WACHSTUMSBESCHLEUNIGER FÜR MEDIZINPRODUKTE DURCH GELEBTE UND FLEXIBLE „SYSTEMPARTNERSCHAFT“

Der Krankenhaus-Digitalisierer Stefan Krojer und build’n’break Geschäftsführer Armin Haas haben heute ihre strategische Zusammenarbeit bekannt gegeben. Stefan Krojer erweitert das Team von build’n’break zum 01.09.2017. Ziel der Zusammenarbeit soll sein, Medizintechnik-Unternehmen bei der Einführung und Forcierung von Produkten im Gesundheitswesen zu unterstützen und so eine effektive Marktdurchdringung zu ermöglichen. „Durch meine Studie zur „Zukunft Krankenhaus-Einkauf 2025“ habe ich festgestellt, dass ein enormer Handlungsbedarf zur Ausgestaltung von Systempartnerschaften zwischen Industrie und Kliniken besteht. Mit Armin Haas habe ich das noch zu seinen Zeiten bei der PAUL HARTMANN AG intensiv gelebt und die gemeinsam gesäten Früchte geerntet. Der gemeinsam entwickelte Vortrag auf dem Prospitalia-Jahreskongress 2015 zu dieser innovativen Form der Zusammenarbeit stieß schon da auf riesige Resonanz. Die Studie war jetzt noch der letzte Wink“, so Stefan Krojer über die Hintergründe zu diesem Schritt.

Das gemeinsam entwickelte Produkt „Medizinprodukte-Check 4.0“ soll dabei aus vielen Bausteinen bestehen: „Neben Argumentationsleitfäden für die unterschiedlichen Stakeholder im Krankenhaus, Experteninterviews, innovative Kommunikationsmittel, Reimbursement, digitale Marketingaktivitäten, Produkttestungen, SocialSelling für den Vertrieb, Gesprächstrainings und sogar ganze Tagungen soll es auch einen Baustein geben, der sich mit Value Added Services und digitalen Dienstleistungen rund um das Medizinprodukt gehen. Die Auswahl der erforderlichen Bausteine soll in engem Dialog mit den Unternehmen je nach Produkt und geplantem Marktvolumen erfolgen. „Der Nutzen für Medizinprodukte-Unternehmen besteht darin, dass wir die Marketingabteilungen – die häufig zwischen Vertrieb und Kunden „in der Luft hängen“ – mit Wissen aus erster Hand versorgen, und so eine hohe Akzeptanz, Sicherheit und Überzeugungskraft für die Vertriebsmitarbeiter entsteht“, so beide einstimmig.  Sicher ist die jahrelange Digitalisierungserfahrung von Stefan Krojer und Armin Haas sowie das unerschöpfliche Netzwerk der beiden auch ein guter Grund, dieses flexible Modell der „Systempartnerschaft“ in die Überlegungen einzubeziehen. Nicht nur auf Seiten der Krankenhäuser zu Pflegekräften, Geschäftsführern, Controllern und Einkäufern, besteht das Netzwerk sondern auch auf Seiten der Industrie zu Vertriebsmitarbeitern, Produktmanagern, Market Managern und C-Level’s.

Das Produkt ist bereits jetzt erhältlich und kann über den Shop von angefragt werden. Sie erhalten ein individuelles Angebot mit verschiedenen Paketvorschlägen für Ihr Produkt.

Armin Haas erklärt abschließend, was dieser Coup für build’n’break strategisch bedeutet: „Das für Medizinprodukte-Hersteller sehr interessante Produkt ist sicher das Eine. Die Möglichkeit mit DEM Vordenker im Krankenhaus-Einkauf zusammenarbeiten zu können, ist das Andere. Das ist für uns wie ein 6er im Lotto in der Besetzung des Wachstumsmarkts Gesundheitswesen. Dann kommt noch hinzu, dass Stefan Krojer in Berlin wohnt und so für uns die Lebensader zur deutschen StartUp-Metropole bildet. Und die Besetzung aller StartUp-Metropolen ist eines unserer erklärten strategischen Ziele. Neben Palo Alto im Silicon Valley ist Berlin nun die zweite Metropole, in der wir eine Flagge in den Boden rammen. Das erhöht unsere Agilität und Schlagkraft um den Faktor 10.“

 

Auch Business Development Manager Marco Pfeffer von build’n’break zeigt sich sehr zufrieden: „Ja, so langsam entstehen die Bedingungen, die ich für meine Arbeit brauche. Wir sind zwar noch im Aufgalopp, ich bin aber schon sehr zuversichtlich. Auf dieser Basis können wir die nächsten Raketen zünden. Und da sind einige in der Pipeline.“

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