„Wie Sie smarten Nachwuchs im Klinikeinkauf gewinnen und halten"

Stellungnahme und Einladung zum weiteren Diskurs, des „Think Tank Krankenhaus Einkauf 4.0“ - der „Zukunft Krankenhaus Einkauf“- Community zum Blog-Artikel des „Thieme Klinik-Einkauf“ - „Personalmangel“ -Klinikeinkäufer unter Verschluss“ vom 04.05.2020.

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„Smart versus Wegschließen“  

 

Das „Unter-Verschluss-halten“ von Klinikeinkäufern ist nach Meinung des „Think Tanks“ der „Zukunft Krankenhaus Einkauf“ Community kein adäquater Lösungsansatz zur Motivation und Bindung von Potentialträgern im Krankenhauseinkauf. Man erzeugt damit vielleicht „Clickbait“ und wie in diesem Fall kontroverse Diskussionen, aber sonst nur das Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen möchte.

 

„Wer glaubt, man könne seine Mitarbeiter*innen unter Verschluss halten, der meint wahrscheinlich auch, das Internet sei nur eine Modeerscheinung, die sich nicht durchsetzen wird.“ Dies ist eine der vielen Reaktionen aus der regen Diskussion zum Artikel innerhalb der „Denkfabrik“ von Zukunft Krankenhaus-Einkauf.

 

„Mehr zu den smarten Lösungsansätzen des Think Tanks erfahren Sie im nachfolgenden Artikel": 


„Aber nun der Reihe nach und eins nach dem anderen…“

 

Die zukünftig nachwachsenden „Stareinkäufer“ im Krankenhaus der Generationen X, Y und Z sind „Digital Natives“, Social-Media-affin und somit bereits über diese elementaren Skills über „LinkedIn“, „XING“ und Co. bestens vernetzt. Es ist geradezu naiv zu glauben, dass man mit dem Verschließen seiner kostbaren Rohdiamanten, diese vor der drohenden Gefahr der „Head Hunter Piraten“ beschützen könne.

 

Die besten Instrumente zum Halten und zur Weiterentwicklung von zukünftigen Fach- und Führungskräften im Krankenhauseinkauf sind vor allem: Sinn stiften, die Schaffung flacher Hierarchien und der Aufbau kreativer, sich gegenseitig ergänzender Teams mit entsprechendem Diversity-Mix, in Geschlecht, Alter und Skills.

 

Es ist nichts beständiger als der Wandel,

Umtriebigkeit als Chance verstehen, um diese vermeintliche Schwäche zur Stärke umzuwandeln“ 

 

Wer die „umtriebigen" Potentialträger langfristig an das Unternehmen binden will, muss den offenen Dialog mit der nachwachsenden Generation führen, ihr aufrichtig zuhören und ihnen somit die Türen für eigen- -initiierte und -entwickelte Ideen und Projekte öffnen.  Die selbständige Durchführung von Projekten, gemäß Stärken und Vorlieben, um die weitere Entwickelung zu fördern, ist somit mehr als sinnvoll. Über ein solch breites und niederschwelliges Angebot der Mitarbeiterbeteiligung - via Ideenmanagement - entsteht für alle Beteiligten eine klassische Win-Win-Situation, die unterm Strich Mehrwert und Wertschöpfung für die Kliniken generiert. Die sich daraus ergebenden Chancen, sowohl für die „Youngster“ als auch für die gesamte Organisation, sich stetig weiter zu entwickeln und gleichermaßen zu verändern dürfen dabei keinesfalls unterschätzt werden und  sind bei den immer schneller wechselnden Veränderungen mehr als notwendig. 

 

Genügend Platz für eigene Kreativität und mitwachsende Entscheidungsspielräume sollten, genauso selbstverständlich wie eine Kultur des konstruktiven Scheiterns, in einem regelmäßig stattfindenden Entwicklungsdialog im Fokus stehen. Der Mut über sogenannte „Fuck Up Storys“ öffentlich zu sprechen und somit „Lessons learned“ zu generieren, trägt zur Weiterentwicklung eines attraktiven und modernen sowie zukunftsfähigen Arbeitgebers bei. Hierbei sollten die erfahrenen Teamplayer und vor allem die Führungskräfte Ihre Vorbildfunktion sehr ernst nehmen.

