Fachberater Medikal Einkauf gesucht

Das St. Antonius Hospital in Eschweiler sucht einen Fachberater Medikal Einkauf.


Das Aufgabenprofil liest sich sehr interessant. Diese Stelle hat aus meiner Sicht eine enorme Bedeutung innerhalb des Einkaufs. Lesen Sie die gelungene  Aufgabenbeschreibung. Ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen.


Zur Stellenanzeige 

Das St. Antonius Hospital in Eschweiler sucht zudem einen Mitarbeiter für das in den Kliniken so wichtige Stammdatenmanagement

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Helios Zentrale sucht Einkäufer / Warengruppenmanager für indirekte Güter

Mehr Geld für Krankenhäuser: Umstrukturierungen, neue Technologien, Digitalisierung

Das Ergebnispapier der Sondierungsgespräche CDU/CSU/SPD ist heute veröffentlicht. Darin steht: "Darüber hinaus sind deutlich erhöhte Investitionen in Krankenhäuser für Umstrukturierungen, neue Technologien und Digitalisierung notwendig." 

Hier der Original Abschnitt des Ergebnispapiers: 

Ergebnispapier der Sondierungen CDU CSU SPD vom 12. Januar 2018
Ergebnispapier der Sondierungen CDU CSU SPD vom 12. Januar 2018

Wir sind gespannt, was davon im Koalitionsvertrag stehen wird. Auf jeden Fall geht das schon mal in die richtige Richtung.  Das würde einen Schub für die Digitalisierung im Krankenhaus bedeuten. Mehr als überfällig, denn die Patienten erwarten das von uns. 

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So steht es um die Digitalisierung der deutschen MedTec-Branche

Anlässlich der Medica 2017 befragte „Zukunft Krankenhaus-Einkauf“ gemeinsam mit build’n’break deutsche Medizintechnik-Anbieter zum Umsetzungsgrad in den verschiedenen digitalen Handlungsfeldern. In den Feldern Digitale Strategie, Digitales Marketing & Vertrieb, Digitale Produkte & Dienstleistungen, Digitale Organisation & Infrastruktur sowie Digitale Produktivität beantworteten die Teilnehmer verschiedene Fragen auf der Skala von 1 (trifft nicht zu) bis 5 (trifft voll zu). Da sich die Befragung vor allem an kundennahe Funktionen richtete wurde neben den 5 Handlungsfeldern außerdem befragt, wie sich die Unternehmen im Bereich Social Selling als Teildisziplin von digitalem Marketing & Vertrieb bereits ausgerichtet haben.

 

Kundennahes Teilnehmerfeld

 

An der Umfrage haben vorwiegend kundennahe Mitarbeiter aus deutschen MedTec-Unternehmen teilgenommen. 22% der Teilnehmer stammen aus Unternehmen mit mehr als 15.000 Mitarbeitern. Aus Unternehmen von 50-1.000 Mitarbeiter stammen 33% der Befragten. 31% der Befragten stammen aus Unternehmen mit 10 Mio. – 1 Mrd. €uro Umsatz. 18% der Teilnehmer sind in leitender Vertriebsfunktion beschäftigt. 39% sind Vertriebsmitarbeiter ohne Führungsverantwortung.

 

Durchschnittlicher Umsetzungsgrad in den verschiedenen Handlungsfeldern der Digitalisierung

 

Über alle Handlungsfelder hinweg liegt der Digitalisierungsgrad bei den befragten MedTec-Unternehmen bei 52%. Betrachtet man das Ergebnis differenziert nach den einzelnen Handlungsfeldern ist zu erkennen, dass vor allem die Digitale Produktivtät mit Themen wie „EDI“ bei einem Umsetzungsgrad von 62,5% stark nach oben ausbricht.

 

Generell ist zu erkennen, dass die umsatzorientierten Handlungsfelder „digitales Marketing & Vertrieb“ sowie „digitale Produkte und Dienstleistungen“ noch stark den kostenorientierten Handlungsfeldern „digitale Organisation & Infrastruktur“ sowie „digitale Produktivität“ hinterherhinken.

 

Die „digitale Strategie“ als übergeordnetes Handlungsfeld ist mit 53,5% Umsetzungsgrad bereits auf den Weg gebracht, allerdings auch noch nicht in überdurchschnittlichem Maße.

 

Social Selling ist in der MedTec-Branche noch nicht angekommen

 

Social Selling ist ein Teilbereich von digitalem Marketing & Vertrieb, um im B2B-Umfeld Interessenten & Leads durch die Möglichkeiten von B2B-nahen Social Media Kanälen wie LinkedIn, Twitter, Xing & Co zu generieren. Social Selling ist ein wesentlicher SFE-Hebel (sales force effectiveness) und wurde im Rahmen der Befragung isoliert betrachtet.

 

Das Ergebnis zeigt, dass in diesem Bereich noch erheblich Handlungsbedarf besteht. Knapp 90% der Befragten gibt an, dass im Bereich Social Selling noch keine wesentlichen Aktivitäten gestartet wurden.

 

Nur bei 3% trifft voll zu, dass die Vertriebsmitarbeiter das Potenzial von Social Selling bereits voll nutzen.

 

Die detaillierten Ergebnisse der Befragung können Sie unter http://buildnbreak.de/medtec kostenlos als Download anfordern.

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Rückblick 9. Beschaffungskongress der Krankenhäuser 2017

Helios-Chef sieht großes Potentail bei der Prozessautomatisierung

In einem Interview mit der Schwäbischen Zeitung fordert der Helios CEO Francesco De Meo von Medizintechnikanbietern stärkeres ein Kostenbewusstsein und echte Innovationen zum Wohle des Patienten. Bei Produktneuentwicklungen sollen die Anbieter den Kostenaspekt stärker berücksichtigen und den Fokus, der zurzeit noch stark auf dem behandelnden Arzt liegt, auf den Patienten zu richten. De Meo sagt: „Innovationen müssen nachweislich dem Patienten helfen. Heute sind viele Produkte auf dem Markt, die viel mehr können als notwendig. Ich verstehe, dass Medizintechnikanbieter von ihren Entwicklungen begeistert sind. Doch das macht es oftmals unnötig teuer, und wir verbringen aktuell noch zu viel Zeit damit, Hype von Innovation zu unterscheiden.”

 

Vor allem im Bereich der Prozessautomatisierung sieht der 54-Jährige noch großes Potenzial und gibt ein Beispiel: Habe die Pflegedokumentation in den Häusern der Helios-Gruppe früher durchschnittlich 15 Minuten Zeit in Anspruch genommen, benötige man dafür heute durch die Digitalisierung der Abläufe nur noch rund 2 Minuten. De Meo verglich ein Krankenhaus mit einem Produktionsunternehmen: „Prozessautomatisierungen sind da definitiv möglich, und sie können dabei helfen, mehr Zeit für den Patienten zu gewinnen.“

 

Das ganze Interview lesen Sie in der Schwäbischen Zeitung

 

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Alle reden über automatisches Fahren, ich spreche über automatisches Beschaffen

Wäre es nicht toll, wenn das Beschaffen von Produkten für das Krankenhaus so einfach und bequem wäre, wie man sich autonomes fahren in der Zukunft vorstellt? Stellen Sie sich vor: Einfach ein Ziel auswählen, einsteigen und sich zurücklehnen. Vollautomatischen Beschaffungsmanagement wäre das schon ab spätestens 2019 möglich.

 

Automatisiert und trotzdem Herr über alles

Krankenhaus-Beschaffung der Zukunft heißt, bequem den Algorithmen beim Arbeiten zusehen. Wäre es nicht schön, wenn Sie einen auf ihr Krankenhaus persönlich zugeschnittenes Produktportfolio verfügen könnten, dass über modernste Technologie laufend dynamisch kontrolliert und automatisch angepasst wird? Automatische das passgenaue Produktportfolio auswählen, das macht die Digitalisierung möglich. Aber natürlich bestimmen Sie, wo es langgeht und welches Tempo sie festlegen, welche Preiskategorie, welche Risiken Sie pro Warengruppe eingehen möchten, wie flexibel sie bleiben möchten Bezug auf Laufzeit der Verträge und Weiteres.

