Materialaufwandquote von Asklepios auf 21,5% gesunken. Durchschnitt liegt bei 26,5%

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Das kann der Krankenhauseinkauf vom Management lernen!

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ABC-XYZ Analyse

 

Die XYZ-Analyse ist ein Verfahren der Materialwirtschaft. In dem Verfahren werden Ergebnisse von Stücklistenauflösungen oder Ergebnisse aufgrund von Ermittlungen variations- bzw. schwankungskoeffizienter Güter und Artikel einer Klassifikation bezüglich ihrer Umsatzregelmäßigkeit (Verbrauch und dessen Vorhersagbarkeit) zugeordnet. Dies geschieht meist anhand von Verbrauchsverläufen der Vergangenheit. Die Analyse ist wichtig für das Bestandsmanagement

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Charite - Hightech Klinik mit Tradition

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DRG und Einkäufer: eine systemrelevante Verbindung

Heute habe ich eine interessante Veranstaltung gefunden: DRGs für Einkäufer


Das Vergütungssystem zu verstehen und im Einkauf gewinnbringend für sich zu nutzen. Das bringt den Einkäufer auf das nächste Level. 


Link zum Seminar 
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Supply-Chain-Management - simpel erklärt

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Klinikeinkäufer rüsten sich für die Zukunft

Die 35. Bundesfachtagung der femak (Fachverband für Einkäufer, Materialwirtschaftler und Logistiker im Krankenhaus e.V.) fand am 13. und 14. März 2017 in Rotenburg statt. Das Motto der diesjährigen Tagung lautete "Kompetenzzentrum Krankenhauseinkauf - sozial, digital … Und wie geht es weiter?".  Zwölf interessante Vorträge informierten über 160 Teilnehmer über aktuelle Trends und erfolgreich umgesetzte Projekte aus dem Krankenhaus-Einkauf.  

Innere Qualität  

Prof. Dr. Kuno Rechkemmer vom Stuttgarter CGIFOS Institut sieht für die Zukunft die "Innere Qualität" und das "Empowerment" als Megatrend in deutschen Kliniken.  In­ne­re Qua­li­tätig bedeute die Qua­li­tät des Ver­hal­tens der Be­schäf­ti­gen ge­mes­sen an den Vor­ga­ben zu Wert­hal­tun­gen und Ver­hal­tens­wei­sen (Kun­den­ori­en­tie­rung, Wirt­schaft­li­cher Um­gang mit Res­sour­cen, Füh­rung etc.). Ei­ne gu­te In­ne­re Qua­li­tät sei für die Qua­li­tät und den Er­folg von Kliniken von ho­her, kaum zu über­schät­zen­der Re­le­vanz. Selbst bes­te Struk­tu­ren und Pro­zes­sblau­pau­sen nut­zen we­nig, wenn die In­ne­re Qua­li­tät nicht stimmt. Das Kon­zept der In­ne­ren Qua­li­tät führe zu ei­nem neu­en Ver­ständ­nis der Qua­li­tät und da­mit auch des Ma­nage­ments von Or­ga­ni­sa­tio­nen. Das bis­lang vor­nehm­lich auf die Äu­ße­re Qua­li­tät (Struk­tu­ren, Pro­zes­se, Er­geb­nis­se) kon­zen­trier­te Den­ken und Han­deln wird um ei­ne zwei­te Grund­di­men­si­on er­wei­tert – eben die In­ne­re Qua­li­tät. Prof. Rechkemmers These ist, dass der Einkauf sich nur weiterentwickeln könne, wenn das Verhalten der Menschen gemessen und optimiert werde. Dadurch liese sich die Interne Qualität des Einkaufs verbessern. Die Ver­ant­wor­tungs­trä­ger im Einkauf wer­den nicht an­ge­mes­sen in der Wahr­neh­mung ih­rer Auf­ga­ben un­ter­stützt. Her­kömm­li­che An­sät­ze ent­spre­chen nicht den An­for­de­run­gen, seien teils so­gar fehl­lei­tend und kon­tra­pro­duk­tiv. Zum einen geht bei Innerer Qualität des Einkaufs um die Qualität der Zusammenarbeit und der Aufgabenerfüllung. Am Rande vielleicht auch um die Optimierung der Compliance und Minimierung von Betrug. Noch wichtiger erscheint Rechkemmer, dass es der Einkauf mit in der Hand hat, bisherige Fehlleitungen zu korrigieren. Ein Beispiel seien die Kosten  für Kommunikationstrainings, Coachings, BGM-Massnahmen, Diversifizierungsmanagement, Soft-Fächer in der Aus- und Fortbildung. Wie wird der Return kontrolliert beziehungsweise gemessen? Hier könnte der Einkauf klare Vorgaben machen (Organisationsrichtlinie etc.). 

Sein Er­geb­nis: Die Zie­le wer­den trotz ho­hen Auf­wands oft nicht er­reicht. Hier setze das Konzept Management der Inneren Qualität an (MIQ). Die Interne Qualität sei zentrale Voraussetzung, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. 

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