 

„Tue Gutes und sprich darüber...

 

Im Gegensatz zu den Empfehlungen des Artikels „Klinikeinkäufer unter Verschluss" ist es daher ausdrücklich sehr förderlich, auch den Nachwuchs regelmäßig auf Kongresse zu schicken, um dort eigene Erfolge, Misserfolge und Projekte präsentieren zu dürfen.

 

Alles frei nach dem Motto „Tue Gutes und sprich darüber“, um somit „Best-Practise“ -Lösungen miteinander zu teilen und gemeinsam weiter zu entwickeln. Nicht zuletzt, um sich für neue Projektvorhaben im eigenen Haus inspirieren zu lassen, klinikübergreifende Kooperationen, schlagkräftige Task-Forces und Allianzen,    auf Grundlage solch wertvoller Impulse für seinen Verantwortungsbereich zu gründen.

 

Alles nur Akquise oder was?!" 

 

In diesem Zusammenhang möchten wir auch nochmal näher die Aussage im Artikel „Klinikeinkäufer unter Verschluss" durchleuchten, dass auf Kongressen nur Kundenakquise betrieben würde.

 

Das mag sicherlich vereinzelt und vermehrt in den letzten Jahren auf die mit Gewinnabsicht ausgerichteten „Networking“-Kongresse, die unter diesem Aspekt durchaus auch eine Daseinsberechtigung haben, wie z.B. dem „Beschaffungskongress der Krankenhäuser“ und leider zum Teil auch auf die Kongresse mit ähnlichen Motiven der EKGs zutreffen. Jedoch gibt es genügend attraktive Veranstaltungen, die das Gegenteil beweisen, indem sie sich den Wissenstransfer von Praktikern und Experten für Praktiker und Experten auf die Fahnen geschrieben haben. Hier glänzen z.B. die Veranstaltungen der Einkaufsfachverbände und Organisationen „BME“ und „GS1“ mit der jährlich stattfindenden „Healthcare live”, sowie auch die Jahrestagungen des femak e.V., um nur einige vereinzelte Leuchttürme von positiven Beispielen zu nennen.

 

„Vielleicht mit Ihrer Unterstützung ja sogar bald auch der Kongress des 

Think Tank Krankenhaus Einkauf 4.0...?!“

 

Eine weitere wichtige Facette, auf die auch der Artikel vom „Thieme Klinik-Einkauf" richtigerweise eingeht, ist die konsequente Digitalisierung des Gesundheits- und Sozialwesens über den „Fax -Server“ hinaus. 

 

Digitalisierung patientenzentriert und am Behandlungspfad ausgerichtet zu leben, mit der entsprechenden digitalen Agenda und Roadmap zu untermauern, um vom Getriebenen zum Treiber zu werden.

 

Die Krankenhausverwaltung ist in diesem Kontext als wesentlicher interner Dienstleister zum Erbringen moderner Services zu betrachten. Dieses neue Paradigma kommt leider immer noch häufig zu kurz, um die Kliniken, von der Geschäftsführung vorgelebt, vom Verwaltungsakteur zum Prozessdenker smart weiter zu entwickeln

 

„Ein wenig mehr Start-Up-Philosophie anstatt SAP-Verwaltungsapparat“

 