 

Smarter Konfigurator

Sie können im Vorfeld ihre wichtigen Kriterien in einem Konfigurator eingeben. Der Algorithmus berechnet dann für Sie das optimale Portfolio mit einer passgenauen Warengruppenstrategie auf ihre aktuelle Leistungsfähigkeit und ihr aktuelles Leistungsspektrum des Krankenhauses. Und da das smarte System sie nach ein paar Bestellungen gut kennt (Amazon und Netflix lässt grüßen), schlägt Ihnen das System neue Produkte vor, die Sie auch gut gebrauchen könnten. Das geht soweit, dass der ganze Supplychain Prozess automatisch optimiert werden kann, wenn sie ihn mit weiteren Daten füttern (Daten aus OPS, §21, Benchmarks, BQS Indikatoren, KIS, Labor...). 

 

Adaptive Intelligenz

Auch können in die Zukunft gerichtete strategische Änderungen bereits eingeplant werden oder automatisch angepasst werden, zum Beispiel wenn eine medizinische Abteilung wegfällt oder ausgebaut wird.  Ideal ist es, wenn die Algorithmen direkt mit Ihrem Krankenhausinformationssystem verbunden sind, und so auf ihre Leistungsentwicklung und sogar externe Daten aktiv reagieren kann. Sogar können proaktiv vorhersagen getroffen werden, aufgrund externer Marktdaten und Hochrechnungen interner Leistungsdaten . 

 

Und das ist noch nicht alles

Selbst Produkt-Testungen können zukünftig digital realisiert werden. In Zukunft wird der Arzt mit VR Brille durch die virtuelle Shoppingmall des Medikal Anbieters oder der Plattform flanieren. In Kürze kann der Arzt Mithilfe sensorbestückter Handschuhe und VR Brille sogar die Produkte im virtuellen Shop "befühlen". Influencer und digitale Einkaufsberater ersetzen den Verkäufer in Zukunft fast komplett.  Beispielsweise kann Amazon heute bereits per Echo-Look (lernende Kamera) und Echo (Sprachsteuerung Alexa) Videos und Fotos aufnehmen und Kunden in Echtzeit im OP virtuell beraten. Microsoft wird mit seiner Mixed Reality Brille Hololens die Planung von OPs revolutionieren. In größeren Kliniken wird zukünftig ein 3D-Drucker stehen, um Patienten individuelle Produkte gleich komplett selbst zu produzieren. Weitere Use Cases werden in 2018 dazukommen. 

 

Blanke Theorie?

Sie glauben, diese Beschreibung ist erst was für das Jahr 2020 und betrifft mich nicht? Sie sind Lieferant oder Einkaufsgemeinschaft und sind der Meinung, dass Sie der first mover auf dem Weg zur Digitalisierung des Klinikeinkauf sind? Achtung: Amazon, IBM und innovative Startups werden den Markt revolutionieren. 

 

Wollen Sie mehr über innovative Beschaffungskonzepte erfahren? Schreiben Sie mir eine Mail per kontakt@zukunft-krankenhaus-einkauf.de. 

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Zukunft Krankenhaus-Einkauf wünscht allen Krankenhauseinkäufern, Lieferanten, Ärzten, Pflegern, Medizincontrollern, Controllern und Managern frohe Weihnachten

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BG Kliniken suchen "Strategischer Einkäufer" für Konzernzentrale

Stellenanzeige der BG Kliniken, veröffentlicht am 22.12.2017, Quelle: https://karriere.bg-kliniken.de/

Die Akut- und Rehakliniken der gesetzlichen Unfallversicherung gehören zu den größten Klinikgruppen Deutschlands. Als BG Kliniken sind sie spezialisiert auf die Akutversorgung und Rehabilitation schwerverletzter und berufserkrankter Menschen. In neun Akutkliniken, zwei Kliniken für Berufskrankheiten und zwei Unfall­behandlungsstellen im gesamten Bundesgebiet versorgen 12.500 Beschäftigte fast 550.000 Fälle pro Jahr. Träger der BG Kliniken sind die Unfallkassen und gewerblichen Berufsgenossenschaften. Die Dachgesellschaft der Klinikgruppe hat ihren Sitz in Berlin.

Für den weiteren Aufbau des Bereichs Einkauf und Logistik suchen wir einen

Strategischen Einkäufer (m/w) 
in Vollzeit (38,5 Stunden/Woche)

Ihre Aufgaben:
In dieser Position erarbeiten Sie klinikübergreifende Konzepte, unterstützen unsere Tochterkliniken und formulieren Entscheidungsvorlagen für die internen und externen Gremien der BG Kliniken.

Ihre Schwerpunkte liegen dabei in den Themen:

  • Strategischer Einkauf, 
    Erarbeitung von Kostenreduktionsprogrammen und standortübergreifenden Warengruppen, Managen von Lieferantenentwicklungsprogrammen
  • Vergabe Management, 
    Auswahl und Gestaltung des optimalen Beschaffungsverfahrens, selbstständige Durchführung von klinikübergreifenden EU-weiten Ausschreibungen in Zusammenarbeit mit der Vergabestelle, Erarbeitung von Rahmenvereinbarungen und Preisverhandlungen
  • Einkaufs Controlling, 
    Interdisziplinäre Mitwirkung an der Entwicklung eines Kennzahlen- und Berichtssystems, Durchführung von Abweisungsanalysen im Rahmen von Standardisierungsprojekten

Ihr Profil:

  • Fach-/ Hochschulabschluss der Betriebswissenschaften und/oder Gesundheitsökonomie
  • Mindestens 3-5 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen strategischer Einkauf eines Krankenhauses
  • Erfahrung bei der Durchführung von komplexen Beschaffungsprojekten
  • Erfahrung in der Anleitung von Teams (Projektleitung)
  • Kenntnisse in öffentlichen Vergabeverfahren sind wünschenswert
  • Bereitschaft zu bundesweiten Dienstreisen
  • Routinierter Umgang mit dem MS Office-Paket
  • Eigenverantwortliche, gewissenhafte und lösungsorientierte Arbeitsweise
  • Sicheres und überzeugendes Auftreten sowie hohe Flexibilität im Denken und Handeln
  • Ausgeprägte Teamfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und Fähigkeit zu interdisziplinärem Arbeiten

Wir bieten Ihnen:

  • Ein unbefristetes Anstellungsverhältnis im Bereich Einkauf und Logistik der Dachgesellschaft
  • Enge Zusammenarbeit mit der Leitung des Bereiches Einkauf und Logistik und den Tochterkliniken
  • Ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabengebiet, das Sie aktiv mitgestalten können
  • Eine teamorientierte Arbeitsatmosphäre
  • Eine attraktive Vergütung auf Basis des TV BG – Kliniken mit zusätzlicher betrieblicher Altersversorgung und flexiblen Arbeitszeiten

Weitere Informationen:

Die Inklusion von Menschen mit Behinderung entspricht unserem Selbstverständnis und wir begrüßen daher Ihre Bewerbung.

 

Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Markus Schepp (Bereichsleiter Einkauf und Logistik), telefonisch unter 030 330 960 133 gern zur Verfügung.

 

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe Ihres Gehaltswunsches und des frühestmöglichen Eintrittstermins.

Bitte bewerben Sie sich direkt über unser Karriereportal

BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH
Leipziger Platz 1, 10117 Berlin

www.bg-kliniken.de/karriere

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Knappschaftsklinikum Saar such "Leiter/in der Abteilung Wirtschaft und Organisation"

Veröffentlicht am 22.12.2017

Leiter/in der Abteilung Wirtschaft und Organisation 
Knappschaftsklinikum Saar GmbH - Püttlingen

Das Knappschaftsklinikum Saar sucht in Püttlingen und Sulzbach zum nächstmöglichen Zeitpunkt je eine/n Leiter/in der Abteilung Wirtschaft und Organisation

Ihre Aufgaben:

  • Verantwortung für den Einkauf von Ver-, Gebrauchs- und Anlagegütern unter Beachtung der förderrechtlichen Bestimmungen im Bereich des Gesundheitswesens / NPO
  • Führung und Weiterentwicklung des Einkaufs, des Materiallagers und Patientenarchivs
  • Erstellung und Sicherstellung der Einhaltung des Haushaltsplans
  • Erstellung und Sicherstellung der Einhaltung fachabteilungsspezifischer Budgets
  • Mitarbeit bei der Erstellung des Wirtschafts- und Liquiditätsplans
  • Erstellung eines aussagefähigen Sachkostencontrollings und weiterer betriebswirtschaftlicher, einkaufsrelevanter Controllinginstrumente
  • Zusammenarbeit mit dem extern organisierten Zentraleinkauf sowie externem Logistiker
  • Zusammenarbeit mit der gesellschaftereigenen Rechtsabteilung in juristischen Angelegenheiten
  • Führung der operativ tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Ihr Profil:

