Jens Leveringhaus wird neuer P.E.G. Vorstandsvorsitzender

Neuer Vorstandsvorsitzender der Einkaufsgemeinschaft P.E.G. in München (Bild-Quelle: LinkedIn)
Neuer Vorstandsvorsitzender der Einkaufsgemeinschaft P.E.G. in München (Bild-Quelle: LinkedIn)

Neuer Vorsitzender des Vorstandes der P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft e.G. (PEG) wird ab 02.03.2020 Herr Jens Leveringhaus. Dies berichtet die PEG in ihrer Pressemitteilung vom 21.02.2020. Leveringhaus ist ein Branchenkenner. Er war bei folgenden Healthcare Firmen tätig: Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Celesio AG, Alliance Healtcare Ltd.,Bayer AG. 


Anton J. Schmidt, der die Genossenschaft seit Juli 2008 führte, wird ab März 2020 in geänderter Funktion und beratend sowohl für den Aufsichtsrat als auch den Vorstand zur Verfügung stehen. Herbert-M. Pichler (nebenamtliches Vorstandsmitglied) wird ebenso wie Herr Schmidt noch bis zum 31.12.2020 zur Verfügung stehen. 


Damit ist gewährleistet, das vorhandene Wissen und die gesundheitspolitische Kompetenz der bisherigen Akteure zusammen mit dem neuen Vorstandsvorsitzenden zu bündeln und dadurch einen nahtlosen Übergang in diesem Bereich zu garantieren.


Quelle (gesundheit adhoc)

Webseite: www.peg-einfachbesser.de

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Das Krankenhaus der Zukunft

Wie sieht das Krankenhaus der Zukunft aus? Was ist eine integrierte Steuerungsplattform entlang des gesamten Patientenleben? Welche Rolle spielt das "Smart Hospital" dabei? Podcast mit Professor Werner von der Uniklinik Essen. 

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EKK plus macht bei "Healthcare Content Data Portal" (HCDP) mit

Die EKK plus, ein Tochterunternehmen der GDEKK, unterstützt zukünftig das Healthcare Content Data Portal (HCDP) als Partner und bringt sich bei der Weiterentwicklung aktiv ein. HCDP ist die gemeinsame Stammdatenlösung von deutschen Einkaufsdienstleistern. Sie wird seit 2019 von Herstellern und Lieferanten des Gesundheitssektors genutzt.


Die HCDP-Gründer P.E.G. eG, Prospitalia GmbH und Sana Klinik Einkauf & Logistik GmbH freuen über das den neuen Partner EKK plus. Die vier HCDP-Partner versorgen Gesundheitseinrichtungen aller Trägerschaften und Versorgungsstufen. Sie stehen in Deutschland für eine breite Anwenderbasis und ein jährliches Einkaufsvolumen von mehr als 6 Mrd. Euro. 


Mehr Content: Industrie liefert Daten


Der Grundgedanke von HCDP ist einfach: Die Hersteller und Lieferanten erhalten einen kostenneutralen Zugang zu einem Upload-Portal. Dort können sie die validierten Stammdaten für alle beteiligten Einkaufsorganisationen bereitstellen und pflegen.


Inzwischen haben die 70 angebundenen Industrieunternehmen für über 500.000 Artikel validierte Datensätze im Portal hinterlegt. Rund 100 weitere Hersteller und Lieferanten sind derzeit in der Anbindungsphase bzw. diese steht kurz bevor. 


Kooperationen für eine Branchenlösung


„Die Branche kennt die Anforderungen. Und sie liefert zugleich selbst die Lösung. Das ist eine effiziente und solide Arbeitsgrundrundlage“, meinen die Initiatoren der gemeinsamen Branchenlösung. Kritische Stimmen zum HCDP gibt es aber auch. So wird beispielsweise der Datenbesitz der Einkaufsgemeinschaften hinterfragt. Die Partner des HCDP sind offen für weitere Beteiligte aus dem Gesundheitssektor. 



Weitere Informationen zum HCDP:

www.hcdp.eu


Kontakt für inhaltliche Fragen:

hcdp@sana.de

hcdp@peg-einfachbesser.de

hcdp@prospitalia.de

hcdp@gdekk.de

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MDR: Medizinprodukte im Bestand und im Lager sind nicht betroffen

Der neue MDR-Flyer des BVMed für Kliniken, Heime und Arztpraxen besagt, "Medizinprodukte im Bestand und im Lager sind nicht betroffen von der MDR". 


Die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR), die ab 26. Mai 2020 gilt, betrifft keine Produkte, die in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Heimen oder Arztpraxen bereits verwendet werden oder sich in einem Lager befinden. Darauf weist der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, in einem Infoflyer "Anwendung und Status der neuen europäischen Verordnung über Medizinprodukte 745/2017 (MDR)" hin. "Wir erhalten derzeit viele Anfragen aus den Krankenhäusern, Arztpraxen und von anderen Betreibern und Anwendern von Medizinprodukten zum Stand der Umstellung auf den neuen Rechtsrahmen, der Verwendbarkeit von Bestandsprodukten und den Übergangsfristen. Deshalb wollen wir mit dieser Information Klarheit schaffen", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Der Infoflyer kann unter www.bvmed.de/mdr-flyer heruntergeladen werden.


Zertifizierung dauert sechs Monate 

Mit der MDR wird ein vollständig überarbeitetes Regulierungssystem eingeführt. Dies erfordert nicht nur eine Neuzertifizierung von hunderttausend vorhandenen Medizinprodukten, sondern auch eine Neubenennung der Zertifizierungsstellen für Medizinprodukte (Benannte Stellen) in der gesamten EU. Der Prozess der Neuzertifizierung dauert in der Regel für jedes Produkt mindestens sechs Monate. Gleichzeitig muss eine Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems des jeweiligen Herstellers erfolgen.


Übergangsfrist bis 2025

"Produkte, für die unter dem bisherigen Rechtsrahmen (EU-Richtlinien MDD/AIMDD) eine Benannte Stelle für die Konformitätsbewertung einbezogen werden musste, können von einer Übergangsfrist bis maximal Mai 2025 Gebrauch machen. Diese Produkte können also mit den bestehenden Richtlinienzertifikaten weiterhin bereitgestellt und von Ihnen als Gesundheitseinrichtung erstmalig genutzt werden. Voraussetzung für diese Übergangsfrist ist unter anderem eine fortbestehende Gültigkeit der Richtlinienzertifikate, die maximal 5 Jahre beträgt", klärt der BVMed-Flyer auf.


Re-Zertifizierung 

Derzeit bemühen sich alle Hersteller um eine Re-Zertifizierung ihrer Produkte nach altem Recht, um die Versorgung mit Medizinprodukten ohne Unterbrechung über den 26. Mai 2020 hinaus sicherzustellen. Von dieser Übergangsfrist können seit dem zweiten Korrigendum der MDR vom 27. Dezember 2019 auch alle Produkte der Klasse I Gebrauch machen, die unter der MDR zum ersten Mal eine Benannte Stelle für die Zertifizierung benötigen, beispielsweise wiederverwendbare chirurgische Instrumente sowie höherklassifizierte medizinische Software, Medizinprodukte, die Nanomaterial enthalten, oder stoffliche Medizinprodukte.


Engpass bei Neuzertifizierung 

Für die Neuzertifizierung der Bestandsprodukte höherer Klassen besteht die größte Herausforderung nach BVMed-Ansicht darin, dass von bisher 55 bestehenden Benannten Stellen in Europa derzeit nur neun (Stand Januar 2020) unter der neuen Verordnung notifiziert wurden und somit Medizinprodukte nach der MDR zertifizieren dürfen. Dadurch entsteht ein enormer Engpass bei der MDR-Zertifizierung der Produkte, aber auch bei der Qualitätsmanagement-Zertifizierung der Hersteller.


"Die Industrie begegnet dieser Herausforderung durch Nutzung der Übergangsfrist bis 26. Mai 2025 und enger Zusammenarbeit mit den Benannten Stellen, um einen reibungslosen und unterbrechungsfreien Übergang in die neue Verordnung zu gewährleisten. Gleichzeitig wird auch von allen Industrieunternehmen mit hohem Einsatz von Ressourcen und mit klarem Fokus an der Umsetzung von MDR gearbeitet", heißt es in dem BVMed-Flyer.


Alle Informationen zum neuen Rechtsrahmen gibt es im BVMed-Portal unter www.bvmed.de/mdr

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Amazon als Lieferant für Krankenhäuser

Wie bei der Apothekenversorgung, ist auch die Medikalprodukte Lieferkette in Kliniken derzeit komplex und mit Zwischenhändlern besetzt. Die Hersteller haben mit Händlern zu tun, die mit Einkaufsgemeinschaften (EKGs/GPOs) zu tun haben, die im Namen von Krankenhäusern verhandeln, um die Kosten für Verbrauchsmaterial und Technologie zu senken (obwohl Krankenhäuser manchmal direkt verhandeln).


Nach den Personalkosten stellt die Lieferkette die zweitgrößten Ausgaben der Krankenhäuser dar und wird voraussichtlich in naher Zukunft wachsen. Amazon bedient diesen Bereich bereits teilweise: Der B2B-Bereich verfügt über eine Gesundheitsabteilung, die sich hauptsächlich mit risikoarmen Rohstoffprodukten befasst (ein Grund dafür ist, dass noch keine Kühlkette vorhanden ist).


