EKK plus bleibt selbständige Einkaufsgemeinschaft mit strategischen Fokus

Die eingehenden Beratungen der Geschäftsführungen und Aufsichtsgremien von GDEKK und AGKAMED bezüglich einer möglichen Verschmelzung des operativen Geschäfts wurden eingestellt. Dies berichtet die GDEKK am 13.01.2020. Bis zuletzt ist es im Rahmen der Gespräche nicht gelungen, bezüglich wichtiger wirtschaftlicher Rahmenparameter eine abschließende Einigung zu erzielen.

In der offziellen Meldung der GDEKK vom 13.01.2020 heißt es weiter: Die GDEKK und ihr Tochterunternehmen EKK plus werden damit auch künftig selbstständig mit einem klaren strategischen Fokus am Markt agieren und weiterhin hochengagiert die Interessen ihrer Mitglieder vertreten. Vor dem Hintergrund der erforderlichen Planungssicherheit für das neue Jahr und somit im erklärten Interesse der eigenen Mitglieder waren weitergehende Verhandlungen nicht länger zielführend.

 

So gehen die GDEKK und ihr Tochterunternehmen EKK plus überaus selbstbewusst in die nächsten Monate: mit zahlreichen neuen Mitarbeitern und mit einer weiterhin engen Einbindung der Mitgliedseinrichtungen über wichtige Gremien wie Procurement- und Pharma-Board sowie der Bearbeitung bedeutender neuer Aktionsfelder aus den Mitgliedseinrichtungen der GDEKK.

 

„Wir sind personell gut aufgestellt und haben durch die jetzt vollzogene Beendigung der Gespräche über eine mögliche Fusion nunmehr Klarheit. Wir können und wir werden all unsere Kräfte und unsere Energie ab sofort wieder einzig auf das bündeln, was seit über zwanzig Jahre unser herausragendes Image prägt: die wirtschaftlichen und messbaren Erfolge für unsere Mitglieder“, kommentiert Rainer Ott, Aufsichtsratsvorsitzender der GDEKK, das Ende der Gespräche zu einer möglichen Fusion.

 

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