  • Betriebswirtschaftliches Studium
  • Fundierte Kenntnisse in der VOL/A, VOF, VgV und Abgr.V, sowie der anderen vergaberechtlich relevanten Vorschriften, Verordnungen und Gesetze
  • Berufserfahrung in leitender Funktion einer Abteilung eines Krankenhauses sowie Berufserfahrung im Bereich Einkauf im Gesundheitswesen sind wünschenswert
  • Fundierte Kenntnisse im Umgang mit Microsoft Office Produkten
  • Fundierte Kenntnisse im Bereich SAP/MM sowie Kenntnisse im Bereich SAP/FI
  • Kenntnisse mit dem in beiden Standorten im Einsatz befindlichen KIS Imed one sind wünschenswert
  • Solide, zuverlässige, seriöse Ausstrahlung
  • Durchsetzungsvermögen, Zielstrebigkeit, Verhandlungsgeschick und Belastbarkeit
  • Analytisches Denken und Erkennen betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge
  • Erfahrung im Umgang und Führung von Mitarbeitern

Unser Angebot:

  • Eine ihrer Qualifikation und der Position angemessene Vergütung
  • Ein motiviertes und eingearbeitetes Team
  • Umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Umfassende Unterstützung durch die IT

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Heiko Schwarz, Verwaltungsdirektor der Klinik Sulzbach: 
Tel.: 06897 / 574-1401

Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung senden Sie bitte an: 
Knappschaftsklinikum Saar GmbH, Personalabteilung,

In der Humes 35, 66346 Püttlingen, Tel.: 06898/55-0

Die Knappschaftsklinikum Saar GmbH besteht aus den Kliniken in Püttlingen und Sulzbach. Beide Häuser sind Akademische Lehrkrankenhäuser der Universität des Saarlandes.

Art der Stelle: Vollzeit

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Streamline your cost management efforts (GPO, PremiereConnect Supply Chain)

Die US-Einkaufsgemeinschaft "Premier" bietet ihre Mitgliedern eine Vielzahl an IT-Tools zur Kostensenkung, Patientensicherheit und Erlössteigerung an. Mehr unter Premier.

 

 A Look Ahead: Healthcare Under a New Administration

Big changes are on the horizon for healthcare. What can you expect to see in 2017? Premier CEO, Susan DeVore, shares her thoughts and what Premier is doing to drive healthcare transformation.

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Das Event-Flaggschiff 2018: Jetzt anmelden zur 36. Bundesfachtagung der femak e.V.

Programm und Anmeldung: www.femak.de

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Das müssen Einkäufer im Krankenhaus über Medizin wissen

Einkäufer sollen heutzutage auch Medizinische Prozesse verstehen, um nachhaltige Kostensenkungen und Qualitätsverbesserungen zu erreichen.

 

Aber wie sollen Einkäufer das medizinische Wissen erlernen? 

 

Einmal im Monat in den OP

Die beste und einfachste Methode ist es, routinemäßig sich die Prozesse im eigenen OP anzusehen. Machen Sie einfach für 2018 einen OP-Jahresplan, wann Sie bei welcher OP und bei welchem Operateur dabei sein wollen. Stimmen Sie Ihren Plan vorher mit dem leitenden OP Pfleger ab. Er wird das intern für Sie organisieren. Tipp: gehen sie auch zweimal zur gleichen OP-Art, aber zu zwei unterschiedlichen Ärzten. Dann erleben Sie live, wie unterschiedlich die Prozesse und die Produktverwendungen sein können. So erhalten Sie Ideen zu eigenen Reflektion und können gezielt in die Diskussion mit Ärzten gehen. Danach sind Sie in der Lage echte Produkt-Innovationen von Hypes besser unterscheiden zu können, um die optimale Produktabmischung für ihr Haus zu finden

 

Medizin Apps und Videos 

Kennen Sie "Amboss"? Nein, das ist kein Schmied-Werkzeug, sondern eine tolle Lernapp für angehende Ärzte. Nutzen Sie diese App oder andere Apps als einfache Möglichkeit, medizinische Basics zu lernen. Oder Sie schauen sich 1x in der Woche ein 10-minütiges Video auf YouTube an. Die Routine machts. Sie werden sehen, diese Zeitinvestition wird sich auszahlen!

 

Weiterbildungsangebote über femak, Einkaufsgemeinschaften und Lieferanten

Gehen Sie mindestens zweimal im Jahr auf eine zumeist kostenlos angebotene Veranstaltung Ihrer Einkaufsgemeinschaften oder Lieferanten. Der Vorteil: hier erhalten Sie direkt den "Link" zwischen medizinischem Wissen und Anwendungen in der Materialwirtschaft. Komplett neutrale Informationen erhalten Sie vom Einkäufer Netzwerk femak.

 

Wollen Sie noch mehr über digitale Fortbildungsangebote erfahren? Dann schreiben Sie mir eine Mail an kontakt@zukunft-krankenhaus-einkauf.de. 

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Das sind die Vorteile von Scan4Safety

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Von 0 auf 100 in 10,59 Sekunden. Die 36. Bundesfachtagung der femak beschleunigt Einkäufer mit Katrin Krabbe

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen!

 

Wir laden Sie herzlich ein zur

 

36. femak-Bundesfachtagung am 12. und 13. März 2018 in Rotenburg a. d. Fulda.

 

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Ihren Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und an einem interessanten Vortragsprogramm teilzunehmen. Eine begleitende Industrieausstellung bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich mit angebotenen Neuerungen zu befassen und Kontakte zu pflegen.

 

Nähere Einzelheiten sowie ein Anmeldeformular sind unter www.femak.de und XING. 

 

Informationen über unseren Berufsverband, dem Fachverband für Einkäufer, Materialwirtschaftler und Logistiker in den Gesundheitseinrichtungen bekommen Sie über unsere Homepage www.femak.de.

 

Wir freuen uns, wenn wir Sie in Rotenburg a. d. Fulda begrüßen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Wilhelm Brücker

femak-Geschäftsstelle

Höfkensfeld 7

46569 Hünxe

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Die beliebtesten Ultraschallhersteller: Marktübersicht Ultraschall Anbieter

Die beliebtesten Ultraschallhersteller (Quelle: www.medizintechnikmarkt.de)
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Preis Ultraschall (Quelle: www.medizintechnikmarkt.de)
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Die größte Einkaufsgemeinschaft der Welt? England kauft für seine Kliniken selbst ein

Seit 2016 kauft die englische NHS Supply Chain für ihre Kliniken ICDs, Stents und vielseitig mehr ein. Der Ansatz: Innovationen durch Einkaufsbündelung schnell in den Markt bringen und dabei auch noch Geld sparen. Ein draus sehr interessanter Ansatz. Vielleicht auch ein Erfolgsmodell für Deutschland? Warten wir die nächsten zwei Jahre noch ab, ob die NHS ihre angestrebten Einsparungen auch tatsächlich erreichen werden.

 

Hier die Beschreibung des Modells in Englisch (Quelle: https://www.england.nhs.uk/commissioning/spec-services/key-docs/medical-devices/

 

New system for buying and supplying high-cost medical devices in specialised services

 

NHS England is introducing a new nationwide system for purchasing expensive medical devices and implants used in specialised services. Its implementation is being rolled out from April 2016 and it is expected that the new approach will see savings of over £60 million reinvested into specialist care in its first two years.

What it will deliver

 

NHS England currently spends around £500 million a year on devices such as implantable cardioverter defibrillators (ICDs) for people with abnormal heart rhythms, bone-anchored hearing aids and bespoke prosthetics. There are wide variations in the prices hospital trusts pay for the same products, and in the rates of adoption and usage of devices across the country.

 

By taking a more rigorous commercial approach, the advantage of economies of scale and reducing price variations, it is estimated that tens of millions of pounds can be saved from the annual cost of devices currently being purchased – savings which will be reinvested into other specialised services and treatments.

 

It is thought that £12 million may be saved from the £80 million currently spent on ICDs, for example. While the price paid for dual-chamber ICD systems can vary by over 50% between different trusts.

 

In future, we believe that the national supply chain will also improve access for patients to new technologies by allowing novel devices, with proven effectiveness and value, to be adopted quickly, easily and at the best price.

 

For example, developments in miniaturisation and digital technologies are seeing injectable recorders, as opposed to implantable recorders, move some procedures from theatres into outpatients clinics. We intend to monitor and support adoption of such technologies using the new system.

 

There will be no restrictions on product use on introduction of the new supply chain. The system should see improved clinical practice and device optimisation, as clinicians will be able to choose the best device for the patient based on evidence.