Da Amazon noch nicht alles bietet, können Krankenhäuser auf vorhandene Distributoren zurückgreifen, die alle ihre Anforderungen erfüllen und bereits über einen Prozess verfügen.  Viele Krankenhäuser sind an diesen Einkaufsgemeinschaften beteiligt, was ihren Anreiz zur Umstellung auf ein neues System weiter verringert.


Amazon wird Schwierigkeiten haben, seinen Kunden sofort Kosteneinsparungen zu liefern.  Steven Corwin, CEO von New York Presbyterian, erwähnte kürzlich in einem Interview, dass das Unternehmen keine besseren Preise für das Krankenhaus liefern könne.


Aber die Erfolgsparameter ändern sich. Chris Holt, der die B2B-Zulieferabteilung von Amazon leitet, sprach mit HealthcareDive über die Senkung der Personalkosten/Prozesskosten, die Schaffung einer besseren Benutzeroberfläche und den Aufbau von Technologien zur Integration in bestehende Systeme und Prozesse.


Amazon setzt auf Effizienzsteigerung und Rückwärtsintegration, um mehr Benutzer für das System zu gewinnen. Dadurch können mehr Lieferanten gewonnen werden, die möglicherweise bessere Angebote haben. Dies kann Amazon beim Ausbau seiner Marktplatzfunktionalität helfen.


Mit der Zeit könnte das Unternehmen mehr Back-End-Bestellvorgänge ersetzen und möglicherweise bessere Angebote erzielen als bestehende Einkaufsgemeinschaften.


 Amazon könnte sich neben seiner Apothekenstrategie auch auf die Verbraucherseite des medizinischen Bedarfs konzentrieren.  Das Unternehmen konnte die Zustellung und Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten nach der Diagnose übernehmen.


Vor kurzem wurde eine Partnerschaft mit Xealth angekündigt, die bereits in mehrere Notaufnahmen und Krankenhäuser integriert ist, damit Ärzte medizinische Versorgung für ihre Patienten bestellen können.  Mit Xealth können Ärzte auch digitale Produkte wie Diabetes-Management-Programme und relevante Inhalte oder Therapien für bestimmte Krankheiten verschreiben.


Quelle: (aus dem englischen übersetzt) cbinsights.com

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Der Sturm geht jetzt erst los


„Der Umbau vom Automobilkonzern zum digitalen Tech-Konzern – das ist eine gigantische Herausforderung“, sagte Herbert Diess gerade zu seinen Managern. Intern hegt der VW-Chef sogar Zweifel, dass der Wandel gelingen kann. Wie er den Nokia-Moment trotzdem vermeiden will.


Er sprach über das Automobil. Aber genauso gut hätte er über das Krankenhaus der Zukunft sprechen können. 


Ein "Gedanken-Experiment". Der VW-Chef über Kliniken:


 Das Krankenhaus ist nicht länger nur "Haus der Kranken". Und das bedeutet auch: Die Zeit klassischer Krankenhäuser ist vorbei.“


„Die Klinik wird in Zukunft das komplexeste, wertvollste Gesundheits-Device vor Ort oder mobil für die Menschen.“


„Das vernetzte Krankenhaus wird die Zeit mit Patienten-Kontakt massiv verlängern. Das Krankenhaus wird das wichtigste digitale Gesundheitshaus. Wenn wir das sehen, dann verstehen wir auch, warum eHealth Startups aus Sicht der Analysten so wertvoll sind.“


„Was uns fehlt, das sind vor allem Schnelligkeit und der Mut zu kraftvollem, wenn es sein muss radikalem Umsteuern.“


„Der Umbau vom Krankenhaus zum digitalen Tech-Konzern – das ist eine gigantische Herausforderung. Es klingt unwahrscheinlich, dass man sie bewältigen kann.“


„Wenn die meisten Kliniken kein Denkmal werden sollen, dann müssen Sie die Denkmäler des Alltags beiseite räumen.“


„Sind wir schnell genug? Die ehrliche Antwort lautet: Vielleicht, aber es wird immer kritischer. Wenn wir in unserem jetzigen Tempo weitermachen, wird es sogar sehr eng.“


„Wir brauchen die Einsicht in die Radikalität des Wandels. In die Größe unserer Aufgabe. Und in die Kürze der Zeit.“


Zum Focus Artikel von Gabor Steingart

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Klinik Einkauf und das Digitale Krankenhaus

Im Krankenhaus steht die Digitalisierung weit vorne auf der Agenda. So das Fazit der Fachkonferenz "Das Digitale Krankenhaus" vom Management Forum Starnberg in Nürnberg. 


Auch im Klinikeinkauf passiert viel: Stefan Krojer, Gründer von Zukunft Krankenhaus-Einkauf, berichtete von neuen Technologien, die Geld sparen und bestens informieren. Für die Zukunft müsse man den Einkauf völlig neu denken, denn insbesondere nach dem Stichtag der MDR-Einführung könne es ab Mai 2020 zu Lieferengpässen kommen. Besser sei es, so früh wie möglich vorzusorgen. Seine Idee ist ein Hub mit einer serviceorientierten Plattform für das Ökosystem des Einkaufs, smarte Liefersicherheit sei beispielsweise durch Crowdsourcing möglich.


Den vollständigen Bericht zur Fachkonferenz „Das digitale Krankenhaus“ mit Medizintechnik-News, Ideen für den Einkauf und über das Patientenportal der Uniklinik Essen können Sie hier lesen.


Quelle: mt-Medizintechnik

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EKK plus bleibt selbständige Einkaufsgemeinschaft mit strategischen Fokus

Die eingehenden Beratungen der Geschäftsführungen und Aufsichtsgremien von GDEKK und AGKAMED bezüglich einer möglichen Verschmelzung des operativen Geschäfts wurden eingestellt. Dies berichtet die GDEKK am 13.01.2020. Bis zuletzt ist es im Rahmen der Gespräche nicht gelungen, bezüglich wichtiger wirtschaftlicher Rahmenparameter eine abschließende Einigung zu erzielen.

In der offziellen Meldung der GDEKK vom 13.01.2020 heißt es weiter: Die GDEKK und ihr Tochterunternehmen EKK plus werden damit auch künftig selbstständig mit einem klaren strategischen Fokus am Markt agieren und weiterhin hochengagiert die Interessen ihrer Mitglieder vertreten. Vor dem Hintergrund der erforderlichen Planungssicherheit für das neue Jahr und somit im erklärten Interesse der eigenen Mitglieder waren weitergehende Verhandlungen nicht länger zielführend.

 

So gehen die GDEKK und ihr Tochterunternehmen EKK plus überaus selbstbewusst in die nächsten Monate: mit zahlreichen neuen Mitarbeitern und mit einer weiterhin engen Einbindung der Mitgliedseinrichtungen über wichtige Gremien wie Procurement- und Pharma-Board sowie der Bearbeitung bedeutender neuer Aktionsfelder aus den Mitgliedseinrichtungen der GDEKK.

 

„Wir sind personell gut aufgestellt und haben durch die jetzt vollzogene Beendigung der Gespräche über eine mögliche Fusion nunmehr Klarheit. Wir können und wir werden all unsere Kräfte und unsere Energie ab sofort wieder einzig auf das bündeln, was seit über zwanzig Jahre unser herausragendes Image prägt: die wirtschaftlichen und messbaren Erfolge für unsere Mitglieder“, kommentiert Rainer Ott, Aufsichtsratsvorsitzender der GDEKK, das Ende der Gespräche zu einer möglichen Fusion.

 

Mehr Informationen zur gescheiterten Fusion der AGKAMED und GDEKK erhalten Sie hier. 

 

Mehr Informationen zu Einkaufsgemeinschaften erhalten Sie hier. 

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Leiter/in Zentraler Einkauf & Materialwirtschaft (m/w/d) für Medical Park

Die Aufgaben:


    Steuerung des strategischen und operativen Einkaufs aller Investitionsgüter, Dienstleistungen und Verbrauchsmaterialien im mittleren zweistelligen Millionenbereich

    

    Definition und Implementierung der strategischen Ziele des Einkaufs unter den Gesichtspunkten Kosten, Qualität und Service 

    

    Fachliche und disziplinarische Leitung des Teams, berichtend an den CFO

    

    Identifizierung und Implementierung von Projekten zur Reduzierung der Total Cost of Ownership

    

    Weiterentwicklung der Beschaffungsprozesse und deren Digitalisierung

    

    Optimierung und Standardisierung des Artikelsortiments und des Lieferantenportfolios

    

    Standortübergreifender Einkauf von eigenen zugeordneten Warengruppen einschl. der Ausschreibungen, Verhandlungen und der Vertragsgestaltung

    

    Leitung interdisziplinärer unternehmensweiter Einkaufsprojekte

    

    Enge Zusammenarbeit mit den Geschäftsführern und Fachbereichen der Kliniken



Zur Stellenanzeige von Medical Park


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AGKAMED und GDEKK: Heirat ist geplatzt

Die nach langem Sondierungs-und Evaluierungsverfahren geplante Fusion der EKK Plus GmbH (Tochter der GDEKK) und der AGKAMED GmbH ist gestoppt und wird nicht vollzogen. Das gab die AGKAMED am 10. Januar 2020 und die GDEKK am 13. Januar 2020 bekannt.  Hier lesen sie die offiziellen Meldungen der beiden Einkaufsgemeinschaften. 

