Homeoffice Tipps für Klinik Einkäufer

Der Corona Virus zwingt immer mehr Mitarbeiter ins Home-Office. Bei den meisten Klinik Mitarbeitern geht das aber nicht. Ärzte, Pflege, Krisenmanagement, Technik, Reinigung, Wäscheversorgung, Versorgungsassistenten etc. müssen natürlich vor Ort sein. Auch Einkauf und Logistik muss den Betrieb mit seinen Unterstützungsfunktionen zum Großteil vor Ort sicherstellen.  Der zentrale und strategische Einkauf kann aber - zumindest größtenteils - aus dem Home-Office arbeiten. 

 

Viele Kliniken führen derzeit ein rollierendes Personalkonzept ein. Das bedeutet: Ein Team ist vor Ort, während das andere aus dem Home Office arbeitet. Die Rollen werden wöchentlich getauscht. Dies reduziert das Ausfall Risiko. Im Home Office angekommen, müssen die richtigen Aufgaben mit den richtigen Werkzeugen erledigt werden. Das Scourcing und Lieferantenmanagement kann zum Beispiel gut von Zuhause erledigt werden. Oder die Besprechung per Skype mit dem Stammlieferanten zum auslaufenden Vertrag. Die Kommunikation mit Nicht Corona-kritischen Lieferanten bzw. Warengruppen sollten auf ein Minimum reduziert werden. Corona relevante Lieferanten sollten den Einkauf gezielt unterstützen, und dies auf verschiedenen Kanälen (eMail, Videocall, LinkedIn, XING, twitter....). 

 

Für ein effektiven Arbeiten im Home-Office benötigen Klinik Einkäufer geeignete Online-Tools.  Jetzt ist es an der Zeit, die Mitarbeiter mit der notwendigen Hardware und Software auszustatten. Folgende Online-Tools können für den Einsatz im Einkauf nützlich sein.  

 

Zusammenstellung des "Think Tank Krankenhaus Einkauf 4.0": 

 

Webmeeting 

 

Zusammenarbeit 

 

Kommunikation

 

File-Sharing

 

Übrigens: Google und Microsoft stellen ihre Webkonferenz Tools in der Corona Zeit kostenlos zur Verfügung. 

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