How it will work

 

A single national approach for purchasing and supplying these devices has now been agreed between NHS England and NHS Business Services Authority. The new system for hospital trusts to order devices for specialist services will be operated by NHS Supply Chain.

 

The approach involves a transactional model involving zero cost to healthcare providers.

 

Rather than separate hospital trusts paying for the devices and being reimbursed by NHS England as previously happened, providers will place orders for devices with NHS Supply Chain at zero cost to them. NHS Supply Chain will then place the order with suppliers and invoice NHS England.

 

At launch, the new system covers the full range of current devices from a near-complete list of existing suppliers to the NHS. New devices will be added to the online catalogue in a timely manner. The few devices currently purchased from other suppliers – a fraction of NHS usage – can continue to be purchased by hospital trusts as before.

What devices are included?

 

The new system covers all ‘high-cost tariff excluded devices’ set out in the List of High Cost Devices in the 2016/17 National Tariff Payment System. These are devices that are expensive and are paid for on top of the national price, or tariff, for the procedure in which they are used. This is because the devices are provided by a relatively small number of centres, and it is recognised that the costs would not be fairly reimbursed if they were simply funded through the tariff.

 

The initial implementation will focus on the following 17 categories:

 

  •     Three-dimensional mapping and linear ablation catheters (complex cardiac ablation)
  •     Aneurysm coils and flow diverters for intracranial aneurysms
  •     Bespoke orthopaedic prostheses
  •     Circular external fixator frames
  •     Bone anchored hearing aids
  •     Carotid, iliac and renal stents
  •     Deep brain, vagal, sacral, spinal cord and occipital nerve stimulators
  •     Endovascular stent graft
  •     ICD (Implantable Cardioverter-Defibrillator) ICD with CRT (Cardiac Resynchronisation Therapy) capability
  •     Intracranial stents
  •     Intrathecal drug delivery pumps
  •     Maxillofacial bespoke prostheses
  •     Occluder, vascular, appendage and septal devices
  •     Percutaneous valve repair and replacement devices (mitral/pulmonary valve)
  •     Peripheral vascular stents
  •     Radiofrequency, cryotherapy and microwave ablation probes and catheters

 

Introduction of the system

 

The first phase of implementation will be focussed on the 57 healthcare providers that account for over 90% of devices purchased each year. A later, second wave of implementation will see the remaining Trusts join in. The aim is for every Trust performing operations using these high cost devices to be using the new system by the end of 2016.

 

All providers who implant NHS-funded high cost tariff excluded devices will be moved to the new system, with NHS Supply Chain working with trusts to plan the transition.

Erkenntnisse der Deloitte Umfrage "Global Chief Procurement Officer"

Auszüge / Key Findings:

 

  • Cost reduction remains the top priority for CPOs as they look to support growth in an uncertain market 
  • Main barriers to the effective application of digital are data, people and systems are "Quality of Data" and "Lack of Data integration"
  • We recognise that despite the pressure to evolve and innovate, procurement is faced by capacity and capability constraints. Tough choices continue to be faced and new ways of generating productivity, changing focus or investment will need to be found or else future performance will continue to be hampered.
  • We remain confident that procurement does have a critical role in shaping companies’ overall business models and supporting execution to deliver value. In particular, procurement is using the procurement levers of consolidating spend (40%), increasing competition (35%), specification improvement (28%), increasing levels of supplier collaboration (26%) and reducing total ownership costs (26%).
  • The survey shows that executive support for procurement has never been stronger. For high performing CPOs who wish to have significant influence over commercial decisions, value delivery and risk management, the elevated expectations of the organisation will demand a significant improvement in execution, performance and leadership.
  • Our research shows that these high performers deliver increases in savings year after year, are more focused on security of supply, and are more effective at business partnering than their peers. Seven key capabilities identified as being critical for high performance are:

              • Executive advocacy

             •  Stakeholder alignment

             • Decision making

             • Talent strategy

             • Talent investment

             • Talent capability

             • Digital procurement.

 

There is still significant opportunity for most companies to improve across these seven capabilities moving from poor to excellent performance levels.

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Die Klinik darf kein umzäumter Garten der großen Anbieter werden

Exklusiver Beitrag unseres Gastbloggers: Sven Kleber

 

 

Die großen Anbieter der Branche bemühen sich aktuell Insellösungen zu entwickeln, welche dem eigenen Unternehmen einen Vorteil im Wettbewerb verschaffen sollen. Es werden alte Ideen wie z.B. ein Kanban Board in den eigenen Farben des Unternehmens als Revolution und Grundstein vieler weiterer Lösungen im Klinikalltag angepriesen. Dabei ist diesen Lieferanten offensichtlich gar nicht bewusst, dass Sie so nur weitere Mauern und Zäune ziehen, welche der Entwicklung hin zu einem Smart Hospital im Weg stehen. Eine ähnliche Situation besteht heute schon im privaten Bereich des Smart Home. Jede vermeintliche Lösung benötigt eine eigene Basisstation (Bridge), da häufig nur die Schalter, Lampen sowie Sensoren des gleichen Herstellers zusammen arbeiten und nur über Umwege mit Produkten anderer Hersteller funktionsfähig werden. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Kliniken bereit sein werden, für alle Lieferanten die entsprechende Auslesetechnik bereit zu halten solange die Interoperabilität nicht gewährleistet wird.

 

Da neuen Technologien ohnehin schon mehr als genügend Hemmnisse zu bewältigen haben, sollte viel mehr das Ziel bestehen, einen gemeinsamen Standard zu definieren um die Entwicklungs- und Einführungskosten gering zu halten. Dies führt nicht nur dazu, dass die Einführung schnell erfolgen kann, sondern auch die Akzeptanz in den Kliniken steigt. Als angenehmer Nebeneffekt ist zu erwarten, dass auch Potentiale in der eigenen Supply Chain gehoben werden können. Ein ganzheitlicher Ansatz von der Produktion bis zum Ort der Nutzung bzw. des Verbrauchs sollte der Wunsch für alle Beteiligten sein. Ein RFID Code darf daher nicht erst beim Großhändler oder im Wareneingang der Klinik angebraucht werden, sondern muss direkt im Produktionswerk untrennbar mit dem Produkt je Basismengeneinheit verbunden werden.

 

Wir benötigen daher Akteure, welche die Entscheider aller Beteiligten zusammenführen und aktiv die Entwicklung vorantreiben. Eine wichtige Rolle wird daher bei den Klinikgruppen und Einkaufsgemeinschaften liegen, welche ebenfalls Ihre Kompetenzen in Bezug auf das Smart Hospital ausbauen und die Entwicklung in den Kliniken begleiten sollten. Die digitale Kompetenz von Kliniken sowie ihrer Kooperationspartner wird darüber entscheiden, in wie weit jede einzelne Klinik in Zukunft den Wandel der Zeit überleben wird. Ist der Anschluss an die technische Entwicklung einmal verloren, muss mit der Konkurrenz gerechnet werden, welche aktuell noch nicht im Rückspiegel zu sehen ist und plötzlich aus einer Seitenstraße mit disruptiven Lösungen in Erscheinung tritt.

 

Mehr über den Gast-Autor erfahren Sie hier: 

Sven Kleber

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2. XING-Treffen der Gruppe "Krankenhaus-Einkauf" war ein voller Erfolg

Im Rahmen des 9. Beschaffungskongress der Krankenhäuser fand am 6. Dezember das 2. Xing Treffen der Gruppe Krankenhaus-Einkauf gemeinsam mit den "young professionals" von der femak statt. Bei Haxe und Bier im Münchner Hofbräuhaus wurde der Tag entspannt abgerundet. 

 

Ganz herzlichen Dank an alle Teilnehmer. Es hat einen riesen Spaß gemacht! Viele liebe Grüße vor allen Dingen an unsere Schweizer Kollegen für den gelungenen grenzübergreifenden Austausch mit viel schweizerischer Lustigkeit. Ein Wiedersehen ist bereits geplant. 

 

Sind Sie noch kein Mitglied der Gruppe? Melden Sie sich hier zur XING-Gruppe "Krankenhaus-Einkauf" an. 

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Nachlese 9. Beschaffungskongress der Krankenhäuser in Berlin

Am 6. und 7. Dezember 2017 in Berlin fand der 9. Beschaffungskongress der Krankenhäuser statt. Über 500 Teilnehmer nahmen teil. Krankenhaus-Einkäufer und Lieferanten präsentierten ihre Best Practices, innovative Lösungen und diskutierten über die Gegenwart und die Zukunft des Krankenhauseinkaufs und der Krankenhauslogistik. 