 

Die offizielle Meldung der AGKAMED vom 10.01.2020:

 

Keine Fusion von AGKAMED und GDEKK

 

Abbruch der Gespräche durch den Aufsichtsrat der AGKAMED

 

Die geplante Fusion der AGKAMED GmbH und der EKK Plus GmbH wird nicht vollzogen. Vorausgegangen war ein rund 18-monatiges Sondierungs- und Evaluierungsverfahren, an dessen Ende sich aus Sicht der AGKAMED herausstellte, dass die Voraussetzungen zur Umsetzung der strategischen Konzeption beider Unternehmen nicht miteinander vereinbar sind.

 

"Leider fehlte in der finalen Phase der Verhandlung die Bereitschaft des Fusionspartners, die entscheidenden, offenen und strategischen Eckpunkte in einem persönlichen Verhandlungstermin abzustimmen. Eine erfolgreiche Umsetzung im Rahmen des gegebenen Verhandlungsmandates war so nicht mehr umsetzbar", berichtet die Aufsichtsratsvorsitzende der AGKAMED Gabriele Wolter.

 

"Wir hätten gerne beide Unternehmen in eine schlagkräftige neue Organisation überführt, um uns weiterhin in den Top Einkaufsgemeinschaften fest zu etablieren. Natürlich wäre es sinnvoll gewesen, durch die erhöhte Nachfragemacht unsere Position gegenüber der Industrie zu stärken. Die Lernkurve aus dem langen Verhandlungszeitraum hat allerdings auch einige Zweifel auf die Erfolgswahrscheinlichkeit in der operativen Umsetzung aufgeworfen. Und es ist die Aufgabe von Aufsichtsrat und Geschäftsführung Schaden von unseren Mitgliedern abzuwenden", fasst Dr. Frank Obbelode Geschäftsführer der AGKAMED GmbH zusammen.

 

"Die AGKAMED wird nun Ihren Vorsprung im Bereich der Informationstechnologie weiter ausbauen und den bereits eingeschlagenen Weg der strategischen Neuausrichtung in den Bereichen Digitaliserung, Value Added Services und weiterer Dienstleistungen weiterverfolgen. Selbstverständlich wird das Alleinstellungsmerkmal aufrechterhalten, dass alle wirtschaftlichen Erfolge nach Abzug der Selbstkosten zu 100% transparent, direkt an die Mitglieder ausgeschüttet werden", ergänzt Vertriebs- und Marketingdirektor Markus Meise

 

Die offizielle Meldung der GDEKK vom 13.01.2020:

 

EKK plus bleibt selbständige Einkaufsgemeinschaft mit klarem strategischen Fokus

 

Die eingehenden Beratungen der Geschäftsführungen und Aufsichtsgremien von GDEKK und AGKAMED bezüglich einer möglichen Verschmelzung des operativen Geschäfts wurden eingestellt. Bis zuletzt ist es im Rahmen der Gespräche nicht gelungen, bezüglich wichtiger wirtschaftlicher Rahmenparameter eine abschließende Einigung zu erzielen.

 

Die GDEKK und ihr Tochterunternehmen EKK plus werden damit auch künftig selbstständig mit einem klaren strategischen Fokus am Markt agieren und weiterhin hochengagiert die Interessen ihrer Mitglieder vertreten. Vor dem Hintergrund der erforderlichen Planungssicherheit für das neue Jahr und somit im erklärten Interesse der eigenen Mitglieder waren weitergehende Verhandlungen nicht länger zielführend.

 

So gehen die GDEKK und ihr Tochterunternehmen EKK plus überaus selbstbewusst in die nächsten Monate: mit zahlreichen neuen Mitarbeitern und mit einer weiterhin engen Einbindung der Mitgliedseinrichtungen über wichtige Gremien wie Procurement- und Pharma-Board sowie der Bearbeitung bedeutender neuer Aktionsfelder aus den Mitgliedseinrichtungen der GDEKK.

 

„Wir sind personell gut aufgestellt und haben durch die jetzt vollzogene Beendigung der Gespräche über eine mögliche Fusion nunmehr Klarheit. Wir können und wir werden all unsere Kräfte und unsere Energie ab sofort wieder einzig auf das bündeln, was seit über zwanzig Jahre unser herausragendes Image prägt: die wirtschaftlichen und messbaren Erfolge für unsere Mitglieder“, kommentiert Rainer Ott, Aufsichtsratsvorsitzender der GDEKK, das Ende der Gespräche zu einer möglichen Fusion.

 

 

Presse Echo zur gescheiterten Fusion: 

 

 Social Media Echo zur gescheiterten Fusion

  • "Es kam, wie es kommen musste. Es war ja keine Überraschung mehr"
  • "Unabhängig davon wird der Konsolidierungsprozess der Einkaufsgemeinschaften weiter voran schreiten müssen. Ich finde, dass hier eine große Chance vertan wurde sich gegen deutlich strukturiertere Wettbewerber zumindest durch die neu gewonnene Größe zu positionieren."
  • "da werden sich die anderen Marktteilnehmer aber freuen, bin ich mal gespannt, wer sich (noch) stärker am Markt positioniert. Aber es wird sich wohl auf 4-5 Einkaufsgemeinschaften im klassischen Sinne einpendeln, der verbleibende Rest wird wohl unter- oder in einer Konstellation aufgehen."
  • "Sollte sich einer der Beiden endlich für eine neue, zukunftsweisende Unternehmensstrategie entscheiden, könnte es nochmal spannend werden"
  • "Das war vielversprechend. Gibt es Details zu den Gründen?"

 

Mehr zum Thema Einkaufsgemeinschaften finden sie hier.  

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38. femak Bundesfachtagung "Einkauf zum Nutzen des Patienten"

Fabian Ruch moderiert den femak-Startup Wettbewerb "Health Pitch"
Fabian Ruch moderiert den femak-Startup Wettbewerb "Health Pitch"

38. Bundesfachtagung des „Fachverband für Einkäufer, Materialwirtschaftler und Logistiker im Krankenhaus e.V.“ (femak) 


Das Motto:

„Einkauf zum Nutzen des Patienten“


Die Themen:

•  Ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem aus Sicht der jungen Generation

•  Anwendern eine Stimme geben

•  Vergabe Aktuell

•  #Health Pitch – der 2. femak Start-up Wettbewerb

•  EDI-Dienstleister „X-Rechnung aktueller Stand“

•  UDI (Unique Device Identification) als Teil der MDR-Herausforderungen (Medical Device Regulation) kennen und Chancen nutzen

•  Sachkostenmanagement/SCM

•  Workshop I Wirtschaftlichkeit anders denken - Gesamtkosten versus Einzelpreisbetrachtung. Prozessoptimierung gemeinsam mit der Industrie

•  Workshop II Symbiose Einkauf und Medizintechnik – Synergieeffekte in Theorie und Praxis

•  Diskussionsrunde -FAKT IST- Ergebnisse - Zusammenfassung


Der Termin:

16. und 17. März 2020 in Rotenburg a. d. Fulda 


Das Programm zum Download


Online-Anmeldung

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Buchtipp des Monats: Das Design nachhaltiger Medizinprodukte

 

Das Design nachhaltiger Medizinprodukte: Ein Ansatz zur Erfassung, Bewertung und Steuerung von nachhaltigkeitsrelevanten Produktauswirkungen (Sustainable Management, Wertschöpfung und Effizienz) von Diana Mitsch. 

 

Diana Mitsch zeigt in diesem Buch, dass Hersteller von Medizinprodukten beim Produktdesign über ökonomische Kriterien hinaus auch ökologische und gesellschaftliche Ansprüche berücksichtigen müssen: Produkte müssen folglich nicht nur den Erwartungen von Kunden bzw. Anwendern und generellen sowie branchenspezifischen gesetzlichen Vorgaben entsprechen, sondern sollen insbesondere auch einem komplexen Geflecht nachhaltigkeitsrelevanter Anforderungen Rechnung tragen, ohne dabei zumindest einen langfristig positiven ökonomischen Beitrags zu leisten. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Entwicklung eines Modells zur Förderung des Designs nachhaltiger Produkte.

 

Der Inhalt

  • Was sind nachhaltige Produkte?
  • Entscheidungs- und Handlungsoptionen von Herstellern im Produkterstellungsprozess
  • Nachhaltige Designanpassungen bei der Produktentwicklung

Die Autorin

Diana Mitsch studierte Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Märkte, Strategie und Innovation an der Otto-Friedrich Universität in Bamberg. Ihre Dissertation entstand in Kooperation mit der Otto-Friedrich Universität Bamberg sowie mit dem Referat für Arbeits- und Umweltschutz sowie dem Gesundheitsmanagement Referat der Medizintechniksparte eines international tätigen Technologiekonzerns.  