Eine moderne Arbeitsumgebung, mit u.a. geregeltem „Home Office“, modernen Konzepten für eine „Work-Life-Balance“, „Sabbaticals“, der Vereinbarkeit von Job und Familie, der Schaffung von Kreativräumen währen der Arbeitszeit, z.B. zu Kickern ist keine „Arbeitszeitvernichtung”, sondern eine kreative Denkpause und müsste somit bedenkenlos in den Alltag implementiert werden. Ergänzend dazu sollten technische Gadgets über Laptop und Handy hinaus wie zB.: Smartphones, Tablets inklusive Stylus Pen, Smartboards, ggf. sogar moderne Laptops, die die Vorzüge von Tablets sinnvoll miteinander kombinieren und somit als Selbstverständlichkeit effizientes Arbeiten im „New-Work“-Format ermöglichen, zur Verfügung gestellt werden. Als I-Tüpfelchen bedarf es dann noch einer passenden modernen Softwarearchitektur, welche, im besten Fall „cloudbasiert”, eine sinnvoll aufeinander aufbauende  App-Infrastruktur zur effektiven Zusammenarbeit bietet und somit unterstützend und intuitiv in der Bedienung ihr Übriges tut. 

 

Die „Digitalisierungstransformation“ ist eine der dringendsten Anforderungen an eine moderne Arbeitswelt der Zukunft, das „Aufschieben"  dieser aller Branchen betreffenden Maßnahmen,  macht den Weg nur härter und steiniger und man darf sich in der Konsequenz nicht wundern, wenn es den Nachwuchs dort hinzieht, wo die Zeichen der Zeit bereits erkannt worden sind.  

 

„Der Weg ist noch lang, aber die Transformation als adäquate Antwort auf den demographischen Wandel ist eingeleitet.“

 

Ergänzend zu den mit Recht vielerorts hoch gelobten „Trainee-Programmen“, sollte man vermehrt wieder damit anfangen in den Verwaltungen der Krankenhäuser eine Ausbildungsoffensive, z.B. für Kaufleute im Gesundheitswesen und weitere in Zukunft dringend benötigte  Ausbildungsberufe der IHK, z.B. in der IT (gerne auch Dual) zu zünden, um den existenziellen Effekten der kurz bevorstehenden natürlichen Fluktuation der „Babyboomer“ adäquat und gerade noch rechtzeitig entschieden entgegen zu treten.

 

Unterstützend kann dabei auch der Ausbau strategischer Partnerschaften mit Fachhochschulen oder Universitäten mit Schwerpunkten im Gesundheitswesen, eine weitere erfolgversprechende Story werden. So kann man direkt von den „Kaderschmieden” der Republik, Spezialisten für die gemeinsame Durchführung von Projekten gewinnen. Zum Beispiel im Rahmen des Praxissemesters, dass wiederum in Bachelor- und oder Masterthesen münden kann.   Somit wird ein idealer Theorie- / Praxistransfer forciert. Nach erfolgreich abgelegter Prüfung kann dann ein gut organisierter „Onboarding Prozess“, zurück in das gewohnte Praxisumfeld, für einen optimalen Start der frischen Absolventen ins Berufsleben gelingen.

 

Es müssen nicht immer Uniabsolventen mit Bachelor oder Master sein. In der Praxis ausgebildete Fachwirte bieten eine optimale Alternative“

 

Möchte man aufbauend auf der Basis der eigenen Ausbildungsinitiative  ein  1 zu 1  vergleichbar hohes Ausbildungsniveau wie der Bachelor oder Master Absolventen erreichen, kann man dies über eine gezielt  am weiteren Karrierepfad ausgerichteten berufsbegleitenden Fortbildung z.B. zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) erlangen.  Weitere interessante Fort- und Weiterbildungsangebote mit z.B. geprüftem IHK Abschluss bringen Schulabgänger mit Mittlerer Reife, die direkt in Ausbildung gestartet sind, bis auf ein ähnlich hohes Niveau von Master Absolventen. Hierbei wird ganz beiläufig sogar weiteres Expertenwissen aus dem Bereich Gesundheitswesen, sowie der benötigten Spezialisierung z.B. aus den Bereichen Einkauf & Logistik mit starkem Praxisbezug vermittelt. Um die Schwelle der Finanzierung solcher Maßnahmen möglichst niedrig zu halten, hat der Staat weitere Anreize für solche Programm z.B. über das Meister Bafög, welches vor Kurzem sogar noch um eine Erfolgsprämie ergänzt wurde, geschaffen.

 

„Ein Investment in zukünftige Teamplayer, welches sich mehr als auszahlen wird“

 

Selbst Verantwortung übernehmen, anstelle von Jammern, um so in einem kreativen und gut strukturierten Lernumfeld, sich potentiell hoch motivierte  „Youngsters“ aus den eigenen Reihen für die kommenden Herausforderungen der Zukunft zu generieren sollte somit im Trend liegen. Folglich schafft man eine Perspektive, die eine sehr gute und selbstorganisierte Antwort auf das viel beschriebene Fachkräfteproblem darstellt. Mit dem eigenen gut ausgebildeten Nachwuchs als Antwort auf diese Herausforderungen der Zukunft. 

 

Um die beschriebenen Effekte noch weiter zu potenzieren, können ergänzend „Mentoring-Programme“ im „Tandemformat" aus  „Jung und Wild“ sowie „Reif und Erfahren“ zum „Knowledge Transfer“ in der Organisation etabliert werden.  Mit diesen Maßnahmen kann man gezielt weitere Identifikationserfolge mit der Klinik  und entsprechend  positive Auswirkungen auf Bindung und Loyalität der Youngsters fördern..

 

Mehr „Leader und Coach“ sein, anstelle von „Big Boss!“

Alles also nur eine Kultur- und Philosophiefrage?!"

 

Zusammenfassend ist zu sagen, dass gute Arbeitsbedingungen, mit entsprechenden Benefits über die Lohn- / Gehaltszulagen hinaus, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, einem gelebten Konzept zum lebenslangen Lernen, Job-Tickets, Sport- und ausgewogene Kaffee- / Essensangebote, als Bestandteil konsequenten betrieblichen Gesundheitsmanagements, sowie regelmäßig stattfindende Team Building Maßnahmen / Firmenfeiern und weitere Incentives, die auch ein Krankenhaus mit professionell etablierten „HR“ bieten kann, ein solides Fundament zur Bindung schaffen.  

 

Darauf aufbauend ist ein positives und wertschätzendes Umfeld, eingebettet in ein ehrliches Führungsselbstverständnis, mit flachen Hierarchien und lebensphasenorientierter Führung elementar. Mehr „Leader und Coach“ sein, anstatt „Big Boss” Mentalität, dies schafft u.a. auch die sehr wichtige Basis für regelmäßige interdisziplinäre Erfahrungsaustausche und internes Netzwerken, über das gesamte eigene Unternehmen, sowie alle Hierarchien hinweg. Daraus resultierend werden ebenfalls wichtige Grundsteine für zukünftig agile Arbeitsformen gelegt, in dem nicht mehr nur blanke Anwesenheit, sondern hauptsächlich Ergebnisqualität zählen.

 

Wie uns der HR Bereich dabei professionell unterstützen kann?!"

 

Die Darstellung dieser elementaren Aspekte sollten über etwaige „HR- Employier- Branding- / Recruiting- / Marketing-  Kampagnen“ zielgruppengerecht, über die einschlägigen Social-Media Kanäle (u.a. Instagram, Facebook, You Tube und Co) beworben werden, um somit auch die Krankenhausverwaltung, als wichtige Schnittstelle jenseits der Medizin und Pflege, nach außen hin als attraktiven Arbeitsplatz, dem Nachwuchs zu präsentieren. Dies sollte stets auf Grundlage einer gemeinsam mit dem „HR“ entwickelten, laufend optimierten und somit proaktiv gestalteten, strategischen Personalbedarfsplanung geschehen. 

 

„Die Agilität von Startups, gepaart mit dem soliden Charakter und den Vorzügen von Unternehmern der öffentlichen Daseinsvorsorge, wird zukünftige Teamplayer überzeugen sich langfristig zu binden.“

 

Ein sehr gutes Unternehmensklima sowie Miteinander und Spaß im Team, die daraus resultierende positive Feedback- und Fehlerkultur sowie eine sinnstiftende Tätigkeit, sind viel mehr wert, als jedes Top Gehalt der Industrie. Auch wenn dieses, zugegebener Maßen auf den ersten Blick, extrinsisch sehr verlockend erscheint und kein komplett zu vernachlässigendes Kriterium für ein gutes und erfüllendes Leben darstellt, in dem wir alle sehr gern leben wollen.

 

„Das Gesundheitswesen bietet eine der sinnstiftensten Dienstleistungen von Menschen für Menschen, mit einhergehender Weiterentwicklung von Mitarbeiter*innen zu gestandenen Persönlichkeiten an“

 

Abschließend können wir sagen, dass das Gesundheitswesen ein mehr als spannendes Spielfeld bietet, sodass, wenn man es wirklich ernst meint, der Zeit und auch in Zukunft noch, sehr viele Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, zur Umsetzung der oben beschriebenen Maßnahmenpakte, zur Gewinnung von zukünftigen Fach- und Führungskräften, für u.a. den Krankenhaus Einkauf und damit einhergehender Bindung dieser Highperformer an die Kliniken, selbst in der Hand haben.

 

Mehr „Macher“ Persönlichkeiten und weniger Berater, benötigt ein für die Zukunft bestens aufgestellter Krankenhaus Einkauf, welcher die veränderten Herausforderungen, wie u.a. der Digitalisierung der Supply Chain, Weiterentwicklung der Strategien, Struktur und Organisation, Lieferantenmanagement und Nachhaltigkeit, professionell managen wird.

 

Schlussendlich ist man mit einem bunten Blumenstrauß aus kleineren und größeren Maßnahmen, um im Ergebnis ein attraktives Arbeitsumfeld für die nächsten Generationen und nicht zuletzt auch für die bereits im Unternehmen etablierten Kolleginnen und Kollegen zu schaffen, sehr gut beraten

 

Die wichtigste Ressource im Dienstleistungssektor Krankenhaus, auch in Zeiten der Digitalisierung, ist und bleibt der Mensch, der in diesem „Systemrelevanten Beruf der Corona Tage“ Versorgung am Patienten mit Leidenschaft ermöglicht / durchführt und somit in den Mittelpunkt aller Bestrebungen zu stellen gehört. 

 

  

Wir haben es selbst in der Hand, jammern Sie noch oder handeln Sie schon?!"


Unsere Einladung an Sie:

Mit dieser bewusst sehr provokativ formulierten Stellungnahme zum Artikel des „Thieme Klinik-Einkauf“ - „Personalmangel - Klinikeinkäufer unter Verschluss“, wollen wir gerne erreichen, in die nächste Stufe der Auseinandersetzung  einzusteigen und laden dazu in naher Zukunft zu  einer Webmeeting Podiumsdiskussion, mit hochkarätigen Experten  der Branche  zum konstruktiven Austausch ein.

 

Daraus resultierend könnte sich bei Interesse eine Webinar Reihe zur tiefergehenden Betrachtung, der zum Teil in der Stellungnahme nur „sehr knapp” dargestellten Instrumente unter Einbezug der Vorstellung von Best Practice Beispielen ergeben.

 

Schreiben Sie uns bei Interesse dazu sehr gerne an.

 

Nutzen Sie auch jetzt schon vorab die Möglichkeiten der Kommentarfunktion, um mit uns im konstruktiven Austausch zu gehen. Bis bald und bleiben Sie weiterhin neugierig und gesund! 

 

 

Ihr Think Tank Krankenhauseinkauf 4.0 

Autor: Tim Bauer

     


Schlagwörter: 

Think Tank, Zukunft, Krankenhaus, Einkauf, smart, Nachwuchs, Youngster, Best Practice, Digitalisierung, Start-up, Transformation, Ausbildungsoffensive, Onboarding, Fachwirte, Teamplayer, Verantwortung, Fachkräftemangel, Mentoring, Tandem, Knowledge Transfer, Leader, Coach, Kultur, Incentives, Agilität, HR, Recruiting, Charakter, sinnstiftend, High Performer, Macher, Supply-Chain-Management,


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