 

Die dominierenden Themen dieses Jahr waren: 

  1. Datenmanagement
  2. Schnittstellenmanagement
  3. Changemanagement (digitale Transformation)
  4. Sachkostensteuerung
  5. Internet der Dinge und Vernetzung 

Einheitlicher Tenor war, dass der Einkäufer in seiner Rolle als Schnittstellenmanager die große Chance habe sich intern als Wertschöpfungspartner zu positionieren. An der Schnittstelle zwischen IT, Medizincontrolling, Technik und Geschäftsführung könnte der Einkäufer das entsscheidende "Rad" sein, um die digitale Transformation zu schaffen.

 

Prof. Marquardt, IT Leiter Rhön Klinikum, provozierte mit der These, dass 80% der Kliniken die digitale Transformation nicht schaffen werden. Seiner Meinung nach müssten sich die Einkäufer zum Prozessmanager (Beschaffung UND Medizin) und IT-Fachmann wandeln. Ansonsten würden sie die "rote Karte" bekommen und vom Markt verschwinden.

 

Zahlreiche Lieferantenstimmen forderten die Einkäufer auf, als zentraler Akteur im Klinikum Chancen zur Sachkostenoptiierung und Erlössteigerung im Dialog mit den Anbietern zu diskutieren. Denn nur im Dialog und im gegenseitigem Verständnis der aktuellen Situation und der zukünftigen Planung könnten gemeinsam Potentiale identifiziert und passgenaue Lösungen angeboten werden.

 

Norbert Ruch, Bundesvorsitzender der femak, verteidigte die Einkäufer: "Einkäufer müssen indikationsgerechte Qualitätsdiskussionen mit den Ärzten führen und sich die Rückendeckung aus der Geschäftsführung einholen."

 

Martin Merkel, Leiter Einkauf edia.con, sieht den Einkäufer in der Pflicht sich medizinisch fortzubilden. Dazu könnte man zahlreiche Weiterbildungsangebote der Einkaufsgemeinschaften, Lieferanten oder femak wahrnehmen.  Seine These: "Nur wenn der Einkauf medizinisches Produktwissen und zugleich medizinisches Prozesswissen habe, könne er zum Game-Changer werden." 

 

Stefan Krojer, Leiter Wirtschaft und Versorgung St. Marien-Krankenhaus Berlin, zeigte einen Ausblick ins Jahr 2025.  Er zeigte konkrete Beispiele wie Bots, Cognitive Procurement und IoT bereits heute den Einkauf unterstütze kann. Wichtig sei dabei, heute die Hausaufgaben zu machen (Daten- und Prozessstandardisierung, Digitalisierung der eigenen Prozesse), um zukünftig Zeit zu haben und die technischen und prozessualen Anforderungen für die digitale Transformation des eigenenen Klinikums zu erfüllen. 

 

Zusammenfassung auf TWITTER #BKK17

Das Portal "Zukunft Krankenhaus-Einkauf"  hat die wichtigsten Beiträge in seinem Twitter Kanal www.twitter.com/KHEinkauf unter dem Hashtag #BKK17 zusammengefasst.

 

Wie ist Ihre Meinung? 

Welche Themen und Vorträge wären für Sie am interessantesten? Schreiben Sie uns. per Kommentar auf diesem Blog oder in unseren sozialen Medien

Impressionen des Kongresses im Video

Bildergalerie

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Das Portal Zukunft Krankenhaus-Einkauf ist dieses Jahr Medienpartner des Beschaffungskongress der Krankenhäuser

Der Beschaffungskongress der Krankenhäuser findet am 6.  und 7. Dezember 2017 im Hotel de Rome in Berlin statt. Wir berichten live per Twitter #BKK17 und per Facebook.


Im Nachgang der Veranstaltung könnt ihr auf unserem YouTube Kanal Referentenstatements und Teilnehmerstimmen sehen. Natürlich gibt es wie bei uns gewohnt einen knackigen Kurzbericht im speedreading Format.


Zudem werden die Medien KMA, MWV medizinisch wissenschaftlicher Verlag und Medtech zwo über das Jahresevent für Krankenhaus Einkäufer und Logistiker berichten. 

1. Supplier Award von Krankenhauseinkäufern an Hersteller bekommt positive Resonanz

Die Ankündigung des 1. Supplier Award von Krankenhauseinkäufern stößt bei der Medizintechnikbranche auf großes Interesse. Erste Anfragen der Hersteller liegen bereits vor. Die Medizintechnik-Presse Echos können Sie hier einsehen.  Wir werden Sie in den nächsten Wochen auf dem Laufenden halten. 

Portal: www.mt-medizintechnik.de, Herausgeber: TÜV Media GmbH und TÜV Rheinland Group
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Portal: www.medical-universe.net, Herausgeber: UNIVERSE EMEDIA GmbH
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Digitale Patientenakte und Materialwirtschaft

Ich freue mich sehr auf die Podiumsdiskussion zum Thema digitale Patientenakte und Materialwirtschaft auf dem 9 beschaffungskongress der Krankenhäuser am 6. Dezember 2017 in Berlin

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Diese 10 Dinge kann der Einkäufer vom Verkäufer lernen

  1. Aktives Zuhören: Probleme seiner Interessentgruppen und Schnittstellen verstehen, erst dann Lösungen anbieten
  2. Anker setzen: Themen in Verhandlungen proaktiv besetzen
  3. "Social Selling" betreiben (bzw. "Social Buying"): die sozialen Medien für sich nutzen 
  4. Fehler machen ist gut: das Motto vieler Sales Manager lautet: "Siegen oder Lernen"
  5. Immer Marketingmaterialen in der Tasche: Haben Sie einen Termin beim Vorstand? Seien Sie gut vorbereitet.
  6. Im gesamten Krankenhaus vernetzen
  7. Verkaufen: Setzen Sie ihre Interessen beim Chef oder Kollegen durch.
  8. Definieren Sie in Verhandlungen ihre BATNA („Best Alternative To a Negotiated Agreement“) 
  9. Bauen Sie langfristige Kundenbeziehungen zu Ihren Interessentsgruppen auf 
  10. Leben Sie den Servicegedanken einer Einkaufsabteilung
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Das sind die Erwartungen der Pflege an den Krankenhaus-Einkauf - Florian Bechtel im Statement

Im Vorfeld des 9. Beschaffungskongress der Krankenhäuser am 6. und 7. Dezember 2017 in Berlin gibt der junge Gesundheits und Krankenpfleger Florian Bechtel vom Universitätsklinikum Herzzentrum in Freiburg sein Statement über die Erwartungen der Pflege an den Krankenhaus einkauf. Vielen Dank für dieses Statement, Florian! 


Wir werden weiter den Dialog zwischen Pflege und Krankenhauseinkauf fördern.

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Materialaufwandquote von Asklepios auf 21,5% gesunken. Durchschnitt liegt bei 26,5%

Die Materialaufwandquote konnte in den ersten neun Monaten 2017 auf 21,5% (9M.2016: 21,8%) gesenkt werden (siehe Asklepios Geschäftsentwicklung 2017).  Deutschen Kliniken weisen im Durchschnitt eine Materialaufwandquote von 26,5% auf (Quelle: KMPG/KU). Bei der Analyse der Materialaufwandquote muss der Outsourcinggrad des Krankenhauses berücksichtigt werden. Ist dieser hoch, äußert sich dies in höheren Materialaufwand und geringeren Personalaufwand. 

 

Die Materialaufwandsquote setzt den in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Materialaufwand in ein Verhältnis zur Gesamtleistung (betrifft v.a. die Umsatzerlöse) des Unternehmens. Mittels dieser auch als Materialintensität bezeichneten Kennzahl kann ein Unternehmen sich mit anderen Unternehmen seiner Branche vergleichen, um zu erkennen, ob Wettbewerber ihre Leistung mit weniger Materialaufwand erzielen.

 

Weitere Zahlen unter: Finanz- und Leistungskennzahlen PWC 

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Save the dates for 2018! Diese Termine müssen in jedem Kalender eines Klinikeinkäufers stehen

- 12.-13.03.2018: Bundesfachtagung der femak in Rotenburg a.d. Fulda (Mit Einkäufern vernetzten) 

- 21.–23.03,2018: XPOMET in Leipzig (Digitalisierungs Mindset bekommen) 

- 09.-10.04.2018: Prospitalia Jahreskongress Berlin oder ein Kongress ihrer Einkaufsgemeinschaft (Sana, Unico, AGKAMED, EKK, PEG, clinicpartner...) 