 

Zum Buch auf Amazon

Mehr zum Thema Nachhaltiger Krankenhaus-Einkauf

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Strategischer Einkäufer/in Medikal Produkte gesucht

Arbeitgeber: Uniklinik Köln 


Ihre Aufgaben


    Strategischer Einkauf für ausgewählte Warengruppen der Medizin


    Strategische Schnittstelle zu angrenzenden Fachabteilungen besonders zu medizinischen Anwender/innen


    Gestaltung der Einkaufs- und Vergabestrategie


    Durchführung und Abschluss von Preis-, Konditions- und Vertragsverhandlungen, sowie Ausschreibungsmaßnahmen (VOL) im Rahmen öffentlich-rechtlicher Vergabeverfahren


    Verantwortlich für die Lieferantenanzahl, -entwicklung und -bewertung


    Kostenanalysen sowie Bedarfs- und Maßnahmenmanagement


    Konzeption, Umsetzung und kontinuierliche Weiterentwicklung von Produktstandardisierungsprozessen


    Erfolgsindikator sind die jährlichen realen Kosteneinsparungen gegenüber anvisierten Einsparungen in den vereinbarten Warengruppen, die nachweisliche Prozessoptimierung in der Beschaffung und die Kundenzufriedenheit


    Aktive Mitarbeit in einer überregionalen Einkaufsgemeinschaft


Hier bewerben (Bewerbungsfrist: 16.02.2020) 


Kontakt:

Oliver Deuser

+49 221 478-96629

https://www.uk-koeln.de


Postadresse:

Universitätsklinikum Köln AöR

PA11

Geschäftsbereich Personal

Job-ID: 00001564

50937 Köln

German Group Purchasing Organizations (Healthcare): purchasing volume in billion euros

     
  2016 2017 2018
Prospitalia 1,7 2,2 2,4
SANA Einkauf 1,8 2,0 2,4
UNICO 1,2 1,4 1,4
clinicpartner 1,0 1,3 1,4
AGKAMED 1,1 1,1 1,1
GDEKK 1,0 1,1 1,1
P.E.G. 0,8 0,9 0,9

More about GPOs (in german)

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MDR Checkliste für Gesundheitseinrichtungen

Hier downloaden. 


Danke an das Johner Institut. 

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New Work for Healthcare - Prof. Matusiewicz im Interview

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Medikalprodukte im Nachhaltigkeitscheck: B2B-Dialog für eine nachhaltige Beschaffung

Wie gelingt eine nachhaltige Beschaffung von Medizinprodukten? Das wollen wir von Zukunft Krankenhaus-Einkauf gemeinsam mit Einkäufern und Lieferanten diskutieren: Beim 1. B2B Dialog für nachhaltige Beschaffung am 11.02.2020 von 15-22 Uhr in Berlin.

 

Nach der Begrüßung und einer Keynote der DB Deutsche Bahn AG, werden Einkaufsverantwortliche und nachhaltige Lieferanten an diesem Tag auf Warengruppenebene miteinander ins Gespräch gebracht, um nachhaltige Lösungsansätze für die Beschaffung zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

 

Die Veranstaltung wird organisiert vom JARO Institut e.V., gemeinsam mit dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) Region Berlin Brandenburg.     

 

Download
Programm
jaro_einl_dialog_12_19_final-1.pdf
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Was im Klinik Einkauf 2020 wichtig wird

1. Digitalisierung
Konzentrieren sie sich dabei auf die Prozesse, die bei ihnen sehr schlecht funktionieren und den Fachabteilungen oder anderen Interessensgruppen die größten Vorteile bringen. Zum Beispiel beim Bestellmanagement, der Fakturierung oder beim Indirekter Bedarf.

2. Fachkräftemangel
Gute Einkäufer sind rar. Deshalb: machen Sie in 2020 gutes Marketing für ihre Einkaufsabteilung. Seien sie präsent auf ihrer Unternehmenswebseite, LinkedIn oder Instagram. Führen sie neue Führungstechniken ein, die für die Generation Y und Z attraktiv sind: zum Beispiel "Shared Leadership".

3. Lieferabrisse
Durch die Einführung der MDR wird es in 2020 vermehrt zu Lieferengpässen kommen. Medikallieferanten werden ihr Produktsortiment reduzieren. Einige Firmen werden komplett vom Markt verschwinden. Die "Lieferengpass App" hilft Ihnen beim Erfassen und Lösen von Lieferengpässen.

4. Systemlösungen
Der Trend weg vom Einkauf eines einzelnen Produktes, hin zu Komplettlösungen wird sich in 2020 weiter verstärken. Zum Beispiel das digitale Patientenzimmer. Dadurch steigt die Anforderung nach Interoperabilität und einer abgestimmten Spezifikation.

5. Smarte Produkte
Durch neue, digital vernetze Produkte werden Prozesse und Zusammenarbeit verändert. Zum Beispiel: Smarte Betten, Ultraschallgeräte, Windeln oder Gasflaschen. Darauf müssen wir uns vorbereiten. Durch neue, integrative Einkaufsansätze und intensivere Projektarbeit.

6. Nachhaltigkeit
Ob beim deutschen Ärztetag, dem Verband der Krankenhaus Direktoren Deutschlands oder beim Beschaffungskongress der Krankenhäuser. Das Thema Nachhaltigkeit (Wirtschaftlich, Sozial, Ökologisch) wurde bereits in 2019 stark diskutiert. Im neuen Jahr werden konkrete Ansätze für eine nachhaltige Beschaffung im Krankenhaus entwickelt.

7. Kosteneinsparungen
Im Jahr 2020 werden so viele Kliniken im ihr Überleben kämpfen wie noch nie, sagt der Chef des Krankenhausverbands (DKG). Schnell greifende Kosteneinsparungen werden deshalb auch im neuen Jahr wichtig sein. Die Kunst dabei: Einsparpotentiale identifizieren und realisieren, die auch nachhaltig sind. 

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Krankenhäuser sind aufgewacht - Nachhaltigkeit wird Schlüsselthema

Wählt ihr Krankenhaus jetzt auch "grün"? Wie sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit in Einkauf & Logistik vereinen lassen.

Diskussion auf dem Beschaffungskongress der Krankenhäuser in Berlin.

 

Matthias Albrecht bildet "Kilmamanager" in seinem Krankenhaus aus.    

THOMAS BLUMENTRITT hat 20 Tonnen Spezial Abfall im letzten Jahr reduziert.

 

Wussten sie, dass in Kliniken...
- 5% der CO2 Emissionen Deutschlands entstehen 
- 4,5 Mio Tonnen Abfall entstehen
- Recycling und wiederverwendbare Produkte wenig eingesetzt werden (z. B. Ablationskatheter)
- Hybridprodukte bislang kaum den Markteintritt geschafft haben
- fünft größter Energie Verbraucher in Deutschland
- Deutschland pro Kopf den dritt höchsten CO2 Ausstoß der bedeutendsten Industrienationen hat
- Bei Make or Buy Entscheidungen noch wenig Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt werden (z.B. Catering)

 

Auf dem deutschen Ärztetag wird der Ressourcen Verbrauch der Kliniken großes Thema sein. Der Druck auf die Kliniken wird also weiter steigen. Das Thema nimmt Fahrt auf. Lieber spät als nie.

 

Wer ist jetzt in der Verpflichtung? Welche Rolle spielen Beschaffer, Einkaufsgemeinschaften und Lieferanten? Wie gelingt eine nachhaltige Beschaffung von Medizinprodukten? Das wollen wir von Zukunft

Krankenhaus-Einkauf gemeinsam mit Einkäufern und Lieferanten diskutieren: Beim 1. JARO Institut e.V. Dialog für nachhaltige Beschaffung am 11.02.2020.

 

Nach der Begrüßung und einer Keynote der DB Deutsche Bahn AG, werden Einkaufsverantwortliche und nachhaltige Lieferanten an diesem Tag auf Warengruppenebene miteinander ins Gespräch gebracht, um nachhaltige Lösungsansätze für die Beschaffung zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

 

Die Veranstaltung wird organisiert vom JARO Institut e.V., gemeinsam mit dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) Region Berlin Brandenburg.

 

Wir freuen wir uns über zahlreiche Anmeldungen und auf einen intensiven Austausch mit Ihnen, damit nachhaltiges Handeln zum Standard für die Kliniken wird.

Jetzt anmelden für Workshop "Medizinprodukte" unter: https://lnkd.in/dqAnHWN

Gesamtes Programm unter: https://lnkd.in/dmX97mb

 

#Nachhaltigkeit #substainability #krankenhaus #smarthospital #lebenszyklus #co2 #supplychainmanagement #SDG #BKK19 #Beschaffungskongress

Quelle: Atlas der Globalisierung
Quelle: Atlas der Globalisierung
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eCommerce Konferenz des BVMed

Die 22. eCommerce-Konferenz findet am 24.03.2020 in Düsseldorf statt. Das Motto: "Digitalisierung macht‘s möglich? Versorgungsprozesse in Krankenhäusern zwischen Potenzialen und Hemmnissen"

 

Die wichtigsten Fragen:

>  Wie kann Patientensicherheit  im  digitalen  Versorgungsprozess gewährleistet  werden?

>  Welche Herausforderungen  kommen  im Rahmen  der Medical Device  Regulation  (MDR)  auf  die  Hersteller, klinischen Einrichtungen,  Einkaufsgemeinschaften und  IT-Dienstleister  zu? 

>  Wie können klinische  Prozesse  durch  Digitalisierung optimiert  werden? Welche Herausforderungen  stehen  der  Optimierung  im  Weg? 

>  Wie können digitale Beschaffungsprozesse  in der Gesundheitsversorgung  sichergestellt  werden? 

>  Welchen Anteil hat  die  Digitalisierung  an  der  Qualität  und  Wertschöpfung  in Krankenhäusern? 

