und die strategische Transformation vom Produktlieferanten zum Lösungsanbieter weiter voranzutreiben, wurde im März 2017 das B. Braun Innovationszentrum werk_39 in Tuttlingen eröffnet.

 

Es liegt 2,1 km entfernt vom Hauptgelände der Aesculap AG in einem über einhundert Jahre alten, angemieteten Fabrikgebäude. In Zusammenarbeit und Partnerschaft mit Kunden und Partnern entstehen hier Lösungen, die Mehrwert schaffen – und zwar „beyond the product“. Also über die bestehende Produktpalette  hinaus explizit in den Bereichen Dienstleistungen, digitale Lösungen und Geschäftsmodelle. In definierten Suchfeldern, die das höchste Verbesserungspotenzial bieten und zum Leistungsportfolio von B. Braun passen, befassen sich die Projektteams tiefgreifend mit den Kundenproblemen – meist im Prozess zu finden. Basierend darauf wird ein Lösungskonzept mit technischer Machbarkeit agil erarbeitet.

 

Alleinstellungsmerkmal werk_39

Die ins werk_39 eingeladenen Teams arbeiten als sogenannte „Ventures” in drei Phasen nach einer kundenzentrierten, agilen Technik (Lean Startup – Build, Measure, Learn) mit Elementen aus Design Thinking und Scrum. Diese Phasen werden jeweils von einem Pitch vor einer Jury abgeschlossen. Die beschriebene „Ideation Phase“ dauert zwischen drei und sechs Monaten. Die Arbeitskultur zeichnet sich durch eine hohe Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter und ein modernes und offenes Umfeld aus. „Venture Consultants“ betreuen die Projektteams aus methodischer Sicht für ein agiles Vorgehen. „Venture Specialists“ unterstützen in den Projektphasen mit Expertenwissen zu Krankenhausprozessen, User Experience Design und Data Analytics.

 

Systempartnerschaften 

Im Rahmen von Systempartnerschaften werden Entscheider von Kunden sowie Anwender bereits sehr früh mittels Co-Creation in die Erarbeitung von Lösungen tief eingebunden– auch die gemeinsame mehrmonatige Venture Phase kann aus internen und vom Kunden entsandten Mitarbeitern zusammengesetzt sein. Ein derartiger Ort zur gemeinsamen Lösungserarbeitung zwischen Kunde und Hersteller, im Geiste von „Sharing Expertise“, ist bislang weltweit einzigartig in der Healthcare-Branche.

 

Betriebswirtschaftlicher Nutzen

Entwickelt werden zunächst Prototypen, die schnell in der Praxis zum Einsatz kommen können. Wichtige Bestandteile dieser Arbeitsweise sind das Ausprobieren und Testen, dabei auch frühes Scheitern, um vor allem daraus zu lernen. Von März 2019 an wird ein modular aufgebauter „simulation_space“ in Betrieb genommen, um neue Prozess- und vornehmlich Digitallösungen für Kunden und Partner in einem geschützten Raum erlebbar zu machen und diese zu validieren. Der betriebswirtschaftliche Nutzen kann nur über das jeweilige Einzelprojekt aufgezeigt werden. Die Ausrichtung von werk_39 auf produktunabhängige Prozessoptimierung im Krankenhaus, meist digitaler Art, führt unweigerlich zu höherer Patientensicherheit und reduzierten Kosten in Klinikprozessen.

 

Mehr unter https://www.werk39.com/

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