10. - 11.04.2018: Disrupting Procurement, Berlin (Branchenübergreifende Insights von internationalen Einkäufern holen) 

- 17.-19.04.2018: ConhIT in Berlin (IT-Know how weiterentwicklen) 

- Mai 2019: medlogistica in Leipzig (alle 2 Jahre Logistikneuheiten entdecken) 

- 06.-08.06.2018: Hauptstadtkongress in Berlin (360 Grad Sicht auf das Krankenhausmanagement bekommen)

- 14./15.6.2018: Hospital Efficiency Forum in Barcelona (sich auf Europäischer Ebene vernetzten und Benchmarks entdecken) 

- 11.-12.10.2018: P.E.G. Fachtagung in München 

- November (in Planung): 1. virtueller Einkäuferkongress (Veranstalter: Zukunft Krankenhaus-Einkauf) 

- 12.-15.11.2018: MEDICA in Düsseldorf (Innovationen der Medizintechnik entdecken, alle 2 Jahre reicht) 

- 05.-06.12.2018: Beschaffungskongress der Krankenhäuser in Berlin (der Standardkongress für Klinikbeschaffung) 

Kennen Sie noch weitere Must-Do Termine im Kalender eines Klinikeinkäufers? Dann schreiben Sie mir an kontakt@zukunft-krankenhaus-einkauf.de oder kommentieren diesen Post. 

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Neue Technologien zur Verbesserung des Klinikeinkaufs gewinnbringend einsetzen

Digitalisierung ist in aller Munde. Zahlreiche eHealth Startups sprießen wie Pilze aus dem Boden. Auch im Bereich digitale Beschaffung geht derzeit die Post ab. Aber für welche Technologien gibt es welche Anwendungsszenarien?

 

Dash-Knopf zur Bestellanforderung 

Zum Beispiel könnte man mit dem "AWS Amazon IoT Dash-Button" Bestellanforderungen von unregelmäßigen Bedarfen tätigen. Einfach Button über AWS Cloud Plattform per App eine Funktion zuordnen und fertig. Schon könnte die Bestellanforderung per eMail oder direkt ins SAP geliefert werden. Der Dash Button kostet 25 € und kann im Amazon Store gekauft werden. 

 

3D-Brille zur Visualisierung des OPs 

Mit einer 3D-Brille für 7€ "Cardboard"  könnte man den eigenen OP in 3D ortsunabhängig "durchleben". Einfach mit Handy und einer 3D Kamara App OP eine Aufnahme machen und Handy anschließend in die Pappbrille stecken. Lieferanten könnten sich so schnell ein Bild von Klinik OP machen, um passgenaue Produkte anzubieten. 

 

Smarte Waage zum automatischen Bestandsmanagement

Intelligente Waagen messen in realtime den Bestand. Bei Unterschreitung eines dynamischen Mindestbestands sendet die Waage eine Nachricht ins SAP. Die Waage weiß sogar, wann Feiertage sind oder wann andere bestandsrelevante Ereignisse sind. So kann 50% Bestand auf den Stationen und im OP gespart werden. 

 

Amazon Echo zur sprachgesteuerten Anforderung und Reporting 

Mehr unter: VIDEO

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Umfrage: Klinik-Einkäufer fragen, Klinik-Einkäufer antworten

Die "Krankenhaus-Einkäufer-Umfrage" kommt! Aufgrund der hohen Beteiligung und der hohen Nachfrage der Studie "Krankenhaus-Einkauf 2025"  folgt nun eine Umfrage von Einkäufer für Einkäufer.  Dabei ist das Format der Befragung völlig neu: Zukunft Krankenhaus-Einkauf bietet die Plattform, die inhaltliche Gestaltung übernimmt die Einkäufergemeinschaft selbst. 

 

Sie möchten als Klinikeinkäufer mitgestalten und gleichzeitig Antwort auf Ihre Fragen von anderen Einkäufer erhalten? 

 

Schreiben Sie mir eine E-Mail bis 31.03.2018 an kontakt@zukunft-krankenhaus-einkauf.de oder tragen Sie hier Ihre Fragen ein. Oder kommentieren Sie einfach meine Pots in den sozialen Netzwerken: Blog, TwitterFacebookLinkedInXING, YouTube #krankenhauseinkaeuferumfrage

  • Was treibt Sie als Einkäufer aktuell um? 
  • Welche Einschätzungen Ihrer Einkäufer-Kollegen würden Sie gerne beantwortet haben? 

 

Die häufigsten Fragen der Einkäufer werden als ad-hoc Online-Befragung anonym Anfang 2018 über den Blog veröffentlicht.  Wie immer gilt, wer mitmacht erhält die Umfrageergebnisse kostenlos in sein E-Mail-Postfach.


Zum Formular 

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Das kann der Krankenhauseinkauf vom Management lernen!

Das Thema auf dem diesjährigen Beschaffungskongress der Krankenhäuser in Berlin lautet unter anderem wie kann der Einkäufer als Schnittstellenmanager zum Gamechanger werden?


Die Antwort gibt unter anderem die Neuauflage des Klassikers Krankenhausmanagement vom medizinisch-wissenschaftlichen Verlag aus Berlin. Der Einkäufer der Zukunft muss über seinen Tellerrand hinausschauen und alle Schnittstellen die in diesem Buch auch sehr gut beschrieben sind verstehen. Nur wenn er diese Schnittstellen Einheiten und deren Bedürfnisse versteht und gleichzeitig internes Marketing betreibt, kann er die nächste Stufe zum Krankenhaus Einkauf 4.0 erreichen.


Viel Spaß beim Lesen!


Buch bestellen 

Die Autoren und Herausgeber
Die Autoren und Herausgeber
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Warum scheitern Einkaufsprojekte im Krankenhaus oftmals?

 

Mich interessiert eure Meinung dazu!!

 

Kann es sein, dass diese Aussagen oft zutreffen? 

1. "ich weiß von nichts" 

2. "ich verstehe es nicht" 

3. "ich kann es nicht" 

4. "ich will es nicht"

5. "ich habe nichts damit zu tun"

6. "wer hat eigentlich hier den Hit auf im Projekt"?

 

Kann es sein, dass die Maßnahmen Verbesserung versprechen:

1. Mehr und bessere Kommunikation 

2. Empowerment, Punkt. 

3. Mehr Coaching & Training 

3. Bessere Führung & Steuerung 

 

Wie seht ihr das? Schreibt einen Kommentar per Blog oder die sozialen Medien. 

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Muss ein Krankenhaus-Einkäufer zur Messe XPOMET?

Ich war gestern Abend auf dem Xpomet Kick off in Berlin, sozusagen die Einstimmung auf die Convention am 21.-23.03.2018 in Leipzig. So frisch nach der Medica stellt sich die Frage: Schon wieder eine neue Messe im Healthcare Bereich? Die Antwort: No, it is #notanotherconvention! 


Warum? Weil die XPOMET im Vergleich zur Medica oder Fachmessen den Focus auf eine Leistungschau für die Medizin der Zukunft hat. Das heißt sie sehen dort bereits angewandte schlaue eHealth Lösungen, die schon jetzt für ihr Krankenhaus interessant sein könnten und funktionieren. Oder kurz vor der Marktreife stehen. Und da kommt der Klinikeinkauf ins Spiel. 


Nach der Messe haben sie einen Überblick, was geht uns was nicht. Was sie in 2018 noch unbedingt einkaufen sollten und was sie für 2019 in ihrer Investitionsplanung berücksichtigen sollten. Und: holen sie sich das nötige #Mindset, das der Einkäufer der Zukunft braucht, um die digitale Transformation im eigenen Krankenhaus mit zu gestalten. 


Denn eins ist klar: Die Patienten haben alle ihre Daten bei der AOK oder TK etc. ab 2018 auf ihrem Handy. Wie gehen wir Kliniken damit um? Und welche Rolle spielt der Einkäufer? Machen Sie sich Digitalisierungs"ready"!


3 Gründe für Klinikeinkäufer:

1. Shoppingliste proaktiv auffüllen 

2. Zukunfts-Mindset holen 

3. Als Value-Sourcer und digital Enabler innerhalb des Krankenhauses positionieren 


Die xpomet findet am 21-23.03.2018 in Leipzig statt. 


