Fazit und Ausblick (Teil 10 der Social Media Reihe)

Die eigene Präsenz in den Sozialen Netzwerken ist heutzutage für den Klinikeinkäufer nicht mehr eine Frage des „ob“, sondern des „wie“. Große Teile der geschäftlichen Kommunikation laufen bereits heute über XING und Co. Spätestens in drei Jahren werden wir nicht mehr darüber reden, ob die Sozialen Medien einen Platz im Business Einkauf Umfeld haben. Einkäufer werden auf die Mehrwerte im Arbeitsalltag nicht mehr verzichten wollen. Kommunikation, Wissensteilung und Zusammenarbeit zwischen Einkäufern und Geschäftspartnern werden durch die Netzwerke in den nächsten Jahren revolutioniert werden. Derzeit planen die Plattformen an der Einführung neuer für den Einkäufer wertvollen Funktionen, wie zum Beispiel einer Unternehmensanalyse oder einem Tool zur Zusammenarbeit. Vielleicht werden schon bald gesamte Einkaufsfunktionen wie das Lieferantenmanagement oder eine Online-Einkaufsgemeinschaft in den Netzwerken abgebildet werden.

 

Nutzen Sie die Plattformen bereits heute in der Innovationsbeschaffung, im Risikomanagement, in der Lieferantenbeobachtung oder im zur Kontaktaufnahme von potenziellen Bewerbern. Seien Sie sichtbar für Ihre Geschäftspartner. Verbessern Sie dadurch das Image Ihrer Einkaufsabteilung. Seien Sie dort, wo Ihre Lieferanten und Einkaufskollegen sind. Wenn Sie jetzt immer noch denken “das ist nichts für mich”, dann probieren Sie es einfach einmal zwei Wochen lang aus. Sie werden den Nutzen dann erfahren. Soziale Netzwerke sind natürlich kein Allheilmittel oder ein Selbstläufer. Sie sind jedoch ein Baustein innerhalb der Digitalisierungsstrategie Ihres Krankenhaus-Einkaufs der Zukunft.


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