TRANSPARENZ SPART GELD MIT WENIGEN SCHRITTEN

VERFÜGBARKEIT VON MEDIZINPRODUKTEN UND HYGIENE VERBESSERN

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Whitepaper: Verfügbarkeit von Medizinprodukten und Hygiene verbessern
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Kliniken sind Druck aus vielerlei Richtungen ausgesetzt. Sinkende Einnahmen führen dazu, dass Prozesse, Investitionen und Ressourcen auf den Prüfstand gestellt werden. Gleich- zeitig fordert die immer strenger werdende Regulatorik lückenlose Dokumentation, die erhebliche Ressourcen bindet. Die Politik versucht die Digitalisierung über die Analyse des „digitalen Reifegrades“ der Kliniken – verbunden mit schmerzhaften Strafen bei Nicht-Erreichung der vorgegebenen Ziele voranzutreiben. Und über allem schwebt die Drohung, von 1.400 Kliniken 800 zu schließen, da Deutschland laut der 106 Seiten starken Studie der Bertelsmann Stiftung „Zukunftsfähige Krankenhausversorgung“ überversorgt ist.

 

FAZIT: Für Klinik-Geschäftsführer ist es nicht leicht, in dieser Gemengelage die richtigen Prioritäten zu setzen und Entscheidungen zu treffen, um die ihnen anvertrauten Häuser mit sinnvollen Investitionen auf die Zukunft vorzubereiten.

 

Um hier für ausgesuchte Bereiche eine Hilfestellung zu geben, beleuchten wir im Folgenden, wie Investitionen in Digitalisierungstechnologien in den Bereichen Lokalisierung von Medizinprodukten sowie Hygiene- und Bettenmanagement vor diesem Hintergrund zu sehen sind.

 

Der schnelle Zugriff auf ein dringend benötigtes Medizinprodukt kann lebensrettend sein. Das alleine sollte eigentlich schon ausreichen, um sich mit dem Thema „Echtzeit Asset Tracking“ intensiv zu beschäftigen. Neben den u.a. medizinischen, sprechen auch monetäre und prozessuale Gründe für den Einsatz einer effektiven Tracking Technologie.

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