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Beschaffungskongress der Krankenhäuser

Am 06.12.2017 wird Stefan Krojer und Martin Merkel beim Beschaffungskongress der Krankenhäuser 2017 etwas zu den Entwicklungen des Klinikeinkaufs sagen. U.a. auch, warum das Jahr 2025 magisch ist und wie der Klinikeinkauf zum Game-Changer wird. #zukunftkrankenhauseinkauf 

 

Am 07.12.2017 wird Stefan Krojer gemeinsam mit seinem Femak Kollegen Martin Merkel die Zukunft der digitalen Informationsbeschaffung neu denken. #socialbuying 

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Presseecho im MTD-Instant zu unserer Digitalisierungs-Befragung der MedTec-Unternehmen

Der MTD-Verlag berichtet in seiner AdHoc-Ausgabe MTD-Instant über unsere Befragung zum Digitalisierungsgrad in der MedTec-Branche. Die Befragung wird gemeinsam von „Zukunft Krankenhaus-Einkauf“ und build’n’break durchgeführt. Aktueller Anlass war die Medica 2017. Die Befragung soll auf Basis und als Ergänzung der Studie zur Zukunft des Krankenhaus-Einkauf das Bild vervollständigen, wo die Medizintechnik-Branche momentan im Bereich der Digitalisierung steht:

 

Inhaltlich geht es um die 5 Felder der Digitalisierung:

  1.     Digitale Strategie
  2.     Digitales Marketing & Vertrieb
  3.     Digitale Produkte & Dienstleistungen
  4.     Digitale Organisation & Infrastruktur
  5.     Digitale Produktivität

Außerdem wurde das Thema Social Selling explizit in die Befragung integriert, da in diesem Feld bisher kaum Aktivitäten in der MedTec-Branche stattfinden, hier aber großes Potenzial steckt, siehe USA.  Den Gegenpart, das Social Buying, entwickelt derzeit Zukunft Krankenhaus-Einkauf als Pionier. 

 

Die Beantwortung des Fragebogens mit 10 Fragen dauert ca. 5 Minuten. Interessenten können sich bis zum 8. Dezember 2017 den Fragebogen zur Teilnahme hier anfordern und erhalten nach Auswertung der Befragung die vollständige Analyse übermittelt.

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Medica Trends 2017 - Digitalisierung und Dematerialisierung für smarte Prozesse

Als Resümee der Diskussionen auch der weiteren gut besuchten, in die MEDICA integrierten Themenforen, beispielsweise MEDICA HEALTH IT FORUM oder MEDICA CONNECTED HEALTHCARE FORUM, sowie der von den Ausstellern vorgestellten Produktneuheiten lässt sich zusammenfassen: Die Digitalisierung durchdringt nachhaltig alle Versorgungsbereiche. Und die Wirtschaftlichkeit sowie das einfache Handling medizintechnischer Geräte und Produkte bleiben vorrangige Kriterien für den Kauf. 


Alle Applikationen, die die relevanten Informationen am `Point of Care´ so schnell und einfach wie möglich verfügbar machen, sind sehr stark gefragt. Mobile Computing-Anwendungen auf Tablets und Smartphones sind Beispiele hierfür inklusive der dazugehörigen Apps. Apropos: Hier zeigt sich ein weiterer Trend – der der Dematerialisierung. In Bezug auf immer mehr Systeme, Geräte und Produkte lässt sich die Innovation mehr festmachen an neuen Software-Lösungen und weniger an der Hardware. Diese wird zudem – ohne Leistungseinbußen – immer kompakter und leichter. Zu den Produkthighlights der MEDICA 2017 zählte u. a. ein Ultraschallsystem einzig bestehend aus der Kombination von Schallkopf, Smartphone und passender App. Dank einer innovativen Schallkopf-Entwicklung ist `Ultraschall to go´ damit selbst in der als anspruchsvoll geltenden kardiologischen Fachdisziplin eine Option.


Besonders `smart´ sind auch die sogenannten Wearables, zu denen viele Neuheiten im Rahmen der MEDICA 2017 für verschiedenste Anwendungsfelder präsentiert wurden, z. B. Diabetes, kardiologische Erkrankungen bis hin zur optimalen Wundversorgung (mittels intelligenten Pflastern). Das deutsche Startup Humotion nutzte etwa seinen Auftritt beim neuen MEDICA START-UP PARK (in Halle 15), um ein textilintegriertes Sensorsystem zu präsentieren. Damit lässt sich die Bewegungsdynamik des Patienten in seiner Gesamtheit präzise erfassen, was wiederum im Hinblick auf orthopädisch oder geriatrisch erkrankte Personen für Arzt und Therapeut wertvolle Rückschlüsse zulässt.


„Krankenhäuser in einer neuen Zeit“


Unter dem diesjährigen Leitmotto „Krankenhäuser in einer neuen Zeit“ widmete sich der 40. Deutsche Krankenhaustag als führende Informations- und Kommunikationsplattform für die Direktoren und das Management deutscher Kliniken neben gesundheitspolitischen Fragenstellungen nach der Bundestagswahl u. a. ebenfalls der Digitalisierung sowie der klinischen Qualitätssicherung und zählte gut 2.000 Teilnehmer. Begleitet wurde die Veranstaltung (wie jedes zweite Jahr) wieder von der European Hospital Conference, dem Treffpunkt der Top-Entscheider von Kliniken aus ganz Europa. Hier war der `E-Health-Aktionsplans 2012 – 2020´ der Europäischen Kommission ein besonders aufmerksam verfolgtes Thema.


Quelle: www.medica.de

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Krankenhaus-Einkauf 4.0: Internet of Things in Hospital #supplychain

Hier beispielhaft einige Anbieter. Diese kommen aus ganz unterschiedlichen Richtungen (Technologie, Lieferanten, eCommerce, Mobiliar)
Hier beispielhaft einige Anbieter. Diese kommen aus ganz unterschiedlichen Richtungen (Technologie, Lieferanten, eCommerce, Mobiliar)

Supplier medical device driven: 

CIMS von Cardinal Health

Medtronic IHS

 

Hospital logistig system driven:

Medmanager von Wiegand 

 

Deep-Tech driven:

Loopstock

 

eCommerce & logistics driven:

Amazon AWS Dash Button

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9. Beschaffungskongress der Krankenhäuser

Am 6. und 7. Dezember 2017 findet der Beschaffungskongress der Krankenhäuser bereits zum 9. Mal statt und bringt erneut Einkaufsverantwortliche des Gesundheitswesens in  Berlin zusammen. Veranstalter ist die Wegweiser GmbH aus Berlin.

 

Der Kopf von "Zukunft Krankenhaus-Einkauf" (Stefan Krojer) wird diesmal als Diskutant und Redner mit dabei sein. Stefan Krojer wird Einblicke aus seiner Studie "Krankenhaus-Einkauf 2025" geben. Welche Trends gibt es bis ins Jahr 2025? Welche Technologietreiber werden den Krankenhauseinkauf verändern? Was muss der Einkäufer der Zukunft können? 

Der Beschaffungskongress der Krankenhäuser hat sich in den letzten Jahren als Branchenereignis für Einkauf und Logistik in der Gesundheitsversorgung in Deutschland, Österreich und der Schweiz etabliert. Im Mittelpunkt stehen dabei nationale und internationale Entwicklungen und Trends sowie aktuelle Anforderungen an einen strategischen Krankenhauseinkauf. Der Kongress führt rund 500 Experten aus Gesundheitsversorgung und Gesundheitspolitik, Wissenschaft, Industrie und Beratung zusammen, um gemeinsam Optimierungspotenziale für den Einkauf zu erarbeiten.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite des Veranstalters.

 

femak mit eigenem Stand und Workshop

Treffen Sie die femak auf dem Kongress am Stand oder beim Workshop am 7.12.2017. 

      

2. Treffen der XING-Mitglieder Gruppe "Krankenhaus-Einkauf"

am 06.12.2017, 19 Uhr im Augustiner Bräu Berlin (Gandarmenmarkt)

Weitere Informationen und Anmeldung siehe XING-Event oder kontakt@zukunft-krankenhaus-einkauf.de. 

1. Kongresstag, 6.12.2017

2. Kongresstag, 7.12.2017

 

 

Liste der Teilnehmenden Institutionen aus Gesundheitsversorgung, Wissenschaft und Wirtschaft

Stand: 18. Oktober 2017, Quelle Homepage Wegweiser. 

 

A: Aalta s.r.l. + Acelity, KCI Medizinprodukte GmbH + Administration Intelligence AG + Agfa HealthCare GmbH + AGKAMED GmbH Arbeitsgemeinschaft Kardiologie und medizinischer Sachbedarf + Alto Products Im- und Export GmbH + AMEFA GmbH + AMEOS + AMEOS Gruppe Zweigniederlassung Zürich + AMEOS Klinikum Halberstadt GmbH + American Express Services Europe Limited + Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH

 

B: Barmherzige Brüder Trier gGmbH + B_I MEDIEN GmbH + Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau + BEWATEC Kommunikationstechnik GmbH + Biocom AG + BIOTRONIK Vertriebs GmbH & Co. KG + Bosch Sicherheitssysteme GmbH + Bosch Energy and Building Solutions GmbH + Boston Scientific Medizintechnik GmbH + BOWA-electronic GmbH & Co. KG

 

C: C.R. Bard GmbH + Cardinal Health Germany 507 GmbH + Carl Zeiss AG + Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH + Castik Capital Partners GmbH + CfSM - Centrum für Supply Management + Christophorus-Kliniken GmbH + Centrum für Krankenhausmanagement, Cook Medical (CKM) + Cook Deutschland GmbH

 

D: DAK-Gesundheit + Diakonie-Klinikum Stuttgart + Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Krankenhäuser eG im Deutschen Städtetag (GDEKK ) + DMI GmbH & Co. KG

 

E: Edwards Lifesciences Services GmbH + edia.con gemeinnützige GmbH + EK-Unico GmbH + EPSON Deutschland GmbH + Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG + Evangelisches Krankenhaus Göttingen-Weende gGmbH

 

F: Fachbuch-Richter GmbH + Fachverband für Einkäufer, Materialwirtschaftler und Logistiker im Krankenhaus e. V. (femak) + Fresenius Kabi Deutschland GmbH + Fuhrmann GmbH

 

G: GE Healthcare GmbH + Gemeinsamer Bundesausschuss  (G-BA) + Gesundheit Nordhessen Holding AG + Gesundheitsholding Lüneburg GmbH + gök Consulting AG + GS1 Germany GmbH

 

H: Haake Textilpflege GmbH & Co. Wäscherei KG + Haufe Discovery GmbH + Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau gGmbH + Hospital LogiServe GmbH + Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG + Hilditch Group Ltd. + HOBART GmbH + Hochschule Niederrhein + Hollister Incorporated Niederlassung Deutschland + Hôpitaux Robert Schumann S.A.

 

I: IGEFA ProMedical GmbH + Intersurgical Beatmungs-Produkte GmbH + INVERTO GmbH

 

J: Joh. Stiegelmeyer GmbH & Co. KG

 

K: Kantonsspital St. Gallen + Kantonsspital Winterthur + Kanzlei Forkert + Karl Dieckhoff GmbH & Co. KG + Katholisches Krankenhaus St.Johann Nepomuk Erfurt Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Jena + Keller Medical GmbH + Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH + Klinikon GmbH + Kliniken Essen-Mitte + Klinikum Esslingen GmbH + Klinikum Herford AöR  + Klinikum Dortmund gGmbH + Klinikum St. Marien Amberg + Klinikverbund Südwest GmbH + Knappschaftsklinikum Saar GmbH + Krankenhaus Sulzbach + Kplus Gruppe GmbH + Krankenhaus Märkisch-Oderland GmbH

 

L: Lahn-Apotheke Gießen + Leinemann & Partner Rechtsanwälte mbB + Lohfert & Lohfert AG + Lohmann & Rauscher GmbH & Co. KG

 

M: Märkische Gesundheitsholding GmbH & Co. KG + Marienhaus Dienstleistungen GmbH + Medizinische Hochschule Hannover - Institut für Medizinische Informatik + Medsupply C/O Universitätsspital Basel + Mercateo AG + Merit Medical GmbH + Mölnlycke Health Care GmbH + MVV Energie AG + MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

 

O: Oberender & Partner Unternehmensberatung im Gesundheitswesen

 

P: prego services GmbH + procuratio Gesellschaft für Dienstleistungen im Sozialwesen mbH + Prospitalia GmbH

 

R: Regionale Kliniken Holding RKH GmbH + RESORBA Medical GmbH Advanced Medical Solutions Group Company

 

S: S-Payment GmbH + Sana Klinik Einkauf GmbH + Sarstedt AG & Co. + SIGNUS Medizintechnik GmbH + SITEX-Textile Dienstleistungen Simeonsbetriebe GmbH + Smith & Nephew GmbH + SRH Kliniken GmbH + St. Jude Medical GmbH + St. Marien Krankenhaus Berlin + St. Marien-Krankenhaus Siegen gem. GmbH + Städtisches Klinikum Lüneburg gGmbH + Städtisches Krankenhaus Heinsberg GmbH + Support & Service GmbH  Marienhaus GmbH c/o Krankenhaus Hetzelstift

 

T: Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB + Thieme Compliance GmbH + TZMO Deutschland GmbH

 

U: Universitätsklinikum Köln  + Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden + Universitätsklinikum Frankfurt a.M. + Universitätsklinikum Freiburg + Universitätsklinikum Heidelberg + Universitätsklinikum Jena + Universitätsklinikum Münster AöR + Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

 

V: Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e. V. (VKD) + Vinzenz Gruppe Service GmbH + VISUS Health IT GmbH + Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

 

W: W. L. Gore & Associates GmbH + Walter de Gruyter GmbH & Co. KG + Wiegand AG + Wiegand System GmbH

 

Z: Zimmer Biomet Deutschland GmbH

 

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XING-Gruppe "Krankenhaus-Einkauf" feiert Beitritt des 2500. Mitglieds mit Event in Berlin

 

Wenn das kein Grund zum feiern ist. Herr Moritz Vedder, Einkäufer bei der Charite, ist das 2500. Mitglied der XING-Gruppe "Krankenhaus-Einkauf". Herzlichen Glückwunsch! Die XING-Gruppe "Krankenhaus-Einkauf" hat nun über 2.500 Mitglieder.

 

Das wird am 06.12.2017 um 19 Uhr im Berlin im Hofbräuhaus nähe Alexanderplatz gebührlich gefeiert. Hier können Sie sich als Mitglied der Gruppe zum Event registrieren:

Zum Event.

 

Bitte beachten Sie: Die XING-Gruppe ist ein Non-Profit Netzwerk, moderiert von einem Krankenhauseinkäufer. Deshalb können die Teinehmer nicht zu Essen und Trinken eingeladen werden. Jeder muss Speis und Trank selbst zahlen. Ich bitte um Verständnis :-) 

 

Der Hash-Tag zum Event lautet: #krankenhauseinkauf2500

 

Fakten zur Gruppe "Krankenhaus-Einkauf" auf XING: 

  • Gegründet: 05.12.2008
  • Mitglieder: 2.533
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 1.314
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Wer ist der "Steve Jobs" des Krankenhaus-Einkauf?

Quelle: Prospitalia 


Es ist wieder soweit – die Prospitalia vergibt den Best Practice Award 2018 für den Bereich „Einkauf und Logistik im Krankenhaus“. Die Initiative "Zukunft Krankenhaus-Einkauf" unterstützt diesen Award. Denn Wissen teilen und Innovationen fördern ist auch Teil unserer Mission. 


Fortwährend wird im Klinikbereich Einkauf und Logistik an der Modernisierung und Optimierung unterschiedlichster Abläufe gearbeitet. Die Digitalisierung ist in aller Munde und bereits heute eine Vielzahl an neuer Angebote und Hilfsmittel, die jedoch auf dem Prüfstand stehen. Der Prospitalia liegt es am Herzen, unter ihren Vertragskliniken innovative Strukturen und Prozesse zu fördern und den Wissenstransfer in diesem Bereich zu unterstützen.


Die Jury bestehend aus Vertretern aus dem Klinikeinkauf, der Wirtschaft und der Wissenschaft bewerten die Best Practice Einreichungen und wählen die drei besten Konzepte aus.


Den Gewinnern winken zweckgebundene Preisgelder für das Weiterbildungsbudget der Abteilung:


    Preis: 5.000 EUR

    Preis: 3.000 EUR

    Preis: 1.000 EUR


3-mal wurde der Award bereits verliehen. Die Auszeichnung findet im festlichen Rahmen der Abendveranstaltung des Prospitalia Jahreskongresses vor einem ca. 600köpfigen Publikum statt. Ausführlich wird das Gewinnerprojekt in der KMA, dem Gesundheitswirtschaftsmagazin des Thieme Verlags, publiziert.


Voraussetzung zur Teilnahme am Best Practice Award ist, dass das Best Practice Projekt bereits in der Einrichtung umgesetzt wurde. Teilnahmeschluss ist der 28.02.2018.     

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