 

 

Die Referenten:

  • Dr. Peter Bobbert, Marburger Bund
  • Bernhard Calmer, Cerner Health Services Deutschland GmbH
  • Marcus Ehrenburg, Supedio GmbH
  • Andreas Heizmann, Xatena AG
  • Stefan Krojer, Zukunft Krankenhaus Einkauf
  • Barbara Lengert, Johnson & Johnson Medical GmbH
  • Dr. Christoph Pross, Stryker GmbH & Co. KG
  • Nicolle Schreiber, EK-UNICO GmbH
  • Veronika Schweighart, Climedo Health GmbH

 

 

Das Programm:

      

    09:00

    Begrüßungskaffee und Einlass


    09:30 | Natalie Gladkov

    Begrüßung

    

    Herausforderungen bei der Gewährleistung der Patientensicherheit im Versorgungsprozess

    

    09:35 | Stefan Krojer

    Lieferengpässe heute und morgen managen

    

    Status-Quo zuerst: Auswirkungen der MDR auf die medizinische Versorgung in Krankenhäusern

    

    10.00 | Barbara Lengert

    Auswirkungen der MDR: Produktidentifikation und Rückverfolgbarkeit dank Digitalisierung?

    

    Über den Tellerrand: Krankenhaus-IT und Medizintechnik im Zusammenspiel beim klinischen Versorgungsprozess

    

    11:00 | Dr. Peter Bobbert

    Auf N³ folgt Check IT: Das digitale Bewertungstool von Krankenhaus-IT für Ärzte

    

    11:30 | Diskussionsrunde mit Dr. Peter Bobbert, Bernhard Calmer, Stefan Krojer, Dr. Christoph Pross

    

    12:00 

    Mittagspause


    Aus der Praxis: Digitale Lösungen bei Beschaffungsprozessen zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung

    

    13:00 | Nicolle Schreiber

    Stand heute: COVIN – Content Validation Network

    

    13:30 | Marcus Ehrenburg

    Effektivität der digitalen Supply Chain als Basis für Value Based Procurement

    

    14:00 | Andreas Heizmann

    Diese Evolutionsstufen durchläuft die digitale Transformation von Einkauf, Verkauf und Lieferketten im Gesundheitswesen


    14:30

    Kaffeepause


    Im Ausblick: Qualität und Wertschöpfung durch Digitalisierung in Krankenhäusern

    

    15:00 | Dr. Christoph Pross

    Chancen der Digitalisierung im Zusammenspiel zwischen Medizintechnik und Krankenhaus

    

        - Digitale Gesundheitsleistungen

        - Unterstützung des Arztes durch Robotics

        - Zur Verbesserung der Ergebnisqualität und Kosteneffizienz


    15:30 | Veronika Schweighart

    Klinische Datenerhebung im Zuge der EU-MDR: Schikane oder Chance für Hersteller und Krankenhäuser?

    

    16:00

    Ende der Veranstaltung

 

Mehr Informationen und zur Anmeldung unter BVMed 

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Disrupting Healthcare - aber wie? Startup meets Klinik - wie gelingt erfolgreiche Zusammenarbeit?

Startups sind hoch innovativ. Sie können ihren Kunden Wettbewerbsvorteile verschaffen. Aber wie können Kliniken und Startups voneinander profitieren und lernen? Was müssen Klinken und Startups tun, damit ein Proof of Concep, ein Pilot und eine nachhaltige Zusammenarbeit gelingen kann?

 

Klar ist, dass sich die Arbeitsweise von Kliniken in den nächsten Jahren ändern muss, um die digitale Transformation zu schaffen. Wie können starre Strukturen und langsame Entscheidungsprozesse der Kliniken und Pflegeeinrichtungen mit den agilen Arbeitsweisen der Startups zusammen gebracht werden? 

 

Weitere Fragen, die diskutiert werden:

  • Wie findet man das für sich passende Startup?
  • Wie bewertet man Startups und das vom Startup angebotene Produkt?
  • Welche Rolle spielt die Einkaufsabteilung bei Scouting und Bewerten von Startups? 
  • Wie fördert man eine gute Zusammenarbeit zwischen Klinik und Startup, damit die Produkteinführung für alle zum Erfolg wird? 

 

Diese und andere Fragen wollen wir in lockerer Atmosphäre in Form einer Meetup Podiumsdiskussion am 03.12.2019 von 18-21 Uhr in der Factory Berlin mit diesen Healthcare Startups diskutieren.

 

Mehr zu den Startups erfahren sie hier

 

 

Warum haben wir diese sechs Startups ausgewählt? 
Unsere Top-Startups wurden mit Hilfe unseres Startup-Scouting Teams der Community "Zukunft Krankenhaus-Einkauf" identifiziert und bewertet. Mehr Informationen zum Startup-Scouting und den Startups erhalten Sie unter: https://www.zukunft-krankenhaus-einkauf.de/projekte/startup-scouter/

 

Haben Sie noch Fragen zum Event? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf:

kontakt@zukunft-krankenhaus-einkauf.de oder Tel. +49 177 8298372.

 

Zur Anmeldung 

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Podcast mit Michael Kazianschütz über Supply Chain Management

Im neuen Podcast von Zukunft Krankenhaus-Einkauf  spricht Michael Kazianschütz über Supply Chain Management im Krankenhaus. 

Michael Kazianschütz ist Bereichsleiter Logistik / Supply Chain Management beim LKH-Universitätsklinikum Graz.

 

Im Podcast erzählt er: 

  • ...wie er zum Supply Chain Manager des flächenmäßig größten Uniklinikums Mitteleuropas gekommen ist
  • ...warum er Fan vom "Lean Hospital" ist
  • ...was er in seiner eigenen Prozesswerkstatt macht
  • ...auf welche Projekte er setzt. 

 

Jetzt Anhören auf Spotify:

https://open.spotify.com/episode/0v6BBH0uCLMaGBumNbTjM9

 

Jetzt Anhören auf Anchor

https://anchor.fm/stefan-krojer/episodes/Michael-Kazianschtz-ber-Supply-Chain-Management-e97ihl

 

Jetzt Anhören auf YouTube:

https://www.youtube.com/watch?v=J5n0TVf781M

 

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Value Based Procurement Konferenz

Von Hans Bax

 

Die sich wandelnde Landschaft im Gesundheitswesen erfordert eine Beschaffung auf dem Weg in eine wertorientierte Zukunft. 

 

Das Wesentliche beim Reisen zu Fuß, mit dem Zug oder mit dem Flugzeug besteht darin, den vorhandenen eigenen Standort durch einen anderen zu ersetzen, der mehr gewünscht oder benötigt wird.  Aber warum machen wir das?  Manchmal ist es der Reiz eines neuen Ziels - vielleicht eines Skigebiets oder einer tropischen Insel.  In anderen Fällen ist die Entscheidung für einen Umzug auf die Erkenntnis zurückzuführen, dass der derzeitige Standort nicht mehr nachhaltig ist.

 

Im Gesundheitswesen zeichnet sich die Dringlichkeit ab, dass es an der Zeit ist, umzuziehen. Sie kennen die Gründe: Die steigende Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen, steigende Gesundheitsausgaben und ungewollte Ergebnisschwankungen bei Organisationen von Gesundheitsdienstleistern haben die meisten europäischen Gesundheitssysteme unter Druck gesetzt.

 

Ich habe die potenzielle Rolle der Beschaffung bei der Beschleunigung unserer Reise zu einem besseren Ort untersucht.  Traditionell lag der Schwerpunkt der Beschaffung darauf, die benötigten Produkte und Dienstleistungen zum niedrigstmöglichen Preis einzukaufen.  In einigen EU-Mitgliedstaaten ist dies immer noch üblich.

 

Mit der Umsetzung der europäischen Vergaberichtlinie von 2014 in nationales Recht durch alle 28 EU-Mitgliedstaaten beobachten wir nun jedoch eine langsame, aber sichere Auswahl von Medizintechnikprodukten unter Berücksichtigung von Preis und (Produkt-) Qualität. 

 

Der Preis als einziger Einflussfaktor auf den Kaufprozess gehört der Vergangenheit an;  Qualität nimmt ihren Platz ein.  Im Durchschnitt umfassten 42% der Medtech-Beschaffungsprozesse im Jahr 2016 Qualitätskriterien. Frankreich, Großbritannien, Irland und die Niederlande liegen mit mehr als 80% der von ihnen vergebenen Angebote auf der Grundlage von Qualität und Kosten an der Spitze.  Darüber hinaus ist dieses Preis-Leistungs-Verhältnis in einer Reihe von EU-Mitgliedstaaten, wie den Niederlanden und Finnland, rechtlich das bevorzugte Vergabekriterium.  Aber führt dies wirklich zu einer wertorientierten und wirtschaftlich günstigsten Ausschreibung, oder liegt der Schwerpunkt unter dem Strich immer noch auf Preissenkungen?

 

Ich sehe einen ermutigenderen Trend: Die Anwendung von Konsultationen vor der Ausschreibung, die Nutzung des Ausschreibungsverfahrens für den wettbewerblichen Dialog und des Verfahrens für Innovationspartnerschaften haben stetig zugenommen - im Zeitraum 2016-2019 um 60%.  Das Wissen der Medizintechnik-Zulieferer fließt zunehmend in die Ausschreibungsprozesse der Gesundheitsdienstleister ein.

 

Dies ist zwar ein Fortschritt, aber es ist nur eine Zwischenstation auf unserer Reise - wir haben noch einen langen Weg vor uns, bis wir unser endgültiges Ziel erreichen.

 

Anbieterorganisationen möchten die Kosten für jeden Patientenvorgang senken und gleichzeitig die Patientenergebnisse verbessern.  Medtech-Unternehmen untersuchen, wie sie dazu beitragen können.  Aus diesem Grund glaube ich, dass der nächste Schritt bei der Beschaffung darin besteht, Produkte und Dienstleistungen zu kaufen, die den höchsten Beitrag zur Steigerung der Patientenergebnisse leisten, wenn bestimmte Mindestqualitätsniveaus und verfügbare finanzielle Budgets oder Zahlungsbereitschaft gegeben sind.

 

Während es noch am Anfang ist, haben wir seit 2014 einen erheblichen Anstieg der Fälle von wertorientierter Auftragsvergabe (Value Based Procurement, VBP) festgestellt, die mindestens 12 EU-Mitgliedstaaten betreffen.  

 

Eine Umfrage von BCG unter 65 Medizintechnik-Lieferanten und 25 Beschaffern ergab, dass fast 80% beider Gruppen VBP als sehr wichtig für ihren organisatorischen Erfolg ansehen.  Wir können uns von Führungskräften in diesem Bereich inspirieren lassen, beispielsweise von der Verpflichtung von NHS Wales, eine VBP-Strategie über die gesamte Versorgungskette hinweg zu verfolgen, und von der Hauptstadtregion Dänemarks, die VBP als zentrale Organisationslogik für eine zentralisierte Beschaffungsorganisation für Medizintechnik betrachtet.

 

Da VBP allen Interessengruppen klare Vorteile bietet, bin ich fest davon überzeugt, dass VBP sowohl von Beschaffern als auch von Medizintechnik-Zulieferern schnell aufgenommen wird.  Beide Parteien verstärken ihre Fähigkeiten, um praktische Hürden bei der Implementierung zu überwinden, während die Medizintechnik-Zulieferer ihr Geschäftsmodell überdenken, um sicherzustellen, dass sie weiterhin im Gesundheitswesen tätig sind. 

 

Wir sind auf einer Reise zu einem attraktiven Ziel.  Konzentrieren wir uns auf das Ziel, aber genießen wir auch die Reise, die wir gemeinsam unternehmen!

 

1. Value Based Procurement Konferenz 

Am 12. Dezember 2019 findet im The Hotel in Brüssel die 1. Europäische Wertbeschaffungskonferenz zum Thema Beschaffung im Gesundheitswesen statt.  Diese Konferenz, die von der Community of Practice Value-Based Procurement organisiert und von EHPPA, EUREGHA und MedTech Europe unterstützt wird, wird die neuesten Entwicklungen in Bezug auf die Rolle der wertorientierten Beschaffung hervorheben, um den Wert aus den Perspektiven der verschiedenen Interessengruppen im Gesundheitswesen zu integrieren.  

 

Die praktische Umsetzung, die neuesten Fälle wertorientierter Beschaffungspraktiken und Möglichkeiten, Partner für eine patientenzentrierte, qualitativ hochwertige und nachhaltige Gesundheitsversorgung zu werden, werden ebenfalls erörtert.  Führende Unternehmen, die eine wertorientierte (Innovations-) Beschaffung in der Praxis umsetzen, und Unternehmen, die eine wertorientierte Beschaffung in ganz Europa effektiv einsetzen, werden ihre Erfahrungen diskutieren.

 

Auszug aus dem Programm: 

 

Early Adoption of value-based procurement: a revolution in mind and an evolution in practice

Interactive session moderated by Gabriela Prada

 

Description: The session aims to build a community of practice and to provide an opportunity to learn from peers. Participants will be informed of the ongoing initiatives and the views of some early adopters of value-based procurement. Participants will have the opportunity to have an active conversation with the early adopters, engage with peers to leverage the momentum, accelerate the adoption and overcome the initial challenges of value-based procurement.

 

Three topics will be covered during this interactive discussion:

 

1. Which supportive tools are available to implement value-based procurement and how can legislation promote innovation procurement?

• Hans Bax, Senior Advisor MEAT Value-Based Procurement • Peter Dohmen, Procurement Consultant, Best Value Group • Lieve Bos, policy officer pre-commercial procurement (PCP) & public procurement of innovation solutions (PPI), DG CONNECT, European Commission • Virginie Dor, Partner, CMS • Speaker, EU Procurement, MEAT - DG GROW, European Commission

 

2. Unplugged session: Live testimonials on performed value-based procurement cases and key learnings on how to engage with internal stakeholders and medtech suppliers.

Your Unplugged questions are welcome Testimonials from:

• François Capitain, Resah (France) • Gunnar Goblirsch, Consultant, former Head Purchasing, Karolinska (Sweden) • Brian Mangan, SCCL, NHS (UK) • Eva de Boer, Erasmus Medisch Centrum (Netherlands) • Maarten Timmermann, Erasmus Medisch Centrum (Netherlands) • Joanne Liddle, NHS Wales (UK) • Karsten Kirkegaard, Region Syddenmark (Denmark) • Per Wagner Kristensen, Region Syddanmark (Denmark) • Per-Marthin Karlsen, Sykehusinkjopp (Norway) • Stefan Krojer, Zukunft Krankenhaus-Einkauf (Germany)

 

Registrieren Sie sich jetzt und profitieren Sie vom Frühbucherrabatt.

 

Autor: Hans Bax 

 

Über Hans Bax:

 

Hans Bax is holding over 20 years of international experience in procurement and supply chain management, especially in health care provider organisations. Hans has been the Procurement Director of the University Medical Center in Groningen (Netherlands) for over 15 years and subsequently has been representing GDEKK, a Germany-based Group Procurement Organisation, serving hospitals in both Germany, Austria and the Netherlands.

 

Starting 2019 Hans is supporting the European EURIPHI project on the development and adoption of (MEAT) Value Based Procurement. In addition, Hans is a senior lecturer on public procurement and tender management at NEVI, the Dutch Association for Purchasing Management. 

Hans Bax
Hans Bax
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Welche Rolle spielt der Preis?

We live now in a complex business ecosystem - everybody is building up a platform model, patient experience and value added services. What are the implications for pricing? How dealing with transparency, collaborative relationships and smart data?


Hear Stefan Krojer speak at the "9th EPP Life Sciences Pricing Forum" Oct 15th in munich:


Innovative Hospital Procurement meets Supplier Collaboration


• Listen about the future of hospital procurement and its implications
• Understand how hospitals and suppliers can collaborate in this scenario
• Explore this with real cases and success stories


Register now https://lnkd.in/dwsJgDW


#pricingforum #epppricing #lifeSciences #healthcare #medtech #valuebasedprocurement #hospitalprourement #substainability #collaboration

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Medical Device Regulation trifft Kliniken

Medical Device Disruptions at Hospitals. Lieferengpässe und Abrisse in deutschen Kliniken. Stefan Krojer im Interview mit Easy Medical Device - der Wissensplatform zu Medical Device Regulation. 

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Warum jeder Einkauf den Startup Markt kennen muss

Welche Hürden muss man nehmen, um im Einkauf mit Startups erfolgreich zusammen zu arbeiten? Wie sehen die key-take-aways aus im täglichen Umgang zwischen etablierten Unternehmen und jungen Startup Unternehmen? Warum es sich immer lohnt andere Ideen an sich heranzulassen und manchmal völlig neue Wege zu gehen? Welche Vorteile zieht eine Einkaufsorganisation aus der Partnerschaft mit agilen, jungen und technologieorientierten Unternehmen?

 

SPEAKER

Stephan Chassaing de Bourdeille (oopus valley network)

 

MODERATION

Thomas Promny (Procurement Summit)

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Das digitale Krankenhaus

Jeder möchte sein Klinikum zum digitalen Krankenhaus ausbauen. Jedoch, im operativen Geschäft und bei begrenzten Ressourcen muss man sich auf die "Big Points" konzentrieren. Aber was sind die aktuellen "Big Points"? Auf der Fachkonferenz „Das digitale Krankenhaus“ am 11./12. Dezember 2019 in Nürnberg erfahren Sie an zwei Tagen alles rund um die "Big Points" der Digitalisierung.

 

 

Die Themen: 

 Digitale Transformation als strategische Aufgabe

 Digitale Prozessoptimierung

 Change-Management im digitalen Zeitalter

 Künstliche Intelligenz – Projekterfahrungen

 IT-Sicherheit im Krankenhaus

 Digitalisierung in der Pflege – Erfahrungen und Nutzen

 Digitale Transformation im Einkauf

 Rechtliche Anforderungen

 

Sichern Sie sich noch heute 5% Rabatt auf die Teilnahmegebühr --> Rabattcode "Krojer8725".

 

Weitere Details zum Inhalt, Ablauf und zur Anmeldung des Jahresforums finden Sie unter https://lnkd.in/dQPxyW6

 

Ich freue mich, Sie in Nürnberg persönlich begrüßen zu dürfen und den Part "Digitale Transformation im Einkauf" zu übernehmen. 

 

Ihr Stefan Krojer 

 

#zukunftkrankenhauseinkauf #digkh2019 #digkh #mfstarnberg #fachkonferenz #digitalisierung #digitaleskh #ki #smarthospital #changemanagement #IT

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Das futurium hat die klinische Versorgung im Blick. Wie wollen wir zukünftig versorgt werden?

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Vernetzter Einkauf

Der Einkauf der Zukunft ist ein digital verbundenes Netzwerk. Alle Player im Gesundheitsmarkt sind miteinander verbunden: Patient, Klinik, Lieferant, Hersteller, Dienstleister, Krankenkasse, Tec-Partner, Qualitätsregister/Gesetzgeber...


Lesen Sie in der aktuellen Health&Care Management, wie sich Einkäufer zunehmend erfolgreich mit Hilfe digitaler Tools vernetzen.


#socialcollaboration
#socialbuying

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Stelle des Monats: Einkaufsleitung private Klinikgruppe

Zukunft Krankenhaus-Einkauf empfiehlt "Stelle des Monats":

 

Einkaufsleitung für einen großen deutschen Gesundheitskonzern

- Kliniken: 120

- Einkaufsvolumen: 100 Millionen Euro

- Mitarbeiter: 7

- Warengruppen: Medizinprodukte, Lebensmittel, Fuhrpark, Versicherungen...

- Dienstsitz: Berlin

 

Download
Einkaufsleitung privater Gesundheitskonzern
Kurzprofil Leitung Einkauf (w;m;d).pdf
Adobe Acrobat Dokument 458.1 KB

Interessiert? Anfragen bitte an Alexander Baxmann

 

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Zukunft Krankenhaus-Einkauf auf Kongress Tournee, Termine Ende 2019

10.09.2019 

femak Symposium, Dresden 


18.-19.09.2019

Digital Procurement World, Amsterdam 


24.-/25.09.2019

IMH Einkauf und Logistik im Krankenhaus, Wien 


01.10.2019

Social Media und B2B-Kommunikation mit Ärzten und Einkäufern, Berlin 


09.-10.10.2019

MedinIreland, Dublin 


12.10.2019

Xpomet, Berlin 


14.-16.10.5019

EPP Pricing Forum, München 


22.-23.10.2019

GS1 Healthcare live, Kiel 


23.10.2019

Medsupply Lieferantentag, Luzern 


05.-06.11.2019

Health - The Digital Leaders, Berlin 


13.-15.11.2019

BME Symposium Einkauf und Logistik, Berlin  


13.-15.11.2019

Frontiers Health, Berlin 


18.-21.11.2019

MEDICA, Düsseldorf 


03.12.2019

Startup meets Klinik - wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelingt, Berlin 


04.-05.12.2019

Beschaffungskongress der Krankenhäuser, Berlin 


11.-12.12.2019

Das digitale Krankenhaus, Nürnberg



Vorschau 2020:


16.-17.03.2020

femak Bundesfachtagung, Rotenburg a.d. Fulde 


April 

Disrupting Procurement BME, Berlin


16.-17.06.2020

Procurement Summit, Hamburg 

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XPOMET ist die globale Plattform für das Gesundheitssystem der nächsten Generation

Das dreitägige Technologie- und Medizinfestival inspiriert Fachpublikum und interessierte Bürger vom 10. bis 12. Oktober 2019 mit Entdeckungen und Fortschritten aus den Gesundheitswissenschaften. 

 

Kreative Explosion und Wissenstransfer sind die Wurzeln der XPOMET. Erleben Sie mit 5.000 weiteren Gäste aus ganz Europa, China, Indien, Israel und Nordamerika – 150 anregende Referenten, 15 Workshops und Thinks Tanks und mehr als 200 der innovativsten Unternehmen, um neue transdisziplinäre Lösungen, Geschäftsmodelle und Partnerschaften in Medizin und Lebenswissenschaften zu entdecken und zu fördern. 

 

Ergänzt wird das Programm durch einen Hackathon, DJs, Musiker und Kunstperformances. Sei am 10. bis 12. Oktober 2019 in Berlin dabei, wenn wir gemeinsam die Zukunft des Gesundheitswesen formen.

 

Zukunft Krankenhaus-Einkauf ist Schirmherr der Veranstaltung und vertritt die Community der Healthcare Procurement People. Gemeinsam mit anderen Einkäufern und Anwendern wollen wir diskutieren, wie die neue Generation der Technologien aber auch der Menschen unsere Arbeit im Krankenhaus Einkauf verändern wird.

 

Mehr zum Event unter www.xpomet.com 

 

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Wie managen sie ihre Lieferanten Zertifikate?

Stefan Krojer, Vorträge 2019

 Das digitale Krankenhaus 12.12.2019

Digitale Transformation im Einkauf:

- Digitalstrategie im Einkauf  

- Digitalisierung der Prozesse  

- Der neue „Digital Health-Einkäufer“  

- Transformation des Mindset und der Skillsets 

- Wertschöpfungspartnerschaften mit Startups und Lieferanten

 

Beschaffungskongress der Krankenhäuser 04.12.2019:

gemeinsam mit Christian Offergeld, Leiter Beschaffung & Logistik, Insel Gruppe AG in Bern

„PLANSPIEL GRÜNE WIESE“: KRANKENHAUS DER ZUKUNFT – LOGISTIKPROZESSE UND -MANAGEMENT IN DER DIGITALEN WELT

 

Viele Krankenhäuser in Deutschland haben noch nicht die nötige Ausstattung und Erfahrung, lebensbedrohliche Notfälle und Komplikationen angemessen zu behandeln. Der Grund dafür sind oftmals veraltete Versorgungsansätze, unflexible Netzstrukturen und fehlende Modernisierung. Genau hier setzt das Planspiel „Krankenhaus der Zukunft“ an. Unter Anleitung von Experten aus Wirtschaft und der Gesundheitsversorgung inszenieren die Teilnehmenden den kompletten Neuaufbau eines Krankenhauses. Wie wäre das perfekte Krankenhaus organisiert? Wie sollten die logistischen Prozesse aufgebaut werden? Wie kann man Wirtschaftlichkeit und Qualität optimieren? Gemeinsam bauen Spielleiter und Publikum Klinik, Infrastruktur und Prozesse nach höchstmöglichen Standards und zeigen die Möglichkeiten eines Krankenhauses der Zukunft auf. Das interaktive Format ist auf 20 Teilnehmende begrenzt.

 

Disrupting Healthcare 03.12.2019:

Startup meets Klinik - wie gelingt erfolgreiche Zusammenarbeit?

 

BME Symposium 14.11.2019:

Lieferantenbeziehungen neu denken

Disruption oder Kollaboration – wie positioniere ich mich als Einkauf?

- Verknüpfung von Warengruppen- und Innovationsstrategie

- Wertbeitrag setzen, z.B. über Innovation und Co-Creation

- Praxisbeispiele für die Gestaltung Unternehmensübergreifender Zusammenarbeit

 

BME Symposium 15.11.2019:

gemeinsam mit Sven Poguntke, Lecturer for Design Thinking & Innovation 

DESIGN-THINKING-WORKSHOP: Der Einkauf als Innvator & Kollaborations-Gestalter

Wenn Systempartnerschaften und Ökosysteme an Bedeutung gewinnen, muss der Einkauf zum Beziehungsgestalter werden! Im Workshop erarbeiten Sie Ideen, um kollaboratives Arbeiten im eigenen Unternehmen zu etablieren. Praxiserfahrungen zu Think-Tanks, Pitches oder Innovation Accelerator geben weitere Inspiration zur Umsetzung.

- Woran scheitern Kollaborationen?

- Wie sieht der Einkauf der Zukunft eigentlich aus?

- Wie gelingt die Umsetzung trotz Ressourcen-Knappheit?

 

Medsupply "Wind of Transformation" 22.10.2019:

Social Buying - der vernetzte Einkauf 

 

GS1 Healthcare live 21.10.2019: 

Innovation im Klinik Einkauf 

 

EPP Lifescience Pricing Forum

NNOVATIVE HOSPITAL PROCUREMENT MEETS SUPPLIER COLLABORATION

- Listen about the future of hospital procurement and its implications

- Understand how hospitals and suppliers can collaborate in this scenario

- Explore this with real cases and success stories

 

IMH Einkauf und Logistik im Krankenhaus, 24.09.2019

Zukunft Krankenhauseinkauf – Ausblick 2025

- Produkt- und Prozessqualität – gewusst wie

- Monetäre Mittel zielgerichtet einsetzen

- Automatisierungsmöglichkeiten konkret

 

Procurement Summit 17.06.2019

 Digitalisierung im Einkauf 

 

Medlogistica 06.06.2019

Der innovative Einkauf 

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Amazon noch in den Kinderschuhen im Medikal Bereich

Laut einer Umfrage der UBS hat Amazon im Bereich Healthcare Produkte an Schwung verloren.

Einkaufsmanager in Krankenhäusern geben an, dass sie bei Amazon im Vergleich zum letzten Jahr weniger medizinisches Zubehör kaufen, während sie beim Online-Einzelhändler verstärkt Büromaterial einkaufen, schrieb UBS-Analyst Kevin Caliendo in seinem Research-Bericht.  


Ein Grund dafür könnte sein, dass die Rabatte für Medikalprodukte relativ niedrig seien. Es sei jedoch unklar, ob die Rabatte bei Amazon niedriger sind oder ob Großhändler als Reaktion auf den Vorstoß von Amazon in der Branche bessere Angebote machen, sagte er.

Die Umfrage von UBS ergab, dass die Krankenhäuser in den nächsten drei Jahren zwar immer noch eine Steigerung ihrer Einkäufe über Amazon erwarten, die  Sourcing-Vereinbarungen mit Amazon jedoch von 11% im Vorjahr auf 7% zurückgegangen sind.


Führungskräfte der Krankenhaus-Lieferkette empfinden die  Bemühungen von Amazon im Bereich der medizinischen Distribution als noch in den "Kinderschuhen". Dabei ging es vor allem um Verfahren, mit denen Krankenhäuser die von ihnen gekauften Produkte nachverfolgen können.


Quelle:

https://www.supplychainbrain.com/articles/29953-amazons-push-in-health-care-supply-chain-has-faded


#Amazon #Healthcare #Procurement #supplychain

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Schrauben und Platten von MDR ausgenommen

Die EU hat die MDR verabschiedet und die bisherigen Medizinprodukte neu klassifiziert. Müssen Platten und Schrauben Implantate ab Mai 2020 nun auch rückverfolgbar sein, so wie Herzschrittmacher, Defis oder Endoprothetik Implantate? Und damit steril verpackt in den Krankenhaus OP geliefert werden? 


NEIN, ist die Antwort. 


Hier der genaue Wortlaut gemäß MDR Gesetz:


Artikel 18


Implantationsausweis und Informationen, die Patienten mit einem implantierten Produkt zur Verfügung zu stellen sind


(1)   Der Hersteller eines implantierbaren Produkts liefert zusammen mit dem Produkt folgende Informationen:


a) Angaben zur Identifizierung des Produkts einschließlich des Produktnamens, der Seriennummer, der Losnummer, der UDI, des Produktmodells sowie des Namens, der Anschrift und der Website des Herstellers;


b) alle Warnungen und vom Patienten oder Angehörigen der Gesundheitsberufe zu ergreifenden Vorkehrungen oder Vorsichtsmaßnahmen im Hinblick auf Wechselwirkungen mit nach vernünftigem Ermessen vorhersehbaren äußeren Einwirkungen, medizinischen Untersuchungen oder Umgebungsbedingungen;


c) Angaben zur voraussichtlichen Lebensdauer des Produkts und zu den notwendigen Folgemaßnahmen;


d) etwaige weitere Angaben, um den sicheren Gebrauch des Produkts durch den Patienten zu gewährleisten, einschließlich der in Anhang I Abschnitt 23.4 Buchstabe u angegebenen Informationen.


Die Angaben gemäß UnterAbsatz 1 werden in der bzw. den von dem betreffenden Mitgliedstaat festgelegten Sprache(n) in einer Form bereitgestellt, die einen schnellen Zugang zu den Informationen ermöglicht, um sie dem Patienten, dem das Produkt implantiert wurde, zugänglich zu machen. Die Angaben werden so abgefasst, dass ein Laie sie ohne Schwierigkeiten verstehen kann, und erforderlichenfalls aktualisiert. Die aktualisierten Angaben werden dem Patienten über die in Buchstabe a genannte Website zugänglich gemacht.


Zudem stellt der Hersteller die Angaben gemäß Buchstabe a in einem Implantationsausweis zur Verfügung, der mit dem Produkt mitgeliefert wird.


(2)   Die Mitgliedstaaten verpflichten die Gesundheitseinrichtungen, Patienten, denen ein Produkt implantiert wurde, die in Absatz 1 genannten Angaben in einer Form bereitzustellen, die einen schnellen Zugang zu den Informationen ermöglicht, und ihnen gleichzeitig den Implantationsausweis, der die Angaben zu ihrer Identität enthält, zur Verfügung zu stellen.


(3)   Folgende Implantate werden von den in diesem Artikel festgelegten Verpflichtungen ausgenommen: Nahtmaterial, Klammern, Zahnfüllungen, Zahnspangen, Zahnkronen, Schrauben, Keile, Zahn- bzw. Knochenplatten, Drähte, Stifte, Klemmen und Verbindungsstücke. Der Kommission wird die Befugnis übertragen, gemäß Artikel 115 delegierte Rechtsakte zu erlassen, um diese Liste durch Hinzufügung anderer Arten von Implantaten oder Streichung von Implantaten anzupassen.


Bemerkung:

Gem. Artikel 27 Absatz 9 müssen Kliniken die UDI zu Produkten der Klasse III speichern. Schrauben und Platten gehören nicht zu dieser Risiko Gruppe. 


Quelle: https://www.mtd.de/gesundheitssystem/gesetze-verordnungen?layout=edit&id=880
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Digitalisierung im Einkauf

Mitschnitt der Podiumsdiskussion "Digitalisierung im Einkauf", Procurement Summit 2019, Hamburg. 

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Einkaufsgemeinschaften für Krankenhäuser

Hier finden Sie eine kleine Übersicht der Einkaufsgemeinschaften für Kliniken in Europa 

 

Frankreich:  

  • GIP Resah 
  • UniHA
  • UGAP    


Holland: 

  • Intrakoop 


Schweiz: 


Deutschland: 

 

Italien: 

 

Belgien:

  • Optimus Hospital Procurement Platform
  • Taxandria
  • Fenix
  • Hospilim vzw
  • Koopkoepel vzw
  • CREAT (Pharys - TMVW CVBA)
  • ACAH
  • MercurHosp asbl
  • IRIS ACHATS

 

 

weitere Einkaufsgemeinschaften: 

  • Sykehusinnkjøp HF (Norwegen)
  • SPMS (Portugal)
  • NHS Commercial Solutions (Vereinigtes Königreich)
  • FHLUX (Luxemburg)
  • HealthPro Procurement Services Inc. (Kanada)
  • Singapur Gesundheitsdienste Pte Ltd (SingHealth) (Singapur)
  • China Resources Group (China)

 

 

USA

 

  • vizient
  • intimer
  • Premier Inc.
  • Health Trust

 

 

 

 

Internationale Vereinigungen für gemeinsame Einkaufsorganisationen (GPOs)

  • EHPP - Auf europäischer Ebene werden gemeinsame Beschaffungsorganisationen für Krankenhäuser von EHPPA , der European Health Public Procurement Alliance, vertreten .
  • HSCA - Die Vereinigten Staaten haben die HSCA , Healthcare Supply Chain Association . Sie haben 16 GPOs ( Group Purchasing Organizations ) als Mitglieder. Die HSCA ist davon überzeugt, dass rund 72 Prozent der von Krankenhäusern getätigten Einkäufe über GPOs abgewickelt werden.

 

Mehr Details zu den US amerikanischen Klinik Einkaufsgemeinschaften finden Sie hier 

Mehr Details zu den deutschen Klinik Einkaufsgemeinschaften finden Sie hier

 

Es fehlen Einkaufsgemeinschaften in der Liste? Bitte schreiben Sie uns

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Umfrage Kompetenzen im Klinikeinkauf

Umfrage: Kompetenzen im Krankenhauseinkauf


Ausbildung versus Anforderungen: Wie wird ein Klinikeinkäufer auf den Beruf vorbereitet? Was muss er im Arbeitsalltag können?


Die Suche nach kompetentem Nachwuchs für den Klinikeinkauf gestaltet sich immer schwieriger. Dabei ist dieser Beruf sehr abwechslungsreich, ist Herausforderung und Spannung zugleich. Die Aufgaben bewegen sich zwischen strategischer Planung, wirtschaftlichem und unternehmerischem Denken sowie Moderationsgeschick. Emotionale Konflikte gehören ebenso dazu.


Doch was muss ein Klinikeinkäufer können? Welche Kompetenzen können ergänzt werden? Das möchte die Beratung consus clinicmanagement wissen. Zukunft Krankenhaus-Einkauf unterstützt jede Art von Initiativen zur Weiter-Qualifizierung für Klinikeinkäufer. Deshalb unterstützen wir diese Umfrage. 


Wir würden uns freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um die Fragen zu beantworten. Ziel der Umfrage ist es, Aufschluss darüber zu geben, was ein strategischer Einkäufer können muss, welche Kompetenzen vorhanden sind und welches Relevanz der Einkäufer in der Klinik hat.


Hier geht es zur Umfrage:

https://www.survio.com/survey/d/umfrage-krankenhauseinkauf


Fragen zur Umfrage? 

Ansprechpartner für diese Umfrage ist Susann Buchhart: s.buchhart@consus-clinicmanagement.de

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Think Tank Krankenhaus Einkauf 4.0 auf medlogistica

Stefan Krojer, Karsten Juchert, Nils Koch (vlnr)
Stefan Krojer, Karsten Juchert, Nils Koch (vlnr)

Wir hatten gerade eine kurze Session unseres "Think Tank Krankenhauseinkauf 4.0" von Zukunft Krankenhaus-Einkauf im Rahmen der #medlogistica. War sehr ergiebig! 

 

Themen, die wir als #procurement Manager im #hospital besetzen und konkret mit Inhalt befüllen werden:

 

1. #Prozessmanagement/ #Datamining
2. #OP #Lager / #Scanning
3. #ValueBasedProcurement

 

💡Die Idee:
Wir werden konkrete Projekte zu diesen Themen sichtbar machen im Rahmen unseres Innovationsbeschleuniger Programms. Projekte, in verschiedenen Phasen (Proof of Value, Start, Implementierung, Finish)

 

🌄Die Mission:
Erfahrungsaustausch, Best Practice unter #ThinkTank Mitgliedern UND Sichtbarkeit der Erfolgsprojekt oder #fuckup Projekte in #procurement und #supplychain in #Healthcare nach außen.

 

In der Session dabei waren: Nils Koch (SRH Kliniken), Karsten Juchert, Stefan Krojer. 

 

Über WhatsApp Gruppe remote dabei Kerstin Groß, silvio schröder, Tim Bauer, Patrick Müller, Thomas Willms, Sven Kleber, Boris Cvetkovic, Annika Hüttner, Ralf Bannwarth, Gerd Mälzer, Marcus Wernicke.

 

Schauen Sie bald wieder vorbei. Wir werden die ausgewählten "High Potential Projekte" in Kürze online stellen. 

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