Das Krankenhaus der Zukunft: Was ändert sich für Patienten?

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Das deutsche Gesundheitssystem befindet sich im Umbruch. Mit dem „Campus-Modell“ möchte die RHÖN-KLINIKUM AG das Krankenhaus der Zukunft aktiv mitgestalten. Mit den anstehenden Veränderungen befasst sich auch Dominik Walter, Leiter des Konzernbereichs Medizinisches Prozessmanagement. Im Interview spricht er darüber, was sich konkret für den Patienten ändert, welche Bedeutung die Digitalisierung für die Gesundheitsbranche hat, und was in Zukunft alles schneller gehen wird.

 

Herr Walter, nennen Sie doch einmal eines der großen Probleme im heutigen Gesundheitssystem!

Eines der Hauptprobleme ist, dass niedergelassene Fachärzte und Kliniken oftmals nicht in optimaler Weise miteinander kommunizieren und viele unterschiedliche Akteure an einer Behandlung beteiligt sind. Das sorgt unter anderem dafür, dass Patienten lange auf Termine warten müssen und behandelnde Ärzte in manchen Fällen unzureichend über den Krankheitsverlauf ihres Patienten informiert sind. Zum Beispiel, wenn dieser schon bei vielen verschiedenen Ärzten gewesen ist. Außerdem kann sich der Patient im hochspezialisierten Gesundheitssystem zunehmend weniger gut orientieren und wählt daher im Zweifel den Weg ins Krankenhaus.

 

Und was ist Ihre Lösung?

Zunächst ist es für uns wichtig, die gesamte Behandlungskette in einem medizinischen Netzwerk zu sehen. Meistens beginnt die Behandlung nicht in der Klinik, und sie endet oft auch nicht dort. Wichtige Information über den Patienten müssen somit ausgetauscht werden können, um dort vorzuliegen, wo sie notwendig